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Pressemitteilung

CeBIT-Fazit von Softwarehersteller HS: Mittelstand hat Nachholbedarf beim Thema E-Bilanz

Viele KMU sind nach Einschätzung des ERP-Spezialisten HS noch nicht E-Bilanz-fit. Dies habe sich auf der CeBIT 2013 deutlich gezeigt. Der Hersteller empfiehlt Firmen, ihre Finanzbuchhaltung schnellstmöglich auf das neue Verfahren umzustellen.
(PM) Hamburg, 12.03.2013 - Ab dem kommenden Jahr mssen Unternehmen ihre Jahresabschlsse in einem festgelegten Format elektronisch ans Finanzamt bermitteln. „Gerade kleine und mittlere Firmen sind darauf jedoch oft noch nicht vorbereitet“, sagt Andr Bkenschmidt, Produktmanager beim Softwarehersteller HS. Der ERP-Spezialist stellte auf der CeBIT seine integrierte E-Bilanz-Lsung vor, die seit dem vergangenen Jahr als modulare Erweiterung der eigenen Finanzbuchhaltungsanwendungen erhltlich ist.

Erhebliche Informationsdefizite

„Die E-Bilanz war im Bereich Finanzbuchhaltung in nahezu allen Gesprchen das zentrale Thema“, berichtet Bkenschmidt. Den meisten Unternehmern und Anwendern sei das Verfahren inzwischen grundstzlich ein Begriff. Sobald es um die praktische Umsetzung gehe, zeigten sich hufig aber erhebliche Informationsdefizite, und es mache sich Unsicherheit breit. „Der Eindruck, den wir auf der Messe gewonnen haben, deckt sich mit unseren Kundenbefragungen in der Vergangenheit: Bei vielen Mittelstndlern ist das Thema E-Bilanz trotz diverser Informationsangebote bislang nur stckweise angekommen“, so der Produktmanager.

Dimension wird oft unterschtzt

Eine Ursache der zgerlichen Haltung der Unternehmen sieht der Hersteller darin, dass die betriebsinterne Dimension unterschtzt werde. Nicht wenige Entscheider glaubten zum Beispiel, die Einfhrung der E-Bilanz ihrer betrieblichen Fachebene berlassen zu knnen. „Das ist ein Irrtum“, sagt Andr Bkenschmidt. „Die Umstellung erfordert eine unternehmensweite Umsetzungsstrategie mit klaren Leitlinien und Zielen. Zudem sollte frhzeitig der Steuerberater konsultiert werden.“

Den Softwarehersteller in die Pflicht nehmen

Bkenschmidt rt Unternehmen, sich umgehend mit dem Hersteller ihrer Finanzbuchhaltungssoftware in Verbindung zu setzen: „Hapert es bei der angebotenen Lsung oder dem Support, sollte ein Anbieterwechsel in Betracht gezogen werden.“ Empfehlenswert sei ein System mit integrierten E-Bilanz-Funktionen, weil dadurch Schnittstellenprobleme und erhhter Datenpflegeaufwand vermieden wrden. „Interessenten sollten aber nicht nur die Software, sondern auch die Supportqualitt im Blick haben. Kompetente Untersttzung durch den Hersteller ist neben guter Zusammenarbeit mit dem Steuerberater eine wesentliche Voraussetzung dafr, dass die Unternehmen die E-Bilanz ordnungsgem umsetzen und nachhaltig von den Effizienzvorteilen des elektronischen Verfahrens profitieren knnen“, so Andr Bkenschmidt.

Link-Tipps

Whitepaper: Ein zwlfseitiger Ratgeber informiert Entscheider und Anwender rund um die Einfhrung der E-Bilanz im Unternehmen. Er kann unter www.hamburger-software.de/whitepaper kostenlos heruntergeladen werden.

Andr Bkenschmidt, Produktmanager bei HS - Hamburger Software, im „One Minute Pitch“ auf de.itweb.tv/Eine-Minute-mit-Andre-Bokenschmidt-Produktmanager-der-HS-Hamburger-Software-GmbH-Co-KG_v951.html
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