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Pressemitteilung

Traumkarriere im südlichen Europa

(PM) , 13.09.2007 - Lippstadt, September 2007 – Ina Brggemann hat eine beispiellose Karriere hingelegt: Nach dem Abitur ging die junge Frau auf Empfehlung einer Bekannten an die AMA, die Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn, um dort ein Studium als Internationale Direktionsassistentin aufzunehmen. Heute arbeitet sie als Export Managerin bei einem spanischen Naturstein-Unternehmen und verkauft buchstblich Steine in alle Welt, das Armani Hotel in Dubai gehrt ebenso zu ihren Kunden wie der Flughafen in Singapur. Sie kmmert sich um die Erschlieung neuer Mrkte und um die Betreuung von Kunden und Projekten.

Dabei ist Ina Brggemann an der AMA nicht die Einzige, die nach dem Studium beruflich gleich „ins Schwarze“ getroffen hat: Die angehenden Managementassistentinnen, die an der Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn ein Studium als Fremdsprachliche Assistentin, Europa-Assistentin, Fremdsprachliche Direktionsassistentin oder Internationale Direktionsassistentin absolvieren, haben in der Regel sehr gute Karten im internationalen Berufsleben. Sie gehen nach dem viersemestrigen Grundstudium nach England, Spanien oder Frankreich. Ina Brggemann hat es nach Spanien verschlagen: Sie absolvierte zwei Auslandssemester an der Business School FUNDESEM in Alicante, studierte dort E-Commerce und Marketing, und ergnzte ihre Studien anschlieend noch mit einem Master-Abschluss in Marketing. Parallel zum Studium absolvierte sie ein Praktikum im Bereich Werbung und Verwaltung in der Niederlassung des Media Markts Alicante, der sie nach dem Studium anstellte. Doch die junge Frau wollte mehr: Sie wechselte das Unternehmen und wurde Area Manager fr die USA in einem Granitstein-Unternehmen. Hier konnte sie auch ihre brigen Sprachkenntnisse - Englisch und Franzsisch – nutzen, ebenso wie ihre Kenntnisse im Bereich Internationaler Handel, die sie an der AMA gewonnen hatte. Nach nur neun Monaten lief alles wie von selbst und es kam das Angebot von ihrem derzeitigen Arbeitgeber, der Firma Bateig, fr die sie nun seit fast zwei Jahren international ttig ist.

In das sdliche Europa zieht es viele junge und gut ausgebildete Deutsche. Gerade fr Spanien sprechen wichtige Argumente: „Die Berufschancen fr Deutsche in Spanien sind hervorragend“, so Spanischdozentin Francisca Poquet-Diekmann. „Viele Deutsche sprechen sehr gut Englisch, einige auch Franzsisch. Knnen sie zustzlich mit Spanisch aufwarten, ist das ein groer Vorteil“. Und: Gerade Spanien ist ein wichtiger Handelspartner fr den deutschen Markt. Viele deutsche Unternehmen – vom Global Player bis zum Mittelstndler - die auf dem spanischen Markt ttig sind, brauchen gut qualifizierte Mitarbeiter, die exzellent die Sprache beherrschen. „Spanisch ist eine Weltsprache, sie wird von 400 Millionen Menschen gesprochen, selbst in den USA ist sie die zweit wichtigste Sprache“, betont Poquet-Diekmann, die an der AMA Spanisch unterrichtet. Hohe Leistungsbereitschaft, eine berdurchschnittliche Qualifikation und ein eiserner Wille zeichnet die jungen Leute aus, die hier ein Studium absolvieren: „Ich habe mich fr die AMA entschieden, weil mich die gute Sprachenvermittlung und das breit gefcherte Wissen im Bereich Wirtschaft und Office-Management reizte“, so Ina Brggemann. „Auerdem war fr mich die Mglichkeit, Auslandssemester und Praktika in verschiedenen Lndern zu machen, ein wichtiger Punkt. Und die guten Berufschancen sprechen natrlich ebenfalls fr sich“, so Brggemann. Nicht nur in Spanien – aber vor allem dort.

Das kann AMA-Dozentin Poquet-Diekmann besttigen: „Einige unserer Absolventinnen leben schon lnger in Spanien und haben dort nach dem Studium eine interessante und gut bezahlte Arbeitsstelle gefunden – zum Beispiel beim Europischen Patentamt (OAMI) in Alicante oder als Logistikmanagerin im Flughafen“, so die Spanischdozentin.

Der Vollzeit Unterricht an der Academy for Management Assistants in Lippstadt-Bad Waldliesborn umfasst mindestens zwei Fremdsprachen, Wirtschaft, Recht und Office Management. Rhetorik, Fhrungspsychologie und Projektmanagement runden das Curriculum ab, gearbeitet wird vom ersten Studientag an mit dem Laptop. Nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studentinnen und Studenten: „Viele entscheiden sich fr ein Studium an der AMA, weil sie lieber in kleinen Arbeitsgruppen statt in einem anonymisierten Massenbetrieb studieren mchten“, betont der Studienleiter Dr. Matthias Znkler. „Wichtig ist den meisten auch die internationale Ausrichtung des Studiums und die erstklassigen Arbeitsbedingungen: Hier kennen wir als Dozenten alle Studenten beim Namen und haben einen sehr guten und intensiven Kontakt zu ihnen. Dazu gehrt auch, dass wir sie optimal auf ihre Auslandssemester vorbereiten knnen und ihnen Eigenarten der spanischen Kultur vermitteln“, ergnzt Dr. Znkler.

Die Absolventinnen der AMA haben nach dem Studium in der Regel glnzende Karriereaussichten: Die jungen Managementassistentinnen haben im Schnitt einen Vorsprung von fnf Jahren gegenber jungen Leuten, die zunchst eine Ausbildung und danach ein Studium angeschlossen haben. „Man wird schnell fr den Arbeitsmarkt fit gemacht“, berichtet Ina Brggemann rckblickend. Ihr gefiel an ihrem Studium an der AMA vor allem der Sprachunterricht, da er von Muttersprachlern gehalten wurde: „So konnten die Dozenten auf viele landeskundliche Besonderheiten in Wirtschaft und Korrespondenz eingehen. Die Auslandsaufenthalte waren fr uns beruflich und persnlich sehr bereichernd“, resmiert Ina Brggemann.
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