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CABELO-Friseurin Mona Weidner auf dem Weg zum Weltmeistertitel

Münster - Mit sehr guten Chancen geht die 26-jährige Top-Friseurin Mona Weidner vom Salon CABELO bei den Weltmeisterschaften der Friseure im November in Paris ins Rennen.
(PM) Mnster, 15.07.2010 - Die Spezialistin fr Hochsteckfrisuren und lange Haare nimmt bereits seit sechs Jahren beraus erfolgreich an nationalen und internationalen Wettbewerben teil.

Ende 2010 soll nun der ganz groe Wurf – der Weltmeistertitel – gelingen. „Die Chancen stehen sehr gut“, so die sympathische Mona Weidner, die seit Monaten stetig mehr fr den grten Event ihrer bisherigen Karriere trainiert. Die junge, erfolgreiche, dynamische und sehr ehrgeizige Frau liebt ihren Beruf und die Wettbewerbe. Mona Weidner stammt gebrtig aus einem kleinen Dorf nahe Kassel und zog 2003 19-jhrig nach Mnster – wegen des Jobs.

Seit ihrer Meisterprfung im Jahr 2005 arbeitet sie fr das CABELO-Team. Zwischen 2006 und 2009 leitete sie den Salon „Junge Kpfe“, der ebenfalls zu CABELO gehrt. Seit vergangenem Jahr ist sie wieder im Hauptsitz des Unternehmens am Hafen ttig und begeistert ihre Kunden durch ihre Kreativitt und Professionalitt. Diese fhrten sie schon in jungen Jahren, erstmals 2004, zu Friseur-Wettbewerben. Seitdem heimst sie regelmig hochrangige Preise ein: vordere Pltze bei nationalen und internationalen Wettbewerben, NRW-Landesjunioren- und Seniorenmeisterin, 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften, 8. Platz bei den Europameisterschaften 2009 in Athen, 1. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften 2009 und in diesem Jahr Siegerin der Mitteldeutschen Meisterschaften in Erfurt.

Zuletzt trat Weidner in Essen an, um beim Ausscheidungswettbewerb des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks die Qualifikation fr die WM in Paris zu packen. Und wie sie es gepackt hat: Mona Weidner hat sich als Nummer 1 im Team mit drei weiteren Mitstreitern fr das deutsche Vierer-Team „Damenfach Mode, Sonderklasse Senioren“ qualifiziert. In der Disziplin Hochsteck und Long Hair Open beeindruckte sie Jury und Publikum in Essen und will nun im Herbst bei der WM abrumen.

Laien erklrt sie so, worauf es bei einem Wettbewerb ankommt: „Das Gesamtpaket aus Hochsteckfrisur, Long-Hair-Frisur, Schneiden, Farben, Schnelligkeit und vor allem Kreativitt muss stimmen“. Dahinter steckt harte Arbeit, die die selbstbewusste Weidner auch in ihrer Freizeit immer gern macht.

Die Kosten fr Fahrten zu Wettbewerben, Unterkunft etc. sowie die mehrmonatige Vorbereitungs-Trainingszeit bezahlt sie selbst. Natrlich wird sie mit allen Krften vom CABELO-Team untersttzt, bei den Wettbewerben ist sie aber auf sich allein gestellt. Mindestens einmal die Woche, vor Wettkmpfen auch fter, fhrt sie von Mnster nach Lnen, um dort mit ihrer Trainerin Gudrun Bielicki so zu ben, dass sie mit den Besten ihres Faches mithalten kann. Gudrun Bielicki ist Trainerin der deutschen Senioren- und Junioren- WM-Teams im Damenfach Mode. „Manchmal ist das nicht leicht, zum Beispiel mssen andere Hobbies wie Reisen, Reiten oder Shoppen zurzeit einfach zurckstehen“, erklrt Mona Weidner. Ohne diesen Verzicht, die Disziplin und den Ehrgeiz bruchte sie gar nicht erst antreten, denn die Konkurrenz aus aller Welt schlft nicht.

Dennoch ist sie guter Dinge, auch bei ihren ersten Weltmeisterschaften die hochkartig besetzte Fachjury sowie das Publikum zu berzeugen. „Wir haben uns sehr schne und kreative Sachen einfallen lassen, so Mona Weidner. Trainiert wird an so genannten Medien, also Modell-Kpfen, und nicht am „lebenden Objekt“. Das macht die Top-Friseurin aus Mnster, weil auch in Paris mit den Medien gearbeitet wird. In Paris kommt es auf viele Aspekte an, wie man die Jury berzeugen kann: Genauigkeit, Kreativitt und Schnelligkeit sind die wesentlichen Aspekte. Im ersten Wettbewerbsteil „Hochsteckfrisur“ hat Mona Weidner 18 Minuten Zeit, fr den zweiten Teil „Long Hair Open“ mssen 25 Minuten reichen. „Normalerweise bentige ich fr solch anspruchsvolle Arbeiten mindestens eine Stunde“, erzhlt Weidner. Im Wettbewerb kommt es aber eben auch auf Schnelligkeit an. „Nein“, lacht sie auf die Frage, ob sie da nicht nervs wird und leichter Fehler macht: „Ich kann das, bin inzwischen Wettbewerbs-erprobt und werde mit der Zeit keine Probleme haben.“

Bei der WM treten in den Hauptwettbewerben immer Vierer-Teams aus einem Land gegeneinander an. Gemeinsam mit Mona Weidner aus Mnster sind dies in diesem Jahr Sonia Nigro aus Wipperfrth, Bernadette Sevivas Trinidade aus Taunusstein sowie Milan Kranjcec aus Hckeswagen. „Die sind alle sehr gut, wir greifen oben an“, hofft Mona Weidner auf einen erfolgreichen Wettbewerb in Paris. Bis dahin wird sie noch viele, viele Stunden hart arbeiten und ben, um am Ende ihren Traum zu verwirklichen: Weltmeisterin zu werden.

Die deutschen Fuballer haben es trotz guter Leistungen nicht geschafft, aber wir knnen immerhin noch auf einen anderen Weltmeister-Titel hoffen: den soll Mona Weidner aus Mnster mit drei Kollegen fr Deutschland, fr CABELO, aber vor allem fr sich selbst gewinnen. Wir drcken die Daumen!
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