Pressemitteilung, 11.06.2012 - 08:13 Uhr
Perspektive Mittelstand
Elektronische Zugangskontrolle für Gabelstapler und Flurförderzeuge
Der Immobilisor-LT von TRAKA ersetzt das Zündschloß eine Staplers oder FFZs und garantiert, dass nur berechtigte Personen die Fahrzeuge aktivieren können.
(PM) Bad Breisig, 11.06.2012 - Mit der elektronischen Zugangskontrolle "Immobilisor-LT" von TRAKA gehört die unkontrollierte Benutzung und Aktivierung von Staplern, Flurförderzeugen und Fahrzeugen aller Art der Vergangenheit an. Der Immobilisor-LT definiert exakt die selektive Zugriffsberechtigungen der entsprechenden Personen und minimiert dadurch das Haftungsrisiko für die Geschäftsleitung. Da der Immobilisor-LT nicht in die interne Elektronik des Staplers eingreift kann er absolut herstellerunabhängig eingesetzt werden und verletzt keine Garantiebestimmungen.Der Immobilisor-LT ersetzt das Zündschloß eines Staplers, eines Flurfördezeuges (FFZ) oder eines anderen beliebigen Fahrzeuges. Die entsprechende Mikroelektronik für die Benutzererkennung befindet sich in einer kleinen Metallbox, die wahlfrei im Fahrzeug installiert werden kann.Der für die Erkennung notwendige Traka-iFOB besteht aus Metall und ist deshalb wesentlich robuster als RFID-Tags oder RFID-Karten aus Plastik. Auch das versehentliche Überfahren eines iFOBs beschädigt ihn nicht. Für die personenbezogene Konfiguration ist keine Software und kein Computer notwendig. Beliebige Personen können selektiv auf die entsprechenden Stapler und Flurförderzeuge konfiguriert werden.Die Bedienung ist sehr einfach: Der graue Service iFOB wird für 5 Sekunden in den Immobilisor Steckplatz gesteckt und wieder entnommen. Dann wird der gelbe Personen-iFOB für 5 Sekunden eingesteckt und wieder entnommen. Damit ist der Personen-iFOB auf das entsprechende Fahrzeug oder die Maschine synchronisiert und kann jetzt als elektronischer Aktivierungsschlüssel verwendet werden. Der Personen-iFOB besitzt einen internen Speicher und kann wahlfrei für max. 50 Fahrzeuge und/oder Maschinen konfiguriert werden. Somit können jeder Person, entsprechend Ihrer Fahrerlaubnisse und Ihrer Kenntnisse, die Stapler, FFZs, Fahrzeuge und/oder Maschinen selektiv zugewiesen werden. Die Personen-iFOBs können entweder kontinuierlich an der Person getragen, oder wenn gewünscht, in einem Traka-Schlüsselschrank elektronisch gesichert deponiert werden.Wenn wertvolle Fahrzeuge oder Maschinen vor unberechtigtem Zugriff und Aktivierung gesichert werden sollen, dann ist der Immobilisor-LT eine professionelle, flexible und preiswerte Lösung.


ANLAGEN

Elektronische Zugangskontrolle für Stapler und Flurförderzeuge (PDF, 242,49 KB)

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Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind modulare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze oder Objekte verwalten möchten. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit der größtmöglichen Bandbreite an Optionen. Es spricht für sich, dass Systeme von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, in der BIZ Basel, in der Europäischen Zentralbank, im Europäischen Parlament, im Europäischen Gerichtshof, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Kraftwerken, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung von sicherheitsrelevanten Industrieanlagen und schweren Maschinen und Fahrzeugen Anwendung finden.