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Green Business wird immer wichtiger

(PM) , 30.07.2008 - Zukunftsforscher Horx: „Firmen mssen nachhaltig handeln und glaubwrdig kommunizieren“

Bonn - Umweltbewusstsein und Konsum sind schon lange keine Ausnahmeerscheinung mehr. Nach einer Forschungsstudie von Nielsen www.acnielsen.de und KarmaKonsum karmakonsum.de zhlen mittlerweile rund 30 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland zur kobewussten Konsumentengruppe. Wer sich auf den Zukunftsmarkt des Green-Business wagt, sollte allerdings nach Ansicht von Matthias Horx, Chefredakteur des Fachmagazin Trendletter www.trendletter.de, auf die Fallstricke achten: „Der Spagat zwischen umsatzgetriebenen Unternehmenszielen und grnem Gewissen ist kein Selbstlufer. ‚Greenwashing’, die oberflchliche Grnfrbung eines Unternehmens oder einer Marke, wird dank globaler Vernetzung via Web 2.0 schnell als PR entlarvt“, warnt Horx. Mehr denn je werde es daher in erfolgreichen Marketingstrategien darum gehen, tatschlich nachhaltig zu handeln und das glaubwrdig zu kommunizieren. So kooperiert die Unternehmensgruppe Freudenberg www.freudenberg.de seit Juni 2008 mit den Weinheimer Stadtwerken: Freudenberg liefert Fernwrme aus dem firmeneigenen Kraftwerk an die Stadt, was der Umwelt rund 40 Prozent Kohlendioxid ersparen soll. „Eine Million Euro haben sich Freudenberg und die Stadtwerke die Umrstung kosten lassen, um ihren Kunden umweltfreundliche Wrme liefern zu knnen“, wei Horx.

Auch die Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH www.heidelberg.com und das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie AG www.mvv-energie-ag.de arbeiten knftig mit einer Vertriebskooperation zur Senkung des Energieverbrauchs und damit der Energiekosten in der deutschen Druckbranche zusammen. Beide Unternehmen wollen den rund 11.000 berwiegend mittelstndischen Druckereien und Druckerei-Dienstleistern in Deutschland mit dem ko-Stromfonds der MVV Energie nicht nur ein wirtschaftlich attraktives Stromangebot, sondern durch die Umstellung auf kostrom auch eine umweltfreundliche Energieversorgung anbieten. Wrden alle deutschen Heidelberger Kunden auf ko-Stromfonds umsteigen, entsprche dies einer Kohlendoxid-Einsparung in Hhe von 350.000 Tonnen pro Jahr. „kologische Aspekte halten zunehmend in der Druckindustrie Einzug. Wir arbeiten seit Jahren konsequent daran, Ressourcenverbrauch sowie Emissionen und Abflle durch Manahmen in der Entwicklung, der Produktion und der Nutzung von Druckmaschinen zu reduzieren“, so Heidelberger-Vertriebschef Werner Albrecht.

Sportartikelhersteller Puma baut gerade in Herzogenaurach eine neue grne Firmenzentrale. Auf dem Dach des Outlet-Gebudes ist ein 1000 Quadratmeter groes Fotovoltaik-Kraftwerk geplant, weiter 140 Quadratmeter an Solar-Modulen werden in die Fensterfassade integriert. Zudem soll die 1.500 Quadratmeter groe begrnt werden. „Selbst die Deutsche Bank will mit einem Umbau der Konzernzentrale ein sichtbares Zeichen fr das eigene Umweltbewusstsein setzen. Die Doppeltrme des Unternehmens sollen zu ‚Green Towers’ werden. Die neuen ko-Trme sollen deutlich weniger Energie verbrauchen und 50 Prozent weniger Treibhausgase produzieren als heute“, erklrt Zukunftsforscher Horx.
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