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Pressemitteilung

Für viele Ernährungswissenschaftler ist die Stellensuche eine Durststrecke Gute Praktika und Hospitationen verbessern die Anstellungsaussichten für Oecotrophologen

(PM) , 02.02.2007 - Nach dem Studium der Oecotrophologie drohen in Deutschland die Langzeitarbeitslosigkeit oder das Ausweichen auf andere Jobs. Durch Hospitationen und Praktika knnen Ernhrungswissenschaftler ihre Qualifikation ausbauen. Viele Hospitanten mssen dann jedoch kostenlos arbeiten und bekommen am Ende trotzdem keine Stelle, mokiert sich Mller-Nothmann. Das ist insbesondere der Fall, wenn die Hospitationsbetriebe keine qualifizierte Betreuung gewhrleisten knnen. Wenn die Betreuer noch nicht einmal Grund-Kenntnisse vermitteln knnen, da sie zu wenig Berufserfahrung haben, ist das fr den Hospitanten ein Debakel und fr das Unternehmen als Peinlichkeit anzusehen. Aber heute ist es normal, dass Hospitanten von Ernhrungswissenschaftlern, die kaum mehr als drei Jahre Berufserfahrung haben und keine qualifizierende Fortbildung nachweisen knnen, weitergebildet werden. Es ist zu konstatieren, dass Ernhrungswissenschaftler oft durch das Studium nicht ausreichend auf die verschiedenen Arbeitsfelder, die von der Ernhrungsberatung ber Auendienstttigkeit und Innendienstpositionen im Bereich wissenschaftlicher Support bis hin zur Presse- und ffentlichkeitsarbeit reichen, vorbereitet sind. Das Studium der Ernhrungswissenschaft zielt wenig darauf ab, Menschen mit Ernhrungsproblemen zu beraten. Dafr sind die Studieninhalte an den meisten Universitten und Fachhochschulen einfach zu theorielastig. Viele Studienabgnger haben noch nie einen gesunden oder kranken Menschen beraten und knnen eher den Zitronensure-Zyklus erlutern, als praktische Empfehlungen fr eine gesunde Ernhrungsweise abzugeben. Erst durch Praktika sowie Fort- und Weiterbildungen, wie sie die Berufsverbnde und die Deutsche Gesellschaft fr Ernhrung (DGE) anbieten, erlangen die jungen Wissenschaftler diese Fhigkeiten. Ernhrungswissenschaftler mssen ihre Kenntnisse insbesondere im praktischen Bereich durch Hospitationen und Praktika erweitern, wenn sie nicht in der Wissenschaft arbeiten mchten. Aber gerade im wissenschaftlichen Bereich gibt es relativ wenige Mglichkeiten fr Oecotrophologen, erlutert Mller-Nothmann, der dies bedauert und die Bildungspolitik anprangert. Es darf nicht sein, dass jhrlich hunderte Ernhrungswissenschaftler die Universitten und Fachhochschulen verlassen und nur jeder vierte berhaupt eine Stelle in seinem Bereich finden kann, betont der ausgewiesene Medizinpublizist Sven-David Mller-Nothmann, der seit 1995 im Bereich der Presse- und ffentlichkeitsarbeit ttig ist, 45 Bcher verfasst hat, regelmig im Fernsehen auftritt, Pressesprecher des Zentrums fr Ernhrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) ist und seit Oktober 2003 die Fernsehsendung GesundZeit moderiert. Auerdem ist Sven-David Mller-Nothmann Ernhrungsexperte der Zeitschriften Fit for fun und Frau von heute. Sven-David Mller-Nothmann hat die Pressestelle des Universittsklinikum Aachen aufgebaut und geleitet und ist momentan als Pressesprecher beim reichweitenstrksten Gesundheitsportal www.qualilmedic.de angestellt. Ich halte es fr notwendig, dass sich Studenten der Ernhrungswissenschaft sich durch Praktika weiterbilden und Berufserfahrung sammeln, so Sven-David Mller-Nothmann. Bevor Oecotrophologen nach dem wissenschaftlichen Abschluss arbeitslos sind, sollten sie eine Hospitationsstelle annehmen. In der Regel erkennen die Arbeitsmter solche Manahmen als zielgerichtete Weiterbildung an, und eine Frderung ist mglich. Dafr sind aber an die Hospitation strenge Kriterien zu stellen. Die Ausbilder sollten ber eine ausgewiesene Qualifikation in der Ernhrungsberatung oder der Presse- und ffentlichkeitsarbeit verfgen, wenn die Hospitation in diesen Bereichen zur Kenntniserweiterung beim Hospitanten fhren soll. Wenn, wie es bei Kleinunternehmen oder Vereinen und Verbnden oftmals der Fall ist, junge Ernhrungswissenschaftler, die selbst kaum Berufserfahrung haben, die Anleitung des Hospitanten bernehmen, muss sich der Hospitant nicht wundern, dass er praktisch nichts lernt. Ideal ist es, wenn eine Hospitation in eine Jobvermittlung mndet. Relativ selten ist es leider, dass Hospitanten wirklich dort eingestellt werden, wo sie ihre Hospitation durchfhren. Die Aussichten fr Ernhrungswissenschaftler in der Presse- und ffentlichkeitsarbeit im Bereich der Gesundheit oder Ernhrung sind in Deutschland zumindest relativ gut. Selbstverstndlich drfen auch Bewerber um einen Hospitationsplatz nach Referenzen der Betreuer fragen, betont Sven-David Mller-Nothmann abschlieend. Weitere Informationen und Praktikumsbrse unter info@svendavidmueller.de, www.svendavidmueller.de. Buchtipp: Berufspraxis fr DitassistentInnen und Diplom OecotrophologInnen, Hippokrates Verlag, Sven-David Mller-Nothmann, ISBN 3830452411, 39,95 Euro. Das Zentrum fr Ernhrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Kln widmet sich insbesondere der individuellen Ernhrungsberatung und betreibt wissenschaftlich begrndete publikumsorientierte Presse- und ffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernhrung, Prvention und Ditetik. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Mller-Nothmann leitet das ZEK. Zentrum fr Ernhrungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Mller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Kln-Deutz, 0177-2353525, www.svendavidmueller.de, info@svendavidmueller.de
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