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Pressemitteilung

Jeder 3. Steuerbescheid fehlerhaft

Steuerpflichtige, die ihren Steuerbescheid leichtsinnig hinnehmen, verschenken bares Geld, denn jeder dritte Steuerbescheid ist fehlerhaft. Grund genug für die smartsteuer GmbH, die Steuerbescheidprüfung smartsteuer PLUS einzuführen.
(PM) Hannover, 26.06.2012 - Kunden der Online-Steuererklrung von smartsteuer haben die Mglichkeit, ihren Steuerfall inklusive Steuerbescheid auf www.frag-einen-steuerprofi.de/steuerbescheid_post.asp hochzuladen. Ein Steuerberater der Plattform prft fr 49,99 Euro, warum der errechnete Steuererstattungsbetrag von dem Betrag laut Steuerbescheid abweicht und empfiehlt dem Steuerpflichtigen, gegebenenfalls Einspruch einzulegen. „Finanzbeamte haben durchschnittlich acht Minuten Zeit fr die Bearbeitung einer Steuererklrung – meist zu Ungunsten des Steuerpflichtigen. Smartsteuer PLUS bietet unseren Kunden zustzlich Sicherheit“, argumentiert Ralf Mller, Geschftsfhrer der smartsteuer GmbH.

Was ist ein Steuerbescheid und wann erhalte ich diesen?

Nach erfolgter Bearbeitung der Steuererklrung erhalten Steuerpflichtige ein bis drei Monate spter vom Finanzamt einen Steuerbescheid. Der Steuerbescheid gibt dabei den endgltigen Betrag der zu erstattenden oder zu zahlenden Steuern des jeweiligen Jahres wieder. Darber hinaus werden der fllige Solidarittszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer bestimmt.

Warum sollten Sie Ihren Steuerbescheid prfen?

Expertenschtzungen gehen davon aus, dass mindestens jeder dritte Steuerbescheid fehlerhaft ist. „Die fr eine Basiskranken- und Pflegeversicherung gezahlten Beitrge sind ab dem Veranlagungszeitraum 2010 voll abziehbar. Diese Vorsorgeaufwendungen werden aber nur dann bercksichtigt, wenn der Steuerpflichtige gegenber dem Versicherungsunternehmen in die Datenbermittlung eingewilligt hat. Hier kam es in der Vergangenheit vermehrt zu Fehlern“, sagt Stefan Heine, Steuerexperte von smartsteuer. In der Praxis werden teilweise Bonuszahlungen, Beitragsrckerstattungen oder Zusatzbeitrge nicht bercksichtigt. Vereinzelt kommt es auch zu Fehlern bei der Datenbertragung durch das Versicherungsunternehmen.

Nebenbei bemerkt: Nicht allein Finanzbeamten knnen Fehler machen. Auch Steuerpflichtige knnen falsche Eingaben gemacht haben oder Aufwendungen vergessen. Fehler sind nicht immer ein Grund, warum eine Erstattung geringer ausfllt als erwartet. Oftmals weichen die Finanzbeamten bewusst von einem Betrag in der Steuererklrung ab und erkennen Aufwendungen nicht an. Bei Abweichungen der errechneten Hhe und des tatschlich erstatteten Betrages ist die Prfung des Steuerbescheids zu empfehlen.

Wie legt man Einspruch ein?

Der Einspruch muss schriftlich erfolgen. Absender, Steueridentifikationsnummer sowie Steuernummer, Adressat und ein Vermerk, gegen welchen Bescheid Sie Einspruch einlegen, muss eindeutig sein. Eine Begrndung ist ebenfalls aufzufhren. So knnen Ausgaben doch noch vom Finanzamt anerkannt werden.

Einspruchsfrist

Innerhalb von einem Monat nach Erhalt des Steuerbescheids haben Steuerpflichtige die Mglichkeit Einspruch einzulegen. Wann die Monatsfrist beginnt, wird anhand des Bescheiddatums plus drei Tage errechnet. Endet die Einspruchsfrist an einem Samstag oder einem Sonn- oder Feiertag, gilt der darauf folgende Werktag. Ausnahmeregelungen gelten bei Krankenhausaufenthalten.

Mit dem Einspruch gehen Steuerpflichtige kein Risiko ein: Stimmt das Finanzamt dem Einspruch zu, hat man es geschafft. Weist es ihn zurck – auch gut, dann knnen Steuerpflichtige berlegen, ob weitere Schritte lohnenswert sind. Eine weitere Eventualitt: Das Finanzamt ermittelt eine hhere Steuerschuld als zuvor. In diesem Fall knnen Steuerpflichtige den Einspruch zurckziehen.

Zahlung

Auch wenn Steuerpflichtige Einspruch gegen den Bescheid einlegen, muss die Steuerschuld innerhalb von einem Monat nach Zustellung des Steuerbescheids gezahlt werden. Wird nicht fristgerecht gezahlt, wird pro Monat ein Prozent der Steuerschuld als Sumniszuschlag zustzlich berechnet. Wird dem Einspruch stattgegeben, werden die zuviel gezahlten Steuern dem Steuerpflichtigen zurckgezahlt. Warten Steuerpflichtige lnger als 15 Monate nach Entstehen der Steuerschuld, erhalten sie 0,5 Prozent Zinsen fr jeden Monat. Dabei gilt es, die Art der Steuerfestsetzung zu prfen. Entweder ist der Bescheid endgltig, noch vorlufig oder befindet sich „unter dem Vorbehalt der Nachprfung“.
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Frau Franziska Sobolowski
Gehägestraße 20J
30655 Hannover
+49-511-79090313
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