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Immobilienbesitzer in Berlin-Brandenburg werden zur Kasse gebeten

Immobilienbesitzer in Berlin und Brandenburg müssen für die Sanierung von Wasser- und Abwasseranlagen tief in die eigene Tasche greifen. Das hatten viele von ihnen nicht einkalkuliert.
(PM) Mnchen, 12.06.2012 - Horch was kommt von drauen rein, hollahi hollaho – Immobilienbesitzer fhlen sich von der ersten Zeile des Volksliedes aus dem 19. Jahrhundert ganz und gar nicht mehr bespat. Ganz im Gegenteil, so wei Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fonds AG (SHB AG), scheppern dann bei ihnen hufig nur noch die Alarmglocken. Kommt nmlich etwas berraschend von drauen herein, so ist es zunehmend Wasser aus geborstenen Leitungsrohren. Oder Post vom Wasserzweckverband. Und dann werden sie krftig zur Kasse gebeten, wie Beispiele aus Berlin und Brandenburg zeigen. Investitionen fr die Erneuerung der Wasser- und Abwasseranlagen legen die Wasserzweckverbnde dort schon seit geraumer Zeit und ohne Nachsicht auf die Eigentmer um. Zugrunde liegt hier ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg aus dem Jahr 2007. Danach drfen Kommunen und Zweckverbnde den Aufwand fr neue Wasserleitungen auerhalb des Hauses auch auf Immobilienbesitzer abwlzen, wenn diese schon vor 1990 fr ihre Anschlsse gezahlt hatten. In der Regel, so Hans Gruber von SHB Immobilienfonds, bleibt dafr eine Zahlungsfrist von hufig gerade mal einem Monat. Private Immobilieneigentmer trifft der Schock dann hnlich berraschend wie die Verantwortlichen des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt. Allein fr die beiden genannten Bundeslnder rechnet der Verband Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen (BBU) ganz aktuell mit einer Gesamtbelastung von 340 Millionen Euro. Private Eigentmer knnten dadurch finanziell mchtig ins Schlingern geraten, die Klagebereitschaft sei trotz letztlich ungeklrter Rechtslage aus Risiko- und Kostenaspekten gering.

Ebenso schwierig bis unmglich ist es, die Kosten an die Mieter weiterzureichen. Hans Gruber von SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG), warnt deshalb davor, sich beim Kauf einer fremdvermieteten Eigentumswohnung ausschlielich auf den ueren Schein zu verlassen: „Selbst der hinzugezogene Architekt kann kaum alle auf dem Grundstck oder unter dem Straenbelag davor schlummernden Gefahren erkennen.“ Man drfe als Immobilienerwerber also keineswegs auf Kante rechnen, sondern stets ausreichendes Geld zurcklegen, um gegen alle Eventualitten gewappnet zu sein. Ganz im Gegensatz dazu beauftragten beispielsweise die Manager der SHB-Fonds rechtzeitig vor einer Entscheidung, ob eine Immobilie ins Portfolio aufgenommen werden soll, ausgesuchte und ortskundige Spezialisten mit der Qualittsprfung. Im Zweifel fallen solche Belastungen im Rahmen der auch beim Fonds enthaltenen Erhaltungskosten also in der Regel erst gar nicht an.

Weitere Informationen unter www.shb-ag.de
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Herr Hans Gruber
Einsteinring 28
85609 Aschheim
+49-89-6283420
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