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Pressemitteilung

„Real green Energy“: Gras und andere feuchte Biomasse als Brennstoff der Zukunft

„Heizen mit Gras“ – titelt die Süddeutsche Zeitung (SZ) in ihrer Regionalausgabe Landkreis München am 26.1.2015. Was seinen Anfang als Idee nahm, ist heute auf dem Weg, sich einer realen weiteren Säule im Erneuerbaren Energien-Mix zu entwickeln.
(PM) Mnchen, 01.02.2015 - Rasenschnitt getrocknet, gehackt und im finalen Schritt zu Pellets verdichtet - „der Brennstoff der Zukunft wchst am Straenrand“, schreibt die SZ. Die Rede ist von Gras beziehungsweise Rasenschnitt. Was selbst heute noch trotz Erneuerbare-Energien-Boom fr so machen eher nach Science Fiction klingen mag, knnte den Energiemarkt weltweit revolutionieren. Denn anders als Holz, das aufgrund seiner Wachstumsdauer und der besonderen klimapolitischen Bedeutung der Wlder als Brennstoff nur bedingt geeignet ist, stnde einer Nutzung der Ressource Gras als Energieressource nichts entgegen. Auer, dass die meisten sicher kaum auf den Gedanken kmen, dass der Rasenschnitt von Grten, Parks und Freilandwiesen auch zum Heizen und zum Generieren von Haushaltstrom verwertbar wre.

Mit dem neuen sogenannten florafuel-Verfahren aber wird genau dies mglich. Und mehr noch: Das von der florafuel AG entwickelte und von der Universitt der Bundeswehr Mnchen wissenschaftlich begleitete Verfahren macht nicht nur Gras und Rasenschnitt als Energieressource nutzbar, sondern praktisch jede feuchte Biomasse bis hin zu Laub, Silage und Fermentierungsabfllen. In einer Versuchungsanlage in Grasbrunn bei Mnchen wird das florafuel-Verfahren fr die kommerzielle Nutzung und den Masseneinsatz optimiert und fortentwickelt.

Das Interesse an dem Verfahren weltweit ist schon jetzt enorm. „Holland, Skandinavien, Kanada - uns erreichen Anfragen aus aller Welt“, so Hans Werner, Vorstandsvorsitzender der florafuel AG. Als Chef der auf GaLaBau und Kompostierung spezialisierten Werner Garten- und Landschaftsbau GmbH sowie des Straenreinigungs-, Winterdienst- und Entsorgungsspezialisten Werner GmbH & Co. Straenreinigung KG hatte er im Jahr 2003 begonnen, darber nachzudenken, ob sich die enormen Mengen Rasenschnitt, die u.a. in der kommunalen Landschaftspflege anfallen, nicht auch energetisch verwerten lassen wrden.

Auch in Indien machte das Verfahren, fr das bereits in aller Welt Patente angemeldet sind, schon von sich reden. Hier will der Bundesstaat Kerala mit dem florafuel-Verfahren Wasserhyazinthen, die den Fischfang und die Schifffahrt nicht nur in Kerala massiv beeintrchtigen und zudem eine Brutsttte fr Malaria bertragende Moskitos sind, zu hochwertigen CO2-neutralen Energietrgern in Form von Pellets und Briketts aufbereiten.

Der SZ-Artikel ber das florafuel-Verfahren, dessen Entwicklungsgeschichte und Potenziale findet sich unter goo.gl/GucYhR. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website der florafuel AG ( www.florafuel.de ).

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Weiterfhrendes Text- und Bildmaterial zur florafuel AG sowie zum florafuel-Verfahren und Produkten finden Pressevertreter auf der florafuel-Website im Presse Center unter www.flroafuel/presse/ .

Hans Werner und Dr. Swantje Mignon Schlederer, wissenschaftliche Projektleiterin von der Universitt der Bundeswehr Mnchen stehen fr Interviews und Gesprche, etwa ber die Potenziale des florafuel-Verfahrens fr die kommunale Energieerzeugung, fr Biogasanlagenbetreiber und Biomassehfe sowie fr die Kompostierungsbranche etc. zur Verfgung.
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�BER FLORAFUEL AG

Die florafuel AG hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, Biomasse und biogene Reststoffe zu hochwertigen regenerativen CO2-neutralen Bioenergieträgern in Form von Pellets und Briketts aufzubereiten. Die dazu ...
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