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Lara Croft ist unverkäuflich

(PM) , 01.05.2006 - Das Berliner Unternehmen Bling My Thing verzierte Spielkonsole mit Kristallmosaik „Die meisten Produkte floppen“ lautete eine berschrift des Handelsblattes www.handelsblatt.de der vergangenen Woche. Darin wurde festgestellt, dass sich die Effizienz des Marketings drastisch verschlechtert hat: „Rund 70 Prozent der neu eingefhrten Produkte des tglichen Lebens floppen mittlerweile bei Verkauf im Handel“, so die konkrete Zahl des Artikels, der sich auf eine Studie des Markenverbandes, der Gesellschaft fr Konsumforschung und der Mnchener Werbeagentur Serviceplan sttzt. Die hohe Rate von Fehlschlgen gehe einher mit einer Fehlinvestition von jhrlich zehn Milliarden Euro, so die Studie - Probleme, die allerdings vermieden werden knnten. Viele Neuheiten setzten sich nmlich nicht durch, „weil sie nicht marktgerecht konzipiert seien - beispielsweise brchten sie keine wirklichen Neuerungen.“ bertriebene Produktversprechungen und ein geringer Innovationsgrad tragen dazu bei, dass die Verbraucher die Produkte nicht akzeptieren. Marktgerechte Produktkonzeption verlange aber auch die Intensivierung der Konsumforschung durch die Unternehmen. So hat das Manager-Magazin www.manager-magazin.de berichtet, dass Unternehmen in Zukunft die Anstrengungen fr lnderspezifische Konsumforschung ausweiten mssen. „Das kulturelle Umfeld der Kunden wirklich zu verstehen, kostet viel Zeit und Geld.“ Die gezielte Ansprache, das exakte Eingehen auf Wnsche und kulturelle Prgungen der Kunden sei eine grundlegende Voraussetzung fr den Erfolg auf internationalen Mrkten. Innerhalb einzelner Lnder gingen Ansprche weit auseinander. Allerdings gebe es berall eine Schicht wohlhabender, kosmopolitischer Konsumenten, fr die westliche Luxuserzeugnisse Statussymbole sind. Das Berliner Unternehmen Bling My Thing www.bling-my-thing.com hat mit seiner Geschftsidee eine Marktlcke entdeckt, fr die es keiner Konsumforschung bedurfte. Aus Handy, iPods, PDAs, Visitenkartenetuis und anderen Gerten werden einzigartige Unikate mit mehr als einem Hauch von Luxus: Mit hochwertigen Swarovski-Kristallen werden die Gerte nach Motivwnschen des Kunden verziert, oder besser: geblingt. Dabei ist die Zielsetzung des Teams um die Geschftsfhrer Ayano Kimura und Tobias Schramm klar: „Wir wollen die Persnlichkeit unserer Kunden auf ihrem Lieblingsaccessoire zum Ausdruck bringen!“ Ein prominentes Motiv ist Lara Croft. Zum Release von Tomb Raider - Legend hat Eidos Deutschland www.eidos.de gleich eine ganze Xbox 360 Konsole mit insgesamt 45.000 Swarovski-Kristallen veredeln lassen. Der Schtzwert der Spielkonsole mit Kristallhlle, die laut Eidos unverkuflich ist, betrgt 9000 Euro. „Wir sind sehr stolz auf diese Konsole, da sie die erste Spielkonsole der Welt mit Kristall-Mosaik-Kunst ist. Am schwierigsten war es, Laras Haare mit der richtigen „Fallrichtung“ zu gestallten“, sagt Bling My Thing Chefdesignerin Ayano Kimura, die das Blingen in einem Trendviertel Tokios kennen lernte. „Am meisten Spa hatten wir am Verlauf des Himmels! Ohne die Farbe „Crystal Volcano“ von Swarowski wre er nie so geworden, wie er jetzt aussieht - diese Farbe verndert sich bei jedem neuen Blickwinkel!“, sagt die Trendsetterin. Die Xbox 360 eignete sich gleich fr zwei Motive: Eine Seite zeigt ein Portrt von Lara Croft, die andere Seite das Tomb Raider-Legend Logo. Bling My Thing kooperiert derzeit unter anderem mit der The Phone House Kette www.phonehouse.de. Im Rahmen der Fashion Weeks des Unternehmens veredelt das Team in den Phone House Lden vor Ort unter anderem die Mobilfunkgerte der Kunden. Seit kurzem bietet das Team auerdem auch „Crystal Portrait“ fr Menschen und Tiere an, das heit, dass man Portrts von sich selbst, Hund oder Katze aus Kristallen bekommen kan
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