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Das große Glück mit dem Massivhaus

(PM) , 14.11.2008 - Ein eigenes Energiesparhaus mit Garten. Schnes, stilvolles Ambiente, ganz nach dem eigenen Geschmack gebaut und eingerichtet. Der Traum von den eigenen vier Wnden wird wahr. Nun stellt sich die Frage nach der Bauart. Whlt man ein Leichtbauhaus aus Holz, ein so genanntes Fertighaus oder lieber doch einen Massivbau? Wie so oft spielt das Bauchgefhl eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung. Genauso wie Trends und nchterne Fakten. Dabei gilt: Wer sich gut und ausreichend informiert, vermeidet den ersten Fehler, bevor es berhaupt mit dem Bau losgeht. Denn Unwissenheit oder falsche Informationen knnen fr den Bauherrn teuer werden. Was spricht aber fr das Massivhaus?
Trotz der groen Popularitt von Fertig- und Holzhusern ist der Massivbau die Bauart Nr. 1. in Deutschland. Als Massivhaus wird ein Bau bezeichnet, der vorwiegend aus Mauerwerk und Beton hergestellt wird.
Gemauerte Huser sind weniger anfllig fr Baufehler. Nachtrgliche nderungen an der Baustruktur lassen sich oft leichter ausfhren, etwa beim spteren Einbau von Fenster und Tren. Diese Flexibilitt geht einher mit dem hohen Brand- und Lrmschutz. Weil Mauerwerk und Beton nicht brennbar sind, entwickeln sie auch keine giftigen Rauchgase. Die Wnde beim Massivhaus gewhrleisten durch ihre hohe Rohdichte eine optimale Schalldmmung. All das macht die Bauweise mit Beton und Mauersteinen so umweltvertrglich.
Unbestreitbar ist: Fr das Haus in Leichtbauweise spricht der Wrmeaustausch im Innenbereich, dieser erfolgt schneller. Das besttigt auch Eduard Hartmann, Diplom-Ingenieur und ffentlich bestellter und vereidigter Sachverstndiger fr Schden an Gebuden (IHK) in Wrzburg. Dafr verfgt ein Domizil in Massivbauweise ber einen greren Wrmespeicher, was zum behaglichen Wohnklima beitrgt. „Das Massivhaus khlt langsamer aus und heizt sich nicht so schnell auf“, wei Eduard Hartmann.
Zieht man die Werterhalt als Kriterium bei der Wahl nach der Bauart heran, schneidet das Massivhaus besonders gut ab. Stephan Schulz, Architekt aus Wrzburg und wie Hartmann ffentlich bestellter und vereidigter Sachverstndiger (IHK), bewertet Immobilien und tendiert zum Massivbau, wenn das Haus als langfristige Geldanlage dienen soll. Steht eines Tages das Haus zum Kauf oder Verkauf an, erzielt man beim Massivbau oft einen hheren Preis.
„Der Werterhalt ist eher gegeben als bei Leichtbauhusern, zudem ist die Lebensdauer des Massivhauses oft lnger. Huser in Leichtbauweise sind technisch anspruchsvoller und daher anflliger fr Baumngel und Bauschden“, sagt Stephan Schulz. So kann etwa eine falsch montierte Steckdose in der Auenwand im ungnstigsten Fall die Dichte der Wand beeintrchtigen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Bauinnung Neustadt/Aisch – Bad Windsheim, Bismarckstrae 11, 91413 Neustadt-Aisch, Tel: 09161 – 2273.
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