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Urteil: Arbeitslose müssen rechtzeitige Bewerbung beweisen können

(PM) , 22.08.2006 - Ein Arbeitsloser wurde mit einer dreiwchigen Sperrzeit beim Arbeitslosengeld belegt, weil er nicht unverzglich auf ein Stellenangebot des Arbeitsamtes reagiert hatte. Dieses Entscheidung wurde in zweiter Instanz vom Landessozialgericht Hessen besttigt. Der Betroffene hatte erst zwei Wochen nach Zugang des Angebots reagiert, was die Richter als zu spt beurteilten. Die Beweislast fr die Bewerbung und den Zeitpunkt hat der Arbeitslose zu tragen. Folglich muss ein Arbeitsloser fortan schriftliche Bewerbungen per Einschreiben versenden. Fraglich ist nur, ob die hierdurch entstehenden Mehrkosten ebenfalls vom „Leistungstrger“ erstattet werden. Telefonische Bemhungen sind genau zu protokollieren, wenn mglich im Beisein von zeugen zu fhren und am Besten schriftlich vom Unternehmen zu besttigen.
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