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Pressemitteilung

Energy Harvesting: Kleine Selbstversorger

(PM) , 14.09.2008 - „Endlich frei!“ wird mancher Ingenieur jubeln, wenn kein Versorgungskabel mehr die optimale Platzierung von Sonden, Sensoren oder Funkmodellen verhindert. Die Technologie hinter diesen energieautarken Gerten ist unter dem Begriff „Energy Harvesting“ zusammengefasst. Hier werden in der Umgebung vorhandene Energien (Schwingung, Temperatur, Strmung, Licht) in Strom umgewandelt, der dann fr den Betrieb genutzt wird. Den Einsatzmglichkeiten dieser neuen unabhngigen Gerte werden nur durch die Phantasie Grenzen gesetzt: im Condition Monitoring von schwer zugnglichen industriellen Maschinen und Aggregaten, in Fahrzeugen, in der Umweltdaten-erfassung oder in medizintechnischen Anwendungen.

Der aktuelle Stand der Technik und realistische Ausblicke in die nahe Zukunft werden in der zweitgigen Fachveranstaltung „Energy Harvesting“ unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Olfa Kanoun, TU Chemnitz, und Prof. Dr.-Ing. Jrg Wallaschek, Leibniz Universitt Hannover, in praxisnahen Beitrgen vorgestellt und ausfhrlich diskutiert. Hierzu gehren auch die beim praktischen Einsatz auftretenden Einschrnkungen sowie konkrete Lsungswege.

Die Fachveranstaltung „Energy Harvesting“ am 17.-18. November 2008 im Essener Haus der Technik wendet sich an alle Fach- und Fhrungskrfte aus allen Bereichen, die sich mit dem Themenkomplex energieautarker Systeme beschftigen.

Das ausfhrliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte im Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Gebauer), Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter www.energieautarke-sensorik.de oder
www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H010-11-479-8.html
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