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Pressemitteilung

Eine Immobilie mit Regengarten

Hat man eine Immobilie mit Regengarten, so kann das Wasser problemlos langsam versickern. Das kann den Garten enorm vor extremen Wetterereignissen schützen.
(PM) Magdeburg, 22.10.2021 - „Immobilienbesitzer sind immer hufiger mit extremen Wetterereignissen wie Starkregen konfrontiert. Der menschengemachte Klimawandel ist auch in Deutschland sprbar. Ein Regengarten kann aber dazu beitragen, dass nicht das gesamte Grundstck berflutet wird“, erklrt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Regengrten sind in der Regel begrnte Senken, in welche das Oberflchenwasser von Dchern, Wegen und Einfahrten reinflieen kann. Gleichzeitig dienen Regengrten als Biotope, da sie bis zu 30 Prozent mehr Wasser absorbieren im Vergleich zum Rasen. Sie entlasten so auch die Kanalisationen bei starkem Niederschlag. Die Gefahr von berschwemmungen wird erheblich gemindert. Man knnte sie auch als pflanzliche Klranlagen auf dem eigenen Grundstck bezeichnen“, fgt Immobilienexperte Thomas Filor hinzu.

Auerdem filtern Regengrten Feinstaub und verbessern das Mikroklima. „Mal angenommen, alle Immobilienbesitzer htten Regengrten, wrden die Stdte wieder abkhlen, es gebe mehr Lebensqualitt und man wrde dem Klimawandel entgegenwirken. Doch auch schon damals wurde versucht, die Topografie fr sich zu nutzen. So sind Regengrten auch keine neue Erfindung. Die Idee begann Ende des 20. Jahrhunderts in den USA, in den sogenannten Schwammstdten. Man merkte, dass man mit den vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusster umgehen muss. „Die Klimavernderungen fhren dazu, dass es einen immer extremeren Mix zwischen trockenen, heien, khlen und nassen Extremen gibt. Das verschlechtert auch die Lebensbedingungen fr alle Wesen“, fgt Thomas Filor hinzu.

Auf dem eignen Grundstck lsst sich ein Regengarten laut Thomas Filor recht leicht anlegen. Ein sonniger bis halbschattiger Platz eignet sich am besten. Des Weiteren sollte die Senke mindestens drei Meter vom Eigenheim entfernt angelegt sein. Baumwurzeln drfen auch nicht in der Nhe sein. „Es muss auch nicht zwangslufig eine tiefe Grube sein. Zehn bis 15 Zentimeter Hhenunterschied erfllen schon ihren Zweck. Auerdem kann das Wasser fr die Toilettensplung oder Waschmaschine verwendet werden, so spart man auch noch ordentlich Energiekosten“, erklrt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschlieend.
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�BER THOMAS FILOR

Der Immobilienexperte Thomas Filor ist seit rund 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Schwerpunkt sind denkmalgerechte Sanierungen von Wohnimmobilien. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung kulturhistorisch bedeutsamer Immobilien ...
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