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Pressemitteilung

Ein Stammzelldepot: Das besondere Geschenk zum Valentinstag

(PM) Leipzig, 11.02.2016 - Der Valentinstag am 14. Februar gilt als der Tag der Liebenden schlechthin. Gerne verschenkt werden dann ein groer Strau roter Rosen als Zeichen der Liebe, ein romantisches Candle-Light-Dinner, ein Kinobesuch fr eine turbulente Liebeskomdie oder eine se Verfhrungen in Pralinen-Form.

Ursprung des Valentinstags

Der Legende nach geht der Valentinstag auf den Bischof Valentin von Terni zurck, der im dritten Jahrhundert nach Christus lebte. Er soll damals Verliebte nach dem christlichen Ritual getraut und dem Paar als Traugeschenk Blumen aus seinem Garten berreicht haben. Den von ihm geschlossenen Ehen wird nachgesagt, dass sie unter einem guten Stern standen und demnach glcklich und lang waren. Valentin von Terni wurde fr sein Vergehen angeklagt, am 14. Februar 268 hingerichtet und gilt den christlichen Kirchen daher als Mrtyrer.

Der heute bekannte Valentinsbrauch, dass sich Verliebte kleine Geschenke machen, entstand im 15. Jahrhundert in England. Die britischen Auswanderer brachten die Tradition nach Nordamerika, wo sie fortgefhrt wurde. ber amerikanische Soldaten am Ende des Zweiten Weltkrieges kam der Brauch letztlich nach Deutschland. Sptestens seit den 1950er Jahren stellt sich auch hierzulande jedes Jahr aufs Neue die Frage: Was schenke ich meinem Liebsten beziehungsweise meiner Liebsten zum Valentinstag?

Besondere Geschenkidee zum Valentinstag: Ein Stammzelldepot

Die Klassiker wie ein riesiger Blumenstrau, ein Besuch beim Lieblingsitaliener oder die Pralinenschachtel kommen nicht jedes Jahr in Frage. Dann sind Alternativen gefragt. Viele Verliebte verschenken auch Wellness, einen Stdtetrip oder verlegen sich aufs Basteln eines groen, roten Herzens als Zeichen der Liebe. Ein Stammzelldepot fr den gemeinsamen Nachwuchs ist da eher eine ungewhnliche Alternative fr ein Valentinstagsgeschenk – ausgefallen aber mit groer Botschaft. Wer nmlich dieses ungewhnliche Geschenk berreicht, zeigt nicht nur seine unendliche Liebe, das Vertrauen in die gemeinsame Zukunft, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und Frsorglichkeit.

Stellt sich Nachwuchs ein, ist das ein Wunder. Aus eins und eins werden pltzlich drei – aus einem Paar wird eine Familie. Vom ersten Augenblick der Schwangerschaft haben die zuknftigen Eltern viele Fragen: Wird es ein Junge oder ein Mdchen? Wird die Schwangerschaft komplikationslos verlaufen? Wird die Geburt gut gehen? Ist das Kind gesund? Hat das Baby die Augen vom Papa und die Nase von Mama? Welchen Kindergarten wird es besuchen? Wie sieht seine Zukunft aus?

Die Zukunft kann niemand vorhersehen. Aber man kann fr die Zukunft vorsorgen. Stammzellen aus der Nabelschnur direkt nach der Geburt entnehmen und einlagern zu lassen, ist eine Art der Vorsorge. Whrend der Nachwuchs grer wird und das Leben entdeckt, bleiben die virenfreien und gesunden Stammzellen im Klteschlaf jung und vital. Im Fall der Flle stehen sie dann fr Therapiemglichkeiten zur Verfgung, denn die Stammzellen sind so einzigartig wie das Kind selbst und damit ebenfalls ein ganz besonderes Geschenk der Natur.

Das Potenzial von Stammzellen

Das Potential von Stammzellen aus der Nabelschnur ist enorm und bietet Zugang zu vllig neuen Therapieoptionen im Bereich der individualisierten, regenerativen Medizin. Im Rahmen von Heilversuchen, Studien und Einzelfllen wurden bereits mehrfach erfolgreich Stammzell-Prparate von Vita 34 angewendet – aktuell bereits 30 Mal. Jugendlicher Diabetes, kindliche Hirnschdigungen sowie Blutbildungsstrungen oder Anregung der Blutbildung nach einer Chemotherapie waren und sind mgliche Anwendungsfelder. Parallel dazu macht die Stammzellforschung bestndig Fortschritte.

Die Forscher sind optimistisch, dass Stammzellen eines Tages auch bei der Behandlung der Folgen von Herzinfarkten und Schlaganfllen, bei der Therapie von Arthrose, Demenz, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) oder Parkinson zum Einsatz kommen knnten. Im Labor knnen bereits heute knstliche Haut, Leber-, Herz- oder Nervengewebe aus Stammzellen kultiviert werden. Einschtzungen fhrender Wissenschaftler gehen davon aus, dass in naher Zukunft jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens eine Therapie auf Basis von Stammzellen bentigen wird.

Vita 34 bietet verschiedene Angebote fr ein Stammzelldepot. Mit VitaPlus knnen die Stammzellen aus Nabelschnurblut zur Eigenvorsorge eingelagert werden. Darber hinaus besteht mit VitaPlusNabelschnur die Mglichkeit, auch das Gewebe der Nabelschnur einzulagern. Aus den darin enthaltenen mesenchymalen Stammzellen lassen sich spter, z.B. neue Knochen-, Knorpel- oder Gelenkzellen bilden.

Ein Stammzelldepot bei Vita 34 ist sicherlich kein normales Geschenk zum Valentinstag. Doch gibt es einen greren Liebesbeweis, als langfristig fr das Wohl des eigenen Nachwuchses zu sorgen? Dieses Geschenk ist eine Liebeserklrung an die gemeinsame Zukunft von Mama und Papa.

Firmen-Nachrichten: www.vita34.de/news/
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Die Vita 34 AG mit Sitz in Leipzig ist die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum. Das 1997 gegründete Unternehmen ist Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe sowie ...
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