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Festlegen oder flexibel bleiben – was tun, wenn der Leitzins steigt?

Es ist eine alte und einfache Regel: Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins ändert, passen kurz danach die meisten Banken ihre Zinskonditionen an.
(PM) Frankfurt, 05.05.2011 - Fast zwei Jahre lang blieb der Leitzins zuletzt unverndert, bevor er von der EZB Anfang April 2011 von 1,00 auf 1,25 Prozent angehoben wurde. Whrend dies fr alle Verbraucher, die eine Aufnahme eines Bankkredites planen, eine schlechte Nachricht ist, erfreut Sparer diese Nachricht, da mit einer steigenden Verzinsung ihrer Einlagen zu rechnen ist.

Die Frage nach der richtigen Anlage

Doch gerade im Bereich der Kapitalanlage fhrt die aktuelle Situation zur Frage nach der richtigen Anlage. Finanzexperten prognostizieren eine Steigerung des Leitzinses bis Dezember 2011 auf mindestens 1,75 Prozent und weitere Zinsschritte in 2012. Worauf sollen Verbraucher, die ihr Erspartes heute anlegen wollen, also achten? Anleger, die mglichst flexibel bleiben mchten, entscheiden sich fr ein Tagesgeldkonto. Hier liegt der Vorteil darin, dass Tagesgelder ber einen variablen Zinssatz verfgen, der mit den steigenden Leitzinsen wachsen kann. Entspricht die Entwicklung des Zinssatzes nicht den Erwartungen, kann der Sparer zudem das Geld binnen weniger Tage zu einem Anbieter mit besseren Konditionen transferieren. Eine solche Flexibilitt bietet ein Festgeld nicht. Hier legt der Sparer sein Kapital fr einen festen Zeitraum zu einem festen Zinssatz an, der umso hher ausfllt, je lnger der Sparer bereit ist, sein Kapital zu binden. Was also tun? Hhere Zinsen realisieren oder flexibel von zuknftigen Zinssteigerungen profitieren? Tages- oder Festgeld?

Dazu Michael Kramer, Geschftsfhrer VTB Direktbank in Deutschland: „Ob es sich renditemig lohnt, zunchst auf kurzfristige Tagesgelder zu setzen und darauf zu spekulieren, die Mittel anschlieend zu einem hheren Zinssatz lngerfristig anlegen zu knnen, hngt in hohem Ma von der weiteren Zinsentwicklung ab. Diese kann niemand garantiert prognostizieren, so dass hier jeder Sparer die eigenen Erwartungen in seine Entscheidung einflieen lassen muss.“

„Um Sparern ein besseres Gefhl dafr zu geben, wie hoch der zuknftige Zinssatz ausfallen muss, damit sich das Zwischenparken im kurzfristigen Bereich lohnt, gibt es eine einfache Beispielrechnung“, erklrt Kramer weiter. „Fr ein zweijhriges Festgeld bei der VTB Direktbank erhlt ein Anleger derzeit 3,0 Prozent pro Jahr. Eine alternative Anlage in Form eines Tagesgeldkontos ohne Laufzeitbindung wrde dagegen 2,2 Prozent bringen. Der Zinsnachteil im ersten Jahr betrgt also 0,8 Prozent, was bei einer angenommen Anlagenhhe von 10.000 Euro einem Betrag von 80 Euro entsprche. Damit der Sparer bei der Wiederanlage nach einem Jahr zumindest genauso dasteht wie beim zweijhrigen Festgeld, muss die Anschlussanlage fr das nchste Jahr mindestens eine Verzinsung von 3,8 Prozent einbringen.“

Die Zinsentwicklung kann niemand mit 100%tiger Sicherheit voraussagen. Mit Hilfe einer einfachen Beispielrechnung knnen Anleger aber im Voraus zumindest berechnen, was die Folgeanlage bringen muss, damit sich die Zwei-Schritt-Strategie lohnt.

Nicht nur auf die Rendite schauen

Daneben existieren jedoch noch eine Anzahl weiterer individueller Faktoren, die jeder Sparer fr sich hinterfragen sollte. Dabei sollte es zunchst um die Frage gehen, wie lange man den Anlagebetrag nicht fr andere Dinge braucht. Was wre beispielsweise, wenn das gesamte Ersparte fr fnf Jahre festliegen wrde und nach kurzer Zeit eine grere Reparatur des Autos ins Haus steht?

Michael Kramer meint: „Oft macht es Sinn, einen Teil seines Kapitals fest und den anderen Teil flexibel anzulegen. Die private Anlageentscheidung sollte nicht ausschlielich auf die maximale Rendite ausgelegt sein, sondern auch die persnlichen Umstnde bercksichtigen. Dazu zhlt auch, die eigene Persnlichkeit richtig einzuschtzen und ehrlich zu entscheiden, ob man eher der Zinsjger, ist oder ob man eher zu denen zhlt, die ihr Geld einfach gut angelegt wissen wollen, um sich mglichst wenig damit beschftigen zu mssen.“

Das Angebot der VTB Direktbank

Mit ihrem krzlich erfolgten Markteintritt hat sich die VTB Direktbank gleich in der Spitzengruppe der deutschen Zins-Rankings platziert. Einlagen auf einem Tagesgeldkonto werden aktuell mit 2,2% p.a. verzinst – garantiert bis zum 31.12.2011 und ohne Vorgabe von Mindest- bzw. Hchstanlagebetrgen. Beim Festgeld knnen Anleger Laufzeiten tagesgenau festlegen und erhalten beispielweise fr 36 Monate eine Verzinsung von 3,3% p.a. Die Zinszahlung auf den Tagesgeldkonten erfolgt quartalsweise, whrend Festgeldanleger zwischen einer jhrlichen und monatlichen Zinszahlung – letztere zu leicht reduzierten Zinsstzen – whlen knnen.

Die VTB Direktbank ist eine Zweigniederlassung der sterreichischen VTB Bank (Austria) AG. Die Sicherung der Kundeneinlagen erfolgt daher ber die Einlagensicherung in sterreich und entspricht mit einer 100%igen Absicherung von Einlagen bis zu 100.000,00 Euro den innerhalb der EU gltigen Richtlinien.

Weitere Informationen zu den Produkten unter www.vtbdirektbank.de
PRESSEKONTAKT
Ogilvy Public Relations GmbH
Herr Thorben Meier

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ZUM AUTOR
�BER VTB DIREKTBANK

VTB Bank (Austria) AG, mit Sitz in Wien, ist die größte europäische Geschäftsbank der russischen VTB Bank. Das Kapital der Subgroup VTB Bank (Austria) AG beträgt eine Milliarde Euro - dies bei einer konsolidierten ...
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