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Der Triumphzug der Helvetica

(PM) , 28.03.2007 - Heutzutage sind Hunderttausende DTP-Schriftfonts verfgbar. Die Helvetica gehrt weltweit zu den weit verbreiteten Schriftarten, berichtet heute Diplom Designer Reiner Bausch von VISION Druckmedien aus Stolberg. Die Helvetica ist eine Schriftart aus der Gruppe der serifenlosen Linear-Antiqua oder Grotesk. Sie enthlt keine feinen Linien, die durch einen Buchstabenstrich am Ende, quer zu seine Grundrichtung, abschliet. Der lateinische Name bedeutet soviel wie „die Schweizerische“ oder „die Schweizerin“. Diese einprgsame Schrift tritt in den 60er Jahren einen beeindruckenden Triumphzug an. In Zeiten des Bleisatzes ist die Verfgbarkeit der Schrift ein entscheidendes Kriterium. Zahlreiche Erscheinungsbilder beruhen auf diesem Schrifttyp, wie zum Beispiel Lufthansa, Bayer, Hoechst, Deutsche Bahn, BASF sowie BMW. Im Jahre 1957 wurde die ersten Schriftschnitte vom Grafiker Max Miedinger als Neue-Haas-Gotesk entworfen. 1961 kam die Schriftart dann als Helvetica auf den Markt. Eine neue Helvetica entwarf die D. Stempel AG 1983 und harmonisierte somit die historisch gewachsenen Schnitte. Mittlerweile existieren 51 Schriftschnitte in dieser Familie (1). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vision-druckmedien.de. Redaktion: Vera Rickmann Quelle: (1) Die 100 besten Schriften aller Zeiten, FontShop AG, 2007
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