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Pressemitteilung

Mitarbeiterbeteiligung: Wenn Angestellte zu Investoren werden

(PM) , 24.06.2008 - 2,06 Mio. Angestellte beteiligten sich in 2007 aktiv an ihrem Unternehmen +++ Die Hamburger akquinet AG praktiziert seit sechs Jahren erfolgreich die Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter +++ Das in Deutschland erfolgreiche Modell soll jetzt international eingefhrt werden

Hamburg – 2,06 Millionen Angestellte beteiligten sich deutschlandweit im Jahr 2007 aktiv mit einer Mitarbeiterbeteiligung an ihrem Unternehmen. 113.000 sind eine Kapitalbeteiligung eingegangen. Beim Hamburger IT-Dienstleister akquinet AG sind es 10 Prozent der Belegschaft mit einem Gesamtvolumen von 150.000 Euro. 8 bis 10 Mitarbeiter kommen im Jahr dazu. Sie erhalten eine Rendite von bis zu 30 Prozent. Im Durchschnitt sind das 230 Euro nach Steuer pro einmalig eingesetzten 1.000 Euro. Dieses Modell motiviert Belegschaft und Geschftsfhrung. Die Geschftsfhrung der akquinet AG berlegt das Erfolgsmodell in den internationalen Standorten einzufhren. www.akquinet.de

„Motivierte Mitarbeiter, die Mitunternehmer sind, fhren zu zufriedenen Kunden und wirtschaftlichem Erfolg.“ sagt Norbert Frank, Vorstandsvorsitzender der akquinet AG in Hamburg. „25 von 203 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben ihr persnliches Geld in das Unternehmen investiert. Jhrlich kommen bis zu zehn neue Darlehen dazu. Das ist sein sehr positives Feedback und trgt mageblich zum Erfolg der akquinet AG bei.“

Diese positive Stimmung ist sprbar im Hamburger Hauptsitz. Die Brotren stehen meist offen. Niemand zieht sich in seine Ecke zurck. Mitarbeiter und Geschftsfhrung bentigen keine regulierten Wege, um Fragen, Herausforderungen und Aufgaben zu klren. Man fhlt sich wohl und willkommen in diesem produktiven Treiben und seinen flachen Hierarchien.

Insgesamt beteiligt sich die Belegschaft mit einem Volumen von 150.000 Euro an der akquinet AG. Es sind Pakete zwischen 1.000 Euro und 20.000 Euro. Dieser persnliche Einsatz motiviert. Gemeinsam arbeitet man am Erfolg des IT-Dienstleisters und der eigenen Rendite.

Das Beteiligungsmodell ist einfach. Wird eine neue Mitarbeiterin, ein neuer Mitarbeiter eingestellt oder ein Unternehmen, wie jetzt im Januar 2008 in Berlin, integriert, erhalten sie neben dem Arbeitsvertrag die Mglichkeit, der akquinet AG ein Darlehen zu geben. Gehen sie diese Kapitalbeteiligung ein, werden die betriebseigenen Investoren am Gewinn der akquinet AG beteiligt. Die Rendite bei bis zu 30 Prozent. Im Durchschnitt erhalten sie 230 Euro pro Jahr je einmalig eingesetzten 1.000 Euro nach Steuer. „Das Risiko bleibt dabei berschaubar, denn eine Verlustbeteiligung ist ausgeschlossen,“ so Norbert Frank.

Einmal eingestiegen, gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Entwicklung der akquinet AG aktiv mit. Die Beteiligten aus der Belegschaft whlen zwei Mitarbeiterbeirte. Diese vertreten die Interessen der beteiligten gegenber der Geschftsfhrung. „Das Modell ergibt ein sehr produktives Betriebsklima.“ sagt Norbert Frank, „In dem wir unsere Entscheidungen regelmig den Mitarbeitern berichten und Rede und Antwort stehen, bleibt das Handeln der Geschftsfhrung transparent und wir selbst erhalten eine engagierte und ehrliche Einschtzung zurck.“

Die beteiligten Angestellten entscheiden selber ber Anzahl und Hhe weiterer Beteiligungen. „Insgesamt darf das Kapital der Mitarbeiterbeteiligung die Hlfte des Eigenkapitals der akquinet AG nicht berschreiten. Dem Engagement sind also kaum Grenzen gesetzt.“ so Norbert Frank. Dieser Einsatz hat zur Folge, dass unternehmerisches Denken zum Alltag der Angestellten gehrt. „Jedes Geschftsmodell hat seine eigene Dynamik, so auch die Kapitalbeteiligung. Die Herausforderung mit diesem Engagement optimal zu wirtschaften, schafft neue produktive Energien bei den Mitarbeiten.“

Das Kapitalbeteiligungsmodell fr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde gleich bei der Grndung der akquinet AG im Jahr 2002 eingefhrt. Der wirtschaftliche Erfolg des IT-Dienstleisters mit den Schwerpunkten SAP- und Microsoft-Applikationen, Individualentwicklung und Outsourcing gibt dieser unternehmerischen Entscheidung Recht. Im ersten Halbjahr 2008 ist die akquinet AG mit dem Berliner IT-Unternehmen tech@spree fusioniert und hat die polnische IT-Beratungsfirma eurosoft invent bernommen. „Jetzt gilt es das Beteiligungsmodell in Deutschland und bei den europischen Tochtergesellschaften auszuweiten. Wir denken ber eine Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihrem Mutterunternehmen nach.“

Zur aktuellen Diskussion ber Investivlohn und Fondmodell sagt der Vorstandsvorsitzende: „Bei der akquinet AG haben wir ein funktionierendes Modell gefunden und unser gutes Klima trgt mageblich zu unserem wirtschaftlichen Erfolg bei. Natrlich wrde es mich freuen, wenn unsere Mitarbeiter durch Steuersenkungen weniger Kapitalertragssteuer zahlen mssten.“

ber die akquinet AG:

akquinet AG ist ein international ttiges IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Die Schwerpunkte der akquinet AG liegen in der Entwicklung individueller Softwarelsungen, der Integration von Standardlsungen und im Outsourcing. Die akquinet AG hat 2007 mit 203 Mitarbeitern einen Umsatz von 22 Mio€ erwirtschaftet. In Hamburg und Itzehoe unterhlt die akquinet AG Rechenzentren, in denen ber 40% Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit persnlichem Handicap in die tgliche Arbeit integriert sind.

Pressekontakt:

FEIG, Alexander Feig, Stargarder Strae 9, D-10437 Berlin, Telefon: 030 21 46 00 62, hamburg@feig-pr.de
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