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Pressemitteilung

fairvesta schlägt die Benchmark für Geschlossene Immobilienfonds Deutschland um 35 Prozent

fairvesta konnte im dritten Quartal 2012 drei Prozent mehr Eigenkapital einsammeln als im Vergleich zum Vorjahr und bestätigt damit ihre Ambitionen, den Spitzenplatz innerhalb der Branche weiter auszubauen.
(PM) Tübingen, 23.11.2012 - Der Verband Geschlossene Fonds (VGF) veröffentlichte die Platzierungszahlen für das dritte Quartal 2012. Daraus geht ein dramatischer Einbruch bei den Platzierungszahlen bei Geschlossene Fonds um 46 Prozent hervor. Das Segment für Geschlossene Immobilienfonds Deutschland verlor 32 Prozent. fairvesta konnte im gleichen Zeitraum drei Prozent mehr Eigenkapital einsammeln als im Vergleich zum Vorjahr und bestätigt damit ihre Ambitionen, den Spitzenplatz innerhalb der Branche weiter auszubauen.

Vermeldeten die 41 Mitglieder des VGF im dritten Quartal des Vorjahres noch eine Gesamtplatzierung von 974,5 Millionen Euro, so beträgt die Summe des eingeworbenen Eigenkapitals in 2012 nur noch 529,1 Millionen Euro. Auch die Platzierungszahlen im beliebtesten Segment von 2011, Geschlossenen Immobilienfonds Deutschland, gingen um 32 Prozent zurück. Verantwortlich dafür sind nach Angaben des Branchenverbands unter anderem die neuen gesetzlichen Regelungen, wie das Wertpapierhandelsgesetz, welches seit dem 1.Juni 2012 auch für den Vertrieb geschlossener Fonds bindend ist. Darüber hinaus führte die Verunsicherung des Diskussionsentwurfs zum AIFM-Umsetzungsgesetz zu einer starken Zurückhaltung bei Vertrieben und Anbietern. Laut Eric Romba, Hauptgeschäftsführer des VGF Verband Geschlossener Fonds, sei das Problem vor allem die Unklarheit über die Übergangsvorschriften.

Während der Markt mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen hat, setzt fairvesta ihre Erfolgsstory unbeeindruckt fort. Das Tübinger Immobilien- und Beteiligungsunternehmen fairvesta konnte im dritten Quartal 2012 vier Prozent mehr privates Eigenkapital einsammeln, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Gesamtplatzierung stieg in den ersten 9 Monaten von 104,2 auf 108,7 Millionen Euro an. Grund dafür ist das einzigartige Geschäftsmodell von fairvesta. Der aktuelle Immobilienhandelsfonds Mercatus X nutzt die intelligente Investitionsstrategie, die attraktive Renditen bei gleichzeitiger Risikominimierung für das eingesetzte Kapital bedeutet. Am Markt sind bis dato immer noch Modelle nach dem Prinzip „Immobilie kaufen, halten und verwalten“ vorherrschend. Diese erweisen sich zunehmend als träge und wenig gewinnbringend. Wer viel erreichen möchte, muss handeln – am besten mit Immobilien. Der fairvesta Mercatus X kauft nur Qualitäts- und Renditeimmobilien nach strengen Investitionskriterien. Diese werden nicht auf dem normalen Markt, sondern aus Sondersituation wie beispielsweise Bankverwertungen und Zwangsversteigerungen erworben. Der Fonds plant, die Immobilien nach einer kurzen Haltedauer von durchschnittlich drei Jahren wieder mit Gewinn zu veräußern. So wird die Rendite für Kapitalanleger mit zwischenzeitlichen Mieteinnahmen durch lukrative Handelsgewinne weiter erhöht.

„Die Nachfrage von Anlegern nach Mercatus X ist weiterhin enorm hoch. Wir profitieren natürlich von geänderten und anstehenden gesetzlichen Anforderungen, die das Angebot an qualitativ hochwertigen Finanzprodukten verkleinert. Von den Geschlossenen Fonds, die sich aktuell am Markt befinden, bieten wir nach Ansicht der Anlegern offenbar eines der besten Konzepte,“ freut sich Otmar Knoll“, Leiter des Immobilien-Asset-Managements bei fairvesta.

„Unsere Strategie funktioniert bereits seit mehr als zehn Jahren und wird auch in Zukunft für viel Freude bei unseren Kunden sorgen. Dafür planen wir nach der Schließung von Mercatus X Ende des Jahres bereits an einem Nachfolgefonds – Mercatus XI. Laut den Anfang 2012 verkündeten Branchenzahlen des VGF belegen wir als bankenunabhängiges Emissionshaus bei der Platzierung privaten Eigenkapitals im Segment Geschlossene Immobilienfonds Deutschland den ersten Platz. Diese Spitzenposition wollen wir natürlich bestätigen, wenn nicht gar ausbauen“, sagt Hermann Geiger, Vorstand der fairvesta Group AG (www.fairvesta.de).
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