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Pressemitteilung

Keller Lufttechnik: Neue Photovoltaik-Technologie auf dem Hallendach

(PM) Stuttgart, 21.12.2009 - Verantwortung fr die Energiezukunft bernimmt Keller Lufttechnik nicht nur durch energieeffiziente Anlagen zur Luftreinhaltung, die das Traditionsunternehmen seinen Industriekunden liefert. Krzlich nahm der Mittelstndler mit Hauptsitz in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart die zweite Photovoltaikanlage auf einem seiner Hallenflachdcher in Betrieb. Zum Einsatz kam eine neue Modulvariante, die leichter ist, sich einfach flach auf dem Dach montieren lsst und eine hhere Stromausbeute liefert.

Stuttgart/Kirchheim unter Teck (eos) – Bei Keller Lufttechnik in Kirchheim unter Teck zwischen Stuttgart und Ulm kommt seit Oktober 2009 Strom von einem zweiten Hallendach. Das 660 Quadratmeter groe Flachdach der Keller-Mehrzweckhalle liefert jetzt 33 Kilowatt Spitzenleistung und eine geschtzte Jahresstromausbeute von 36.000 Kilowattstunden. Das entspricht dem Verbrauch von 13 Haushalten. „Wir betreiben bereits seit 2007 eine 330 Kilowatt Spitzenleistung liefernde Photovoltaik-Anlage auf einem unserer Industriehallendcher. Dafr nutzen wir langjhrig bewhrte Photovoltaik-Technologie und sind damit sehr zufrieden“, sagt Frank Keller, Geschftsfhrer des mittelstndischen Traditionsunternehmens. „Jetzt freuen wir uns, dass wir dieses Engagement fr die Umwelt weiter ausbauen und gleichzeitig eine ganz neue Photovoltaik-Technik zum Einsatz bringen konnten. Es entspricht unserer Firmenphilosophie, Anlagen zur Luftreinigung zu liefern, die technisch spitze sind und energetisch besonders effizient arbeiten. Darauf achten wir auch bei Technik, die wir im eigenen Werk einsetzen.“

Photovoltaik-Module in neuer Form
Als es um die Wahl geeigneter Solarmodule fr die Bestckung der Mehrzweckhalle ging, stellte die GWS Aktiengesellschaft fr Wrme und Strom aus Ostfildern bei Stuttgart, mit der Keller bereits die erste Photovoltaikanlage realisierte, eine Neuentwicklung von Solyndra aus Fremont in Kalifornien vor. Die neuartigen Module, die Frank Keller sofort berzeugten, bestehen aus einem 108 mal 182 Zentimeter groen Rahmen mit 40 Glas-Rhren, in denen sich die Solarzellen befinden. Sie bilden damit keine geschlossene Flche mehr, sondern gleichen einem Rost, durch den Winde hindurchfegen knnen. Solyndra-Elemente bieten so kaum Angriffsflche, mssen daher nicht zustzlich beschwert oder im Dach verankert werden und sind schnell und einfach zu montieren. Eine Durchdringung der Dachhaut entfllt. Mit nur 16 Kilogramm pro Quadratmeter ist die Anlage zudem wesentlich leichter als herkmmliche, die rund 100 Kilogramm auf die Waage bringen.

Auch diffuses Licht optimal genutzt
„Die zylindrische Form hat weitere Vorteile“, erlutert Bernd Lrz, Vorstand der GWS AG. „Die Module nehmen so das Sonnenlicht optimal auf, egal ob es sich um direkte Strahlung handelt oder um diffuses Licht. Auch von der Dachflche reflektierende Lichtwellen verwandeln die Rhren in elektrische Energie.“ Die Anlage steht daher auf einer reflektierenden Dachmembran. Die hchsten Ertrge erzielen Solyndra-Module auerdem, wenn sie flach – das heit parallel zur Dachflche – verlegt werden. Das vermeidet ungenutzte Flchen, die herkmmlicherweise frei bleiben mssen, weil geneigt aufgestellte Elemente sich sonst gegenseitig beschatten, und steigert die Stromausbeute.

Finanzierung ber Kreditanstalt fr Wiederaufbau
Frank Keller schtzt die Technik-Innovation auf dem Hallendach: „Sie passt zu dem Anspruch, den auch wir mit unseren Produkten verfolgen. Ich freue mich, dass die Finanzierung ber die Kreditanstalt fr Wiederaufbau (KfW) es uns mglich machte, trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen an diesem Projekt festzuhalten und es wie geplant umzusetzen.“

Links:
www.kl-direkt.de
www.gws-ag.de
de.solyndra.com/
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Keller Lufttechnik arbeitet weltweit und ist spezialisiert auf das Erfassen und Abscheiden von luftfremden Stoffen und die Begrenzung von Emissionen. Das Unternehmen mit Stammhaus in Kirchheim/Teck bei Stuttgart bietet das komplette Leistungsspektrum ...
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