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Feinstaub am Arbeitsplatz.Die Gefahr ist näher als man glaubt.

(PM) , 11.05.2006 - Feinstaub befindet sich nicht nur vor der Tr sondern verstrkt im eigenen Bro. Hervorgerufen wird dies durch Tonerstube aus Kopierer und Drucker. Die Feinstaubdebatte geistert durch die Presse. Als Brger ist man ratlos und muss die Verantwortlichen machen lassen, die machen aber nicht viel. Was also tun? Am besten zunchst bei sich selbst anfangen und die eigenen Feinstaubquellen beseitigen oder beseitigen lassen. Ein bundesweites Spezialistennetz bert und trifft Vorsorge gegen Feinstaub. Aufgrund der wachsenden Problematik bildet das Netz neue Kollegen aus der EDV-Branche aus und bieten damit neben Jobs auch eine flchendeckende Hilfe. Die Luft in Stadt und Land wird belastet mit Feinstuben durch den Straenverkehr verursachte Staubpartikel, sowie Kohle- und Zementstaub. Durch den Straenverkehr werden unsichtbare Feinstube in die Luft abgegeben und verteilt. Vor allem Dieselfahrzeuge tragen stark zur Belastung bei und mssten mit der entsprechenden Ru - Filtertechnik ausgestattet werden. Abermilliarden feinster Teilchen schweben in jedem Kubikmeter Luft. Kein Problem, wir schlieen einfach das Fenster und der Staub bleibt drauen. Abgesehen von Hitze oder Klte, funktioniert das leider auch nicht. Einer der gefhrlichsten Verursacher, befindet sich direkt in unmittelbarer Umgebung, am eigenen Arbeitsplatz. Es sind Laserdrucker und Kopierer. Sie drucken gestochen scharf, sehr schnell und sind schon deshalb unverzichtbar. Dennoch sind Laserdrucker sicherheitstechnisch lange nicht der Weisheit letzter Schluss: Toner kann groe Mengen giftiger Stoffe enthalten. Gelangen diese in die Luft, knnen sie die Atemwege schdigen. Pro Stunde transportiert ein Laserdrucker etwa 8 qm Luft in den Raum – einschlielich aller Schadstoffe! Hinzu kommt zu allem berfluss, dass whrend des Druckvorgangs Ozon entstehen kann. Dieser Cocktail hat seine Auswirkungen, wie z.B. Reizung der Augen und der Haut, Entzndungen der oberen Atemwege und Nebenhhlen, Bronchitis bis hin zu Asthma. Ozon kann zustzlich die Atemwege sowie die Augen reizen. Fr gesunde Menschen stellt dies bereits eine unzulssige Belastung dar, fr Allergiker kann dies schon eine echte Bedrohung sein. In einer Untersuchung der Bayerischen Landesgewerbeanstalt, im Rahmen eines Prfberichts wurde festgestellt, dass der zugelassene Richtwert an Staubemission, bei einem Groteil der Drucker und Kopierern berschritten wird. Wie kann man nun die Emissionen und damit die Gefahren verringern? Auch bei gelegentlichem Betrieb der Gerte auf ausreichende Lftung achten. Stndig laufende Gerte in einem gesonderten Raum aufstellen. Nur mit geschlossener Abdeckung kopieren. Papierstaus vorsichtig und sorgfltig beheben, damit nicht unntig Staub aufgewirbelt wird. Verunreinigungen durch Toner immer mit einem feuchten Tuch aufnehmen. Die Reinigung der Gerte sollte nur mit geprften Saugern erfolgen, niemals Ausblasen. Bei Neuanschaffungen sollte man „Wir sind ja nicht doof“ weniger auf ein vermeintliches Schnppchen, als auf Prfsiegel achten (beispielsweise mit dem blauen Umweltengel). Die Gesundheit wird es danken. Die bereits vorhandenen Gerte kann man jedoch entschrfen. Das bundesweit ttige IT – Service -Net bert Computeranwender. Man findet den nchstgelegenen Computer-Hausmeister einfach im Internet auf www.it-service-net.de. Der IT - Hausmeister reinigt zunchst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von berflssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitsschden verhindert und Lebensdauer der Gerte erhht, es wird auch die Druckqualitt wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Diese produzieren ebenfalls im Kunststoff enthaltene Chemikalien die durch die eingebauten Lfter verteilt werden. Wie kann aber auf Dauer die gefhrliche Staubbelastung verhindert oder zumindest eingedmmt werden? Der IT - Hausmeister untersucht die vorhandenen Gerte und unterbreitet dem Betroffenen Vorschlge ber den Einsatz von Filtern. In Kopierern und Druckern knnen zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewhrleisten. Dies ist ein empfehlenswertes Vorgehen, in Anbetracht der mglichen Gefahren. Natrlich funktioniert dies nur, wenn die Gerte in regelmigen Abstnden gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, knnen weitere Manahmen errtert werden. Eine Untersuchung ergab, dass eine Computertastatur um ein vielfaches verschmutzter ist, als eine WC-Brille. Im Schnitt tummeln sich fast 10 Millionen Bakterien im inneren der technischen Ausstattung: 400-mal mehr als auf einer Toilette Es liegt deshalb nahe, die Reinigung des EDV-Bestands und weiterer Brogerte in die Intervallmanahmen einzubeziehen. Dies hat nicht nur sprbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Anwender, sondern auch auf den Geldbeutel. Im Rahmen der Reinigung werden Vorsorgemanahmen und Prfungen durchgefhrt, welche die Lebensdauer der EDV- und Broausstattung wesentlich verlngern knnen. Bei Fragen zum Thema kann man sich einfach an den IT-Service-Net Fachmann Vor-Ort wenden. Diesen findet man ganz einfach im Internet unter www.it-service-net.de Um diesen Service berall anbieten zu knnen, sucht das Netz weitere EDV-Profis in allen Regionen. Neue Jobs Interessierte werden informiert und ausgebildet um einen optimalen Service in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten. Voraussetzung fr eine Zusammenarbeit sind EDV- Erfahrung und Selbststndigkeit in der IT-Branche. Eine interessante Aufgabe, nicht nur fr Arbeitsuchende und Existenzgrnder, sondern auch fr bereits ttige Einzelkmpfer. Schappach-Marketing IT-Service-Net Uli Schappach 68305 Mannheim Zuflucht 15 Tel.: 0 621 71 86 69 0 Fax: 0 621 71 88 96 4 eMail: info@it-service-net.de Internet: www.it-service-net.de und www.schappach.de
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