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Arbeitgeber punkten mit attraktiven Nebenleistungen

Neue Hewitt-Studie: Fringe Benefits Deutschland 2009
(PM) Wiesbaden, 27.10.2009 - Wiesbaden, 24. September 2009 – In Folge der Wirtschaftskrise prognostizieren 64 Prozent der im Rahmen einer Hewitt-Studie befragten Unternehmen eine Krzung der Gehaltsbudgets oder gar eine Nullrunde. Eine Erhhung der Gehaltsbudgets wurde von keinem Unternehmen in Erwgung gezogen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Fringe Benefits Deutschland 2009“, durchgefhrt von der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates. „Da bei den Fixgehltern also wenig Spielraum bleibt, um gute Mitarbeiter zu werben oder zu halten, gewinnen Nebenleistungen stark an Bedeutung. Die Studie zeigt, dass die Nebenleistungen im Durchschnitt 14 Prozent des Gesamtvergtungspakets bilden. Attraktive Nebenleistungen sind also eine gute Mglichkeit, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf dem hart umkmpften Talentemarkt gut zu positionieren“, so Vergtungsberaterin Nadine Moussalli von Hewitt Associates.

Im Rahmen der Studie „Fringe Benefits Deutschland 2009“ hat Hewitt Associates branchenbergreifend 30 fhrende Unternehmen in Deutschland zu ihren Nebenleistungspraktiken befragt.

Flexible Arbeitszeiten und Kinderbetreuung gewinnen
Flexible Arbeitszeiten sind in allen befragten Unternehmen Standard, dicht gefolgt von Personenversicherungen (97 Prozent). Gehaltsfortzahlungen ber die gesetzlichen Anforderungen und Weiterbildungsmglichkeiten gibt es in 90 Prozent der Unternehmen, sowie zustzlichen Urlaub (80 Prozent) und Kinderbetreuungsuntersttzung wie zum Beispiel Betriebskindergarten oder Zuschsse (77 Prozent). „Gerade die Kinderbetreuung ist eine sinnvolle und populre Nebenleistung, die von Mitarbeitern sehr wertgeschtzt wird. 44 Prozent aller Arbeitgeber planen einen weiteren Ausbau ihres Kinderbetreuungsangebots in den nchsten zwei Jahren, was dazu fhren wird, dass Unternehmen, die diese Manahme vernachlssigen, knftig in der Minderheit sein werden“, sagt Nadine Moussalli.

Herausforderungen an die Personalarbeit 2009/2010
Aufgrund der Wirtschaftskrise erwarten 50 Prozent der deutschen Unternehmen eine Verschlechterung der Marktsituation. Bei 46 Prozent steht die Einfhrung beziehungsweise der Ausbau von Kurzarbeit an. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass gerade Leistungstrger in Krisenzeiten eine wichtige Ressource der Unternehmen sind. So ist fr mehr als die Hlfte der befragten Unternehmen im kommenden Jahr die Bindung der qualifizierten und engagierten Mitarbeitern an das Unternehmen die grte Herausforderung. Ein Drittel der befragten Unternehmen erwarten im kommenden Jahr grere Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von guten Fachkrften.

Die komplette Hewitt-Studie „Fringe Benefits Deutschland 2009“ ist zum Preis von 800 Euro (+MwSt.) direkt bei der Hewitt Vergtungsberatung (Tel: 089 88987-305) erhltlich. Fr Rckfragen steht Ihnen Bernadette Girod gerne zur Verfgung. Telefon: +49 89 88987-307, E-Mail: bernadette.girod@hewitt.com.
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