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Betriebliche Altersvorsorge - So profitieren Mitarbeiter und Unternehmer von Betriebsrenten

(PM) , 22.08.2006 - Bonn, 21. August 2006 – Mit dem Wegfall der Altersteilzeit und der Rente mit 67 rcken Fragen der betrieblichen Altersvorsorge noch strker in den Fokus. Zu Unrecht betrachten viele Unternehmen eine betriebliche Altersvorsorge als Last. Tatschlich kann sich eine Zukunftsvorsorge fr Arbeitgeber gleich mehrfach lohnen. Es empfiehlt sich ein sorgfltiger Vergleich aller Vorsorgemodelle, um Vorteile gezielt zu nutzen. In der Praxis stehen vielfltige Durchfhrungswege zur Auswahl. Wenn der Arbeitgeber richtig agiert, kann er seine Mitarbeiter motivieren, dauerhaft ans Unternehmen binden und sich gleichzeitig unternehmerische Pluspunkte sichern. Durch eine betriebliche Altersversorgung sparen Unternehmen nicht nur Steuern und Sozialausgaben. Obendrein bieten sich attraktive Mglichkeiten zur strategischen Gestaltung, indem Firmen sich etwa von bilanziellen Verpflichtungen befreien. „Die betriebliche Altervorsorgung kann fr Arbeitnehmer wie Arbeitgeber Vorteile bieten“, besttigt DHPG-Wirtschaftsprfer Burkhardt Mller. „Voraussetzung ist eine genaue Prfung des Vorsorgemodells unter Bercksichtigung der individuellen Unternehmenssituation und -ziele.“ Die Wahl des richtigen Vorsorgemodells Ob Direktzusage, Untersttzungskasse, Pensionskasse, Pensionsfonds oder Direkt-versicherung: Der Arbeitgeber kann frei whlen, welches Vorsorgemodell er seinen Mitarbeitern anbietet. Die DHPG-Berater (www.dhpg.de) nennen zentrale Prfpunkte, die eine zielgerichtete Vorauswahl erleichtern. 1. Ausweisung in der Bilanz: Einige Modelle belasten die Bilanz, andere nicht. Direktzusagen fhren zu Pensionsrckstellungen in der Bilanz. Diese mindern Gewinn und Steuerlast, verschlechtern allerdings auch die Bonitt. 2. bertragbarkeit von Zusagen: Der Unternehmer sollte darauf achten, ob sich bestehende Pensionszusagen in ein neues Modell bertragen lassen. Mglich ist dies etwa bei der Untersttzungskasse oder bei Pensionsfonds. Die Bilanz wird dadurch von Zusagen befreit. 3. Haftungsrisiko: Je nach Modell und Rendite trgt der Arbeitgeber ein unterschiedliches Haftungsrisiko. Zur Absicherung des Insolvenzfalls sind bei Direktzusage, Pensionsfonds und Untersttzungskasse Beitrge an den Pensions-Sicherungs-Verein zu zahlen. 4. Gehaltsstruktur: Whrend Direktzusage und Untersttzungskasse hohe Steuerfreibetrge fr Fhrungskrfte bieten, stellen Pensionskasse und -fonds eine gute Frderung von Geringverdienern dar. 5. Verwaltungsaufwand: Der Umfang der administrativen Abwicklung ist vorab zu bercksichtigen. Als aufwandsarm gelten Direktversicherung, Pensionsfonds und -kasse, der Beitritt zu einer bestehenden Untersttzungskasse wirkt kostenmindernd. Kontakt: DHPG Dr. Harzem & Partner KG conovo media Bunsenstrae 10 a 51647 Gummersbach Telefon: 02261.8195-0 Fax: 02261.8195-199 E-mail: gummersbach@dhpg.de Internet: www.dhpg.de
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