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Alexandra Lexer - Und ich dachte, es ist Liebe

(PM) , 20.07.2008 - Dort, wo Krnten zu Ende ist, liegt das Lesachtal. Da herrscht kein Wrthersee-Fun, keine Spagesellschaft, und so was wie Eventrummel macht da hchstens der “Wander-Nicki”, wenn er seine Gste auf den Berg fhrt. Das Lesachtal ist sehr ungeschliffen - in der Musik wrde man “unplugged” sagen. Im Winter oft meterhoch zugeschneit, haben sich die Menschen dem rauen Land angepasst und nicht umgekehrt.

Alexandra Lexer kommt aus dem Lesachtal. Die Familie ist seit vielen Jahrzehnten fr ihre Musik bekannt: Lesachtaler Sextett, Blaskapelle, Familienmusik - die Gste kommen ins Tal, um die Lexer zu hren.. Der Vater war auf seine Art Vollblutmusiker, wollte das Seine an die drei Kinder weiter geben, war von seinem Tun berzeugt. Das Kind Alexandra versprte zeitweise Leistungsdruck. Sie, die Jngste, Freigeist, der Eigenstndigkeit in allen Bereichen verschrieben. Musik ist fr sie etwas sehr persnliches und Persnlichkeitsentfaltung stand da im Gegensatz zum vom Vater geleiteten, zwar gut gemeinten aber trotzdem uniformen Familienauftritt. 1994 wurde alles anders. Vor Publikum, bei einem Auftritt mit der gesamten Familie verstarb der Vater mitten auf der Bhne. “Zwei Jahre lang konnte ich berhaupt kein Instrument angreifen”, erinnert sich die Steinbock-Frau heute, „erst nach diesen zwei Jahren begannen wir wieder gemeinsam Musik zu machen, daraus entstand dann spter die ’Band 3L’“.

Alexandra Lexer entschied sich auf ihrem weiteren Lebensweg vorerst bewusst gegen eine Musikausbildung und besuchte eine Berufsbildende Wirtschaftsschule in Klagenfurt, die sie mit dem Abitur abschloss. Doch ihre Liebe zum Gesang hrte nie auf und so begann sie mit 15 Jahren am Landeskonservatorium professionelle Gesangsstunden zu nehmen. Aber ihr Weg sollte schon bald von einer neuen Wendung begleitet werden: Alexandra absolvierte eine weitere Ausbildung zur Krankenpflegerin und schrieb sich anschlieend fr das Studium Gesundheits- und Pflegemanagement in Feldkirchen ein. „Ich hatte zwar die Vorstellung, Gesang zu studieren, habe mich dann doch fr den Bereich Gesundheit entschieden.“

Ihr Musikantenleben… und der Zufall - sofern es diesen berhaupt gibt - fhrte schlielich dann aber doch die Abschlussregie: Jemand hrte die Stimme von Alexandra. Eine Stimme, die sich durch ein besonderes Tremolo auszeichnet, eine Klangfarbe, die seit Jahrzehnten so nicht mehr gehrt wurde. Dieser Jemand machte einen Produzenten aufmerksam und dieser bat um ein Demotape. “Ich hatte keine Ahnung vom Demo-Basteln. Also kaufte ich eine Playback-CD und sang dazu direkt auf die MiniDisk. Einfach so - eigentlich ein Wahnsinn”, erzhlt Alexandra. Die MiniDisk landete bei Koch Universal Music im Gert von Toni Kellner und der befand, dass es wohl das schlechteste Demo war, das er je erhalten hatte, aber die Stimme, die hat ihn gefesselt. Das war vor zwei Jahren. Dann wurden Titel gesucht, probiert, gefunden und dabei nichts bers Knie gebrochen.

“Und ich dachte, es ist Liebe” - unter diesem Titel samt gleichnamigem Song erscheint Alexandras erste Longplay-CD. Der Sound, die Stimme, die Arrangements - man ist mit ihr etwas andere Wege gegangen, als dies im Schlager der Fall ist. Vom Strickmuster als Klischee ist man weit entfernt. Modern, orchestral mit groen Harmoniebgen, die sich perfekt mit den Zitatzeilen der Texte verbinden. Es ist eine erwachsene Frau mit klarem, Blick, die sich hier prsentiert.

“Morgen frh verlass ich dich” - ein Lied ber eine Beziehung, die am Abgrund vorbeischrammt, aber gerade noch die Kurve bekommt, weil die Kraft der Liebe die Glut wieder angeheizt hat. Ein positives Lied. Es steht fr “nicht gleich alles hinschmeien”, der Entwicklung ihre Chance geben. Oder “Bist du stark genug”: Auch hier drin steckt positive Botschaft. “Bist du stark genug, um schwach zu sein?” Auf gut deutsch heit das so viel wie “oft ist Schwche die eigentliche Strke und vorgegebene Strke nur lcherlich”. Die Songs sind inhaltlich allesamt facettenreich aber nicht bunt durchmischt. Das ist gut so, denn Facettenreichtum ist kein Malkasten, sondern ein musikalisches “sich ergnzen”.

Alexandra Lexer - der Freigeist - hat sich auf dieser CD nun selbst als Sngerin gefunden, entdeckt, was in ihr drin steckt und was da raus will. Der eigene Weg. “Ich fhle mich nicht als Star”, erklrt Alexandra ihren Fans. Sie meint damit, dass sie in erster Linie fr ihr Publikum da ist. Dafr hat sie ganz feine Sensoren, sprt, wie die Musik auf die Menschen wirkt und was da an Emotionen zu ihr zurckkommt.

Der erste groe TV-Auftritt fhrte Alexandra Lexer vor kurzem auf die Showbhne zu Florian Silbereisen. Der Moderator bat das Mdel zum Duett und Alexandra beschrieb es hinterher als “einfach geiles Gefhl”. Sie durfte sie selbst sein, stand nun musikalisch auf eigenen Fen, und die wiederum verloren die Bodenhaftung nicht. “Ich habe noch zwei Semester zu absolvieren. Meine Ausbildung ist mir wichtig und ich wei auch, ich werde alles unter einen Hut bringen, denn ich merke nun, wie sehr mich die Jahre in der Band dazu gebracht haben, mich selbst als Musikerin zu finden”. Das Mdchen aus dem Tal hat sich musikalisch emanzipiert und wird mit dieser Stimme im Gepck auch ihren Weg machen, weit ber die Grenzen des Landes hinaus. Den entsprechenden Song dazu (“Wo hrt die Erde auf”) hat sie bereits am Album. Aber im Herzen, da wird sie immer eine “Lexer” aus dem Lesachtal bleiben. Erfrischend authentisch und mit den Fen fest am Boden.
Quelle: Koch Universal

Alexandra Lexer
www.alexandra-lexer.com
Das Album “Und ich dachte, es ist Liebe“ (Best.-Nr. CD 1760347) ist seit dem 11. Juli im Handel erhltlich.
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=544798
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