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Pressemitteilung

diemietwaesche.de setzt beim Chemikalienschutzkleidung auf nachhaltige Qualitätsprüfungen

Schutzkleidung mit leichtem Chemikalienschutz wird in vielen Arbeitsbereichen der Industrie getragen. Damit die Wirksamkeit erhalten bleibt, wird die Schutzausrüstung bei diemietwaesche.de nach jeder Wäsche imprägniert und der Effekt genau geprüft.
(PM) Karlsruhe, 02.03.2010 - Oft ist in der Öl-, Chemie-, Metall-, Transport- und Versorgungsindustrie eine Persönliche Schutzausrüstung mit eingeschränktem Chemikalienschutz ausreichend. Die nach EN 13034 Typ 6 genormte Chemikalienschutzkleidung ist für Situationen gedacht, in denen ein Schutz gegen kleine Substanzmengen, versehentlich auftretende Spritzer oder Chemikalienversprühung nötig ist. Doch trotz der eingeschränkten Schutzleistung muss die PSA jederzeit zuverlässig sein. Eine sorgfältige Wiederaufbereitung ist daher sehr wichtig.

Schutzwirkung erhalten

„diemietwaesche.de hat hohe Qualitätsstandards bei der Pflege und Kontrolle von Schutzbekleidung mit leichtem Chemikalienschutz wie unserer Multinorm-Schutzkleidung MONZA entwickelt.“ erläutert der Geschäftsführer des Wäschereiverbunds, Günter Neipp. „Bei der Wäsche werden alle anhaftenden Verfleckungen restlos entfernt, damit die Schutzwirkung und der Tragekomfort der Kleidung erhalten bleiben. Im Anschluss wird die Barriere gegen die Flüssigkeitspenetration von Chemikalien aufgefrischt – und zwar nach jeder Wäsche.“ Die regelmäßige Imprägnierung versetzt den Träger bei Verunreinigungen der Schutzkleidung in die Lage, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu treffen.

Schutzwirkung überprüfen

Um sicher zu gehen, dass die PSA die in der Norm festgelegten Forderungen auch tatsächlich gewährleistet, wird die saubere Chemikalienschutzkleidung bei diemietwaesche.de sehr genau geprüft. Weil bei der Benutzung keine Chemikalien in die Kleidung eindringen dürfen, wird die gesamte Kleidung eingehend auf eventuelle Verschleißstellen und die Funktionsfähigkeit der Verschlussteile wie Reißverschlüsse, Knöpfe und Träger getestet. Außerdem untersucht das Mietservice-Unternehmen die Dichtigkeit des Gewebes. Dazu wird nicht nur Wasser auf das Textil getropft. Darüber erfolgt die Prüfung auch mit Chemikalien wie Natronlauge und Schwefelsäure, deren Effekt nach Ablauf der Einwirkzeit begutachtet wird. Nur die anhaltende Abweisung der aggressiven Chemikalien bedingt die Freigabe der Schutzausrüstung. „Damit geht die Prüfung der Chemikalienschutzkleidung weit über die branchenübliche Bearbeitung hinaus.“ weiß Neipp. „Bei diemietwaesche.de wird die Verantwortung für die Sicherheit der Kunden allerdings großgeschrieben und rechtfertigt diesen Mehraufwand.“
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Die Gründung von diemietwaesche.de geht auf den 1. Januar 2007 zurück. Damals schlossen sich sechs Unternehmen zu einem neuen Verbund selbstständiger Mietwäschereien zusammen. Als Dachmarke für ihre Kooperation wählten ...
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