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Pressemitteilung

BBE media: Neue Marktstudie zur Finanz- und Konsumkraft der deutschen Privathaushalte

Die positive Konjunkturentwicklung, sinkende Arbeitslosenzahlen und höhere Tarifab-schlüsse zeigen jetzt endlich auch Auswirkungen auf die Einkommenserwartungen und Konsumneigung der Verbraucher.
(PM) Kln, 30.03.2011 - Die Stimmung unter den Deutschen war in diesen Punkten lange nicht mehr so optimistisch. Hieraus ergeben sich neue Chancen und Perspektiven fr Markenartikelhersteller, Handel und Finanzdienstleister. Das geht aus dem neue neu im Verlag BBE media erschienenen Branchenreport PRIVATE FI-NANZPOWER 2015 hervor.

Im Mittepunkt des Reports steht die gegenwrtige Einkommens-, Konsum- und Vermgenssi-tuation der deutschen Privathaushalte, mit Prognosen bis zum Jahr 2015: Woher beziehen die Deutschen ihr Einkommen? Wofr geben sie ihr Geld aus, und wo kaufen sie am liebsten ein? Welche Vermgens- und Geldanlageformen bevorzugen die Verbraucher?

Das Privatvermgen der Deutschen summierte sich im Jahr 2009 auf etwas mehr als 10 Billionen Euro. Davon entfallen rund 47 Prozent auf Geldvermgen (Sparkonten, Wertpapie-re, Lebensversicherungen u. .). Das Grundstcks- und (Wohn-Immobilienvermgen umfasst einen Wert von 5,1 Billionen Euro, abzglich der darauf lastenden Kredite immer noch 3,6 Billionen Euro. Demnach verbleibt ein Nettovermgen der Privaten Haushalte von etwa 8,6 Billionen Euro. Bis zum Jahr 2015 wird sich das Gesamtvermgen der Privaten Haushalte von gegenwrtig 11,8 Billionen Euro auf rund 13,4 Billionen Euro erhhen. Das Nettovermgen eines Bundesbrgers ber 17 Jahre lag 2007 statistisch bei 88.000 Euro und damit um 10 Prozent ber dem Niveau von 2002. Dabei darf jedoch nicht bersehen werden, dass der L-wenanteil der Privatvermgen auf ein Zehntel der Bundesbrger entfllt, die jeweils ber ein Nettovermgen von 220.000 Euro verfgen. Nach Altersgruppen betrachtet halten die 56- bis 65-jhrigen Bundesbrger ein Nettovermgen von durchschnittlich 145.000 Euro.

Die Einkommensperspektiven werden von immer mehr Bundesbrgern positiv eingeschtzt. Die zunehmende Erwerbsquote, eine damit sinkende Arbeitslosenquote und wieder leicht steigende Lhne und Gehlter haben dazu beigetragen, dass nur noch 12 Prozent der erwerbs-ttigen Deutschen Ende 2010 davon ausging, dass sich die Einkommen verschlechtern; ein Jahr zuvor glaubten dies noch 20 Prozent der Befragten. Damit haben sich die Voraussetzun-gen fr eine nachhaltige Belebung des Privatkonsums deutlich verbessert, wenngleich mit einer anhaltend hohen Sparquote von 11,4 Prozent zu rechnen ist, womit sich in 2011 ein Sparvolumen von 191 Mrd. Euro ergibt, bei einem verfgbaren Einkommen der Privathaus-halte von 1,63 Billionen Euro.

Zum BBE media Branchenreport PRIVATE FINANZPOWER 2015:
www.markt-studie.de/studien/branchenreport-private-finanzpower-2015-p-154882.html

Weitere Studien und Marktforschungsberichte der BBE media:
www.markt-studie.de/studien/bbe-media-m-350.html
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