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Pressemitteilung

Wer wird der Nächste sein? Kommunikation in der Krise

(PM) , 09.06.2009 - Die Krise hat die Schwchen der internen Kommunikation in vielen Unternehmen unerbittlich aufgedeckt. Dabei kann Offenheit und Vertrauen gegenber den Mitarbeitern gerade jetzt dazu beitragen, die eigene Firma und Strukturen zu strken.

Kaum ein Tag vergeht an dem nicht neue Nachrichten die Schwere der globalen Wirtschaftskrise zeigen. Whrend Unternehmen versuchen, der schwierigen Lage Herr zu werden, beleuchtet man Strukturen, entwickelt Effizienz steigernde Programme und wirft einen prfenden Blick auf Mitarbeiter und besonders deren Leistung. Es gilt Vertrauen zu vermitteln, Panik zu vermeiden und damit auch nach auen hin ein serises Image zu vermitteln. Deutlich wird in Krisenzeiten vor allem, dass besonderes Augenmerk auf die Kommunikation gelegt werden muss. Dies gilt fr die externe – hier ist vor allem der Presse- und ffentlichkeitsbereich zustndig – und in besonders hohem Mae fr die interne Kommunikation.

Transparenz

In den letzten zehn Jahren hat die interne Unternehmenskommunikation deutliche Vernderungen durchlebt. Frher eher stiefmtterlich behandelt, nutzen vor allem groe Unternehmen mittlerweile verschiedene Kommunikationskanle, darunter Intranet, Foren, Print- und Online-Mitgliederzeitschriften – teils sogar eigene Firmen-TV-Sender. Es handelt sich dabei meist um Meldungen, die das ganze Unternehmen betreffen, Mitteilungen der Unternehmensleitungen oder auch Produktnews. In groen Konzernen kommt hier eine wahre Flut von Informationen zusammen, die aber von den Mitarbeitern in der Regel eigenstndig gefiltert und verarbeitet werden kann.
Die Kommunikation in den einzelnen Abteilungen ist wiederum von den Abteilungsleitern abhngig. Hier machen sich vor allem die Fhrungskompetenzen eines Managers bemerkbar. Denn eine gute Stimmung in der Abteilung ist nicht zuletzt ein Zeichen guter Kommunikation. Offenheit und Transparenz stehen dabei an vorderster Stelle.

Klare Aussagen

Besonders whrend Krisenzeiten zahlt sich die richtige Kommunikationsstrategie aus. Schnell knnen Misstrauen und Unsicherheit geschrt werden, wenn beispielsweise Informationen ber die Lage des Unternehmens, geplante Kndigungen oder Kurzarbeit nicht offen behandelt und diskutiert werden. Mangelnde Sensibilitt in den entscheidenden Situationen erschttert auch das strkste Vertrauen des Mitarbeiters. Zudem ist ein solches Verhalten seitens der Verantwortlichen ein Nhrboden fr Spekulationen. Schnell werden sie weit ber die Kaffeepause hinaus zum Thema. ber die tatschlichen Umstnde und Ereignisse sagen solche Gerchtekchen jedoch sehr wenig aus. Die Mglichkeit offener, klrender Gesprche dagegen vermittelt dem Mitarbeiter Sicherheit. Darber hinaus sollte ber den Status und die nchsten Handlungen des Unternehmens regelmig informiert werden. Viel wahrscheinlicher ist so die Mglichkeit zu einem Kompromiss zu kommen, der beiden Seiten hilft.

Nachhaltigkeit

Das Durchsetzen eines solchen Kommunikationskonzepts ist keine kurzfristige Entscheidung, sondern eine durchgehende und langfristige Entwicklung. Die Leitaspekte der internen Kommunikation reprsentieren zudem bestimmte moralische und ethische berzeugungen eines Unternehmens und sind in vielen Fllen in der Firmenphilosophie implementiert. Wie konsequent diese Werte im kommunikativen Alltag umgesetzt werden, liegt, wie im Vorfeld angefhrt, auch an der Fhrungsstrke der leitenden Mitarbeiter. Es ist wichtig, dass Entscheidungen alle Mitarbeiter erreichen, deshalb mssen besonders die Fhrungskrfte an einem Strang ziehen. So kann bei der Umstrukturierung der Unternehmenskommunikation ein Denkprozess entstehen, der auch im Unternehmen ein Umdenken anstoen kann.
berzeugendstes Argument ist deshalb: Eine ausgewogene interne Kommunikation strkt Unternehmen von innen – nicht nur in einer Rezession.

4 Tipps fr eine erfolgreiche interne Kommunikation whrend der Krise

• Zeitnahe Kommunikation zu Unternehmensstatussituation und zuknftigen Vorgehensweisen
• Zu seinem Wort stehen und nicht willkrlich Entscheidungen treffen
• Direkter Austausch von Informationen zwischen allen Ebenen
• Gemeinsam und offen mit den Mitarbeitern nach alternativen Arbeitszeit-Strukturen suchen, um Kndigungen zu vermeiden

ber die Autorin:
Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung im kaufmnnischen Bereich begann Simone Felderhoff 1988 ihre Laufbahn bei ifm identicom, der Werbeabeitlung der ifm electronic gmbh. In unterschiedlichen Bereichen sammelte sie Erfahrungen und verantwortet seit dem Jahre 2005 als Pressereferentin den Bereich ffentlichkeitsarbeit.

ber ifm electronic:

ifm electronic gmbh ist weltweit einer der fhrenden Hersteller auf dem Gebiet der Automatisierung. Seit der Firmengrndung 1969 setzt die ifm electronic mit der Optimierung technischer Ablufe in fast allen Industriezweigen neue Standards. Am Puls der Zeit und in ber 70 Lndern entwickeln mehr als 3.000 Mitarbeiter Lsungen fr 90.000 Kunden aus Maschinenbau und Industrie. Mit der Erfindung induktiver Nherungssensoren auf Basis der Filmtechnik begann 1969 die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens. Mit Unternehmenszentrale in Essen und Produktion in Tettnang am Bodensee, ist ifm auch in zweiter Generation eng mit dem Standort Deutschland verbunden. So ist seit jeher die hohe Qualitt dem gesamten Produktsortiment eigen. Die Marke „ecomat“ ist heute Synonym fr Kommunikations- und Steuerungssysteme. Positions- und Fluidsensorik, Objekterkennung, Diagnose- und Identifikationssysteme sind unter dem Markenamen „efector“ zusammengefasst. berdurchschnittliche Produktqualitt, prmierter Ideenreichtum, erstklassiger Kundenservice und umfassende Fachkompetenz zeichnen die ifm electronic aus. Auf diese Weise setzte sie 2008 ber 420 Mio. € um.

Kontakt Presse:

Sylvia M. Gerber
ICCOM International GmbH
Lothstr. 15
80335 Mnchen
Tel. 089 / 12 23 89-220
Fax: 089 / 12 23 89-200
www.iccom.de
Email: presse.ifm@iccom.de

Kontakt ifm electronic:

Marie-Isabelle Fink
ifm electronic gmbh
Teichstr. 4
45127 Essen
Tel.: 0201 / 24 22-537
Fax.: 0201 / 24 22-401
www.ifm.com
Email: Marie-Isabelle.Fink@ifm.com
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