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Pressemitteilung

think project! Fachforum 2011 – Rückblick

Zum sechsten Mal lud die think project! GmbH (vormals baulogis GmbH), Anbieter der gleichnamigen internetbasierten Projektplattform, Entscheider der Bau- und Immobilienbranche sowie Projektverantwortliche und -mitarbeiter zum think project! Fachforum
(PM) München, 07.11.2011 - In diesem Jahr fand der Branchentreff in den Räumlichkeiten des bcc Berliner Congress Center statt. Die Veranstaltung bot Raum für Austausch und Diskussion zu Fragen, wie wir zukünftig leben und arbeiten und mit welchen Themen und Projekten wir in Zukunft konfrontiert sein werden. Im Nachmittagsprogramm der Veranstaltung wurden unterschiedliche Interessenschwerpunkte behandelt und die Teilnehmer erfuhren, wie Projektplattformen konkret zum Einsatz kommen können.

Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, leitete in diesem Jahr das think project! Fachforum mit seinem Vortrag „Megatrends – Leben und Arbeiten in der Welt von morgen“ ein. Zahlreiche Trends wie die Globalisierung, zunehmende Mobilität, Urbanisierung aber auch die Weiterentwicklung von bestehenden Technologien wie dem Internet oder Cloud-Computing werden laut Prof. Bullinger unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden die Themen des Vortrags von Prof. Bullinger fortgeführt. In dieser Runde diskutierten Vertreter von E.ON Kraftwerke GmbH, Audi AG, W. Markgraf GmbH, A. Porr AG, dem Deutschen Verband der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP) und think project! mit Prof. Bullinger die Herausforderungen von morgen.

In einer Reihe von parallelen Vorträgen und einem Workshop am Nachmittag präsentierten weitere Referenten unterschiedliche Themen rund um den Einsatz von Projektplattformen.

Dr. Matthias Sundermeier, Goldbeck Public Partner GmbH, stellte in seinem Vortrag „Adjudikation: Ein effizientes Instrument zur Konfliktbeilegung in Bauprojekten?“ das außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren Adjudikation vor. Da es sich bei der Adjudikation um ein sehr strukturiertes Verfahren der Konfliktbeilegung handelt, eignet es sich besonders gut dafür, es über die Projektplattform think project! abzubilden. Harald Schäffler, Technical Account Manager, think project!, zeigte in einem Demoprojekt, wie die einzelnen Schritte des Adjudikationsverfahren, die Kommunikation der jeweiligen Teilnehmer und die einzuhaltenden Fristen über die Projektplattform dargestellt werden können.

In ihrem Vortrag „Mit think project! prozessorientiert arbeiten“ stellten Matthias Stich, Projektleiter, emproc GmbH und Daniel Knapp, Technical Account Manager, think project!, den Weg von der einfachen Dokumentablage bis hin zum prozessorientierten Arbeiten dar. Als Praxisbeispiel präsentierte Mattias Stich das Änderungsmanagement im Großprojekt Satellitenterminal Flughafen München, das bereits seit 2009 erfolgreich eingesetzt wird, und gab einen Ausblick auf das neue Nachtragsmanagement, das gerade in Zusammenarbeit mit think project! in der Umsetzung ist.

Wie muss man sich grundsätzlich das Arbeiten über eine Projektplattform vorstellen? Wie kann diese in ein Projekt eingeführt werden? Wie bindet man interne und externe Beteiligte ein? Was zeichnet think project! im Besonderen aus? Diese und weitere Fragen beantworteten Thomas Bär, Leiter Vertrieb Deutschland und Christian von Hasselbach, Technical Account Manager, think project!, in ihrem Einsteigervortrag „think project! kennenlernen und verstehen“.

Ziel des Workshops „think project! konfigurieren und betreuen“ war es, den Teilnehmern die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten von think project! auf einfache Art und Weise zu vermitteln. Alexander Eder und Winfried Wenninger, beide Technical Account Manager bei think project!, zeigten an einem leicht verständlichen Beispiel, wie think project! konfiguriert werden kann.

Jochen Maurer, Leiter Produktmanagement und Dirk Lutzebäck, Leiter Forschung & Entwicklung, think project!, warfen in ihrer Abschlusspräsentation „Jenseits von E-Mails – Wie wir in Zukunft mit Projektplattformen arbeiten werden“ einen Blick in die Zukunft von Projektplattformen.

So wird mobiles Arbeiten zunehmend wichtiger – auch für Nutzer von Projektplattformen. Dabei geht es jedoch weniger darum, die gesamte Applikation mobil steuern zu können, sondern – je nach Displaygröße – sinnvolle Funktionen auf mobilen Endgeräten zur Verfügung zu stellen. Zudem könnte die über Social Media eingeführte „neue Art der Kommunikation“ auch für die Arbeit mit Projektplattformen zukünftig eine Rolle spielen, solange die Grundsätze Vertraulichkeit, Transparenz und Dokumentation gewahrt bleiben.

Ein weiterer Bereich ist der Ausbau von Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen, sogenannten Konnektoren. Ab dem nächsten Jahr wird es beispielsweise im Rahmen einer Kooperation mit Adobe den think project! AdobePDFConnect geben, mit dem u.a. Anmerkungen oder Signaturen aus digitalen Prüfläufen direkt auf die Originaldatei aufgedruckt werden können.
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Die im Jahr 2000 in München gegründete think project! GmbH (vormals baulogis GmbH) ist ein international tätiges Unternehmen im Bereich internetbasierter Softwarelösungen für die Bau- und Immobilienbranche. Zu den Kunden ...
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