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Urlaubsfahrt ins Ausland gut vorbereiten: Einmal-Alkoholtester wird in Frankreich Pflicht

Alle Autofahrer auf Frankreichs Straßen müssen ab dem 1. Juli 2012 einen Einweg-Alkoholtester mitführen. Wer ohne erwischt wird, muss ein Bußgeld zahlen. Auch andere Verkehrsverstöße werden teurer.
(PM) Oberursel, 19.06.2012 - In Frankreich ist jeder dritte Verkehrsunfall mit Todesfolge auf Alkohol am Steuer zurckzufhren. Im Vergleich: In Deutschland ist die Zahl mit knapp neun Prozent deutlich geringer. Die franzsische Regierung hat nun drastische Manahmen ergriffen und verpflichtet alle Autofahrer ab dem 1. Juli zur Mitfhrung eines Einweg-Alkoholtesters. So soll die zuletzt stark gestiegene Unfallzahl durch Alkoholeinfluss gesenkt werden. Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt, weist darauf hin: „Auch Touristen sind knftig zur Mitfhrung des Testers verpflichtet. Frankreich-Urlauber sollten sich also mglichst direkt nach Grenzberfahrt einen Tester besorgen, um ein Bugeld zu vermeiden. Wer vor Ort ein Auto anmietet, sollte sicherheitshalber noch einmal beim Anbieter nachfragen, ob der Wagen mit einem Alkoholtester ausgestattet ist.“

Lnderspezifische Besonderheiten beachten

„Viele Urlauber denken nicht daran, dass es lnderspezifische Verkehrsregeln und Vorschriften gibt. Sie setzen sich ins Auto und fahren einfach los“, so Wulff. Dabei werden Verkehrsverste im Urlaubsland fr Touristen mitunter besonders streng geahndet. Auch die Gastgeberlnder der Europameisterschaft machen hier keine Ausnahme: Wer in Polen mit mehr als 0,2 Promille erwischt wird, dem droht ein Bugeld von mindestens 145 Euro. In der Ukraine gilt ein absolutes Alkoholverbot. Alkohol am Steuer wird mit einer Geldstrafe von mindestens 240 Euro geahndet. Zu schnelles Fahren kann vor allem in Norwegen die Urlaubskasse empfindlich leeren. In Grobritannien und Irland drohen Urlaubern Geldstrafen, wenn die Schweinwerfer nicht fr den Linksverkehr eingestellt sind. Auerdem ist es dort nicht erlaubt, Reservekanister auf Fhren zu transportieren. Wer in Rumnien oder der Slowakei einen Unfall hat, ist verpflichtet, die Polizei fr eine Unfallaufnahme zu rufen. Ausgestellte Unfallberichte sollten Reisende dann unbedingt aufbewahren, sonst kann die Ausreise verweigert werden.

Viele Bugelder wurden angehoben

Pnktlich zur Hauptferiensaison wurden in einigen Lndern viele Bugelder erhht. In den Niederlanden kostet Parken auf einem Behindertenparkplatz statt 180 Euro nun sogar 340 Euro. Unntiges Hupen wird mit 350 Euro und das Ignorieren von Fugngern am Zebrastreifen mit 340 Euro statt 180 Euro geahndet. Die Bagatellgrenze fr Bugelder, die grenzbergreifend eingezogen werden drfen, liegt zwar bei 70 Euro, angesichts der hohen Strafen fr Verkehrsdelikte ist diese Grenze allerdings schnell erreicht. „Grundstzlich sollte sich jeder, der mit seinem Auto in den Urlaub fhrt oder sich vor Ort eines anmietet, vorab gut ber lnderspezifische Besonderheiten informieren und sich immer an die vorherrschenden Verkehrsregeln halten“, rt Wulff. Darber hinaus empfiehlt der Versicherungsexperte eine Verkehrsrechtsschutzversicherung. Diese hilft bei unklaren Haftungsfragen und schtzt den Versicherten, wenn beispielsweise im Ausland verhngte Geldbuen zu Hause von deutschen Behrden vollstreckt werden.

Weitere Informationen zu Bugeldern in Europa unter: www.da-direkt.de/eu-bussgelder
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