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Erfolgsfaktor Traffic für den E-Commerce

(PM) , 24.10.2006 - Ein wichtiger Erfolgsfaktor fr den Verkauf von Produkten ber das Internet ist der Traffic. Denn je hher die Besucherzahl auf einer Seite ist, umso grer ist die Wahrscheinlichkeit, potentielle Kufer fr sein Produkt zu finden. Grundstzlich gilt die Regel, dass ein E-Commerce Anbieter smtliche Promotion-Aktivitten, sowohl aus dem offline- als auch aus dem online-Bereich, deren Aufwand in Relation zum Nutzen steht, verfolgen sollte. Nachstehend werden drei gelufige Kampagnenarten aufgezeigt, durch die ein Anbieter die Besucherzahl fr seine Webseite durch online-Promotion steigern kann. Pay-per-lead/sale-Kampagnen lassen sich den Affiliate-Partnerschaften zuzuordnen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass der Werbetreibende dem Werbetrger einen vorab definierten Betrag pro qualifizierten Kundenkontakt auszahlt. Die Kundenkontakte kommen dadurch zustande, dass der Portalbetreiber auf seiner Internetseite unterschiedliche E-Commerce-Werbemodule einblendet, um auf diese Weise das Produkt des Werbetreibenden zu vermarkten. Dies kann einmal durch die Einblendung von Werbebannern unterschiedlichster Formate erfolgen. Es besteht jedoch auch die Mglichkeit, kostenpflichtige Inhalte vollstndig an das „Look and Feel“ der Partnerseite angepasst und im Content integriert, zu promoten. Der Vorteil dieser Integrationsweise liegt darin, dass sie vom Besucher in der Regel nicht als Werbung, sondern als eine mehrwertschaffende Information aus dem Gesamtangebot der Internetprsenz betrachtet wird und infolgedessen mehr Beachtung findet. Der an das „Look and Feel“ angepasste Affiliate-Bereich findet bei vielen Portalen mit Klickraten von bis zu ber 5 Prozent weitaus mehr Beachtung Die durchschnittliche Klickrate von herkmmlichen Bannern ist mit +/- 0,5 Prozent vergleichsweise sehr gering. Auch sind etablierte Internetunternehmen mit einer hohen Reichweite in der Regel nur bereit, Pay-per-lead/sale-Kampagnen in Form der an das „Look and Feel“ angepassten Variante zu akzeptieren, da sie ihre Standardwerbeflchen zu Konditionen, bei welchen das komplette Werberisiko auf den Werbetrger bertragen wird, nicht hergeben wollen. Eine weitere Mglichkeit, Besucher fr ein Produkt zu gewinnen, besteht darin, dass der online-Hndler durch „Pay-per-click“-Kampagnen auf sein Produkt aufmerksam macht. Hierbei wird ein fixer Betrag pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Insbesondere empfiehlt es sich bei dieser Abrechnungsvariante auf stichwortbezogene Werbung, dem so genannten Keyword-Advertising, zu setzen, da die Streuverluste hierbei sehr gering sind. Bekannte Anbieter des Keyword-Advertising sind z.B. die Google/Adwords sowie Overture. Schlielich knnen Shopbetreiber noch Werbekampagnen auf anderen Webseiten schalten, die nach dem „Pay-per-view“-Modell abgerechnet werden. Hierbei wird die Anzahl des eingeblendeten Bannerformats, unabhngig davon, ob ein Klick oder ein qualifizierter Kundenkontakt zu Stande gekommen ist, in Rechnung gestellt. Die Berechnung der Werbekosten erfolgt dabei nach dem Tausenderkontaktpreis (TKP), d.h. pro 1000 Sichteinblendungen muss ein bestimmter Betrag bezahlt werden. Die Hhe des Tausenderkontaktpreises ist sowohl von der Markenstrke und der Zielgruppe der Webseite als auch vom Bannerformat abhngig und variiert zwischen fnf und 50 Euro. Weitere Informationen rund um das Thema Management, Brse und Karriere finden Sie unter www.onpulson.de
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