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cai-Gruppe: Villen an der Côte d’ Azur sind weiterhin rar und teuer

Zweiter Fonds der Berliner Projektentwickler ermöglicht Partizipation an einem äußerst gewinnbringenden Geschäftsfeld
(PM) Berlin, 16.03.2011 - Wer träumt nicht von einem Haus an der Côte d’ Azur? Mit Pool und Meerblick und dem unglaublichen Flair, der diese Region mindestens seit dem 18. Jahrhundert umgibt. Die Côte d’ Azur als Teilstück der französischen Mittelmeerküste zwischen Cassis und Menton ist das Refugium vieler Prominenter und war so oft Kulisse von Fernsehfilmen, dass sie einem bekannt erscheint, selbst wenn man noch nicht da gewesen ist. Die bekanntesten Städte sind dabei St. Tropez, Antibes, Cannes, Nizza, Monaco und eben Menton, das direkt an der italienischen Grenze liegt. Die Côte d’ Azur ist gefragt. Der besondere Vorteil liegt in der äußerst strengen Aufsicht im Hinblick auf Neubauten und Sanierungen von Immobilien. Sie hat nicht nur dazu geführt, dass Bausünden unterblieben sind, sondern war auch Garant, dass eigentlich der gesamte Küstenstreifen seinen ursprünglichen Charme behalten hat. Das macht die Côte d’ Azur zu einer der begehrtesten Gegenden Europas.

„In diesem Segment lassen sich weiterhin hohe Gewinne realisieren, denn die meisten Interessenten suchen nach ganz bestimmten Standorten und haben hinsichtlich der Immobilie sehr klare Vorstellungen. Hier ist es sinnvoll, direkt vor Ort mit einem Bauträger zusammen zu arbeiten, um diese Ideen auch schnell realisieren zu können“, sagt Dirk Zieglschmid als Geschäftsführer der cai capital asset invest GmbH. Die cai-Gruppe hat sich auf den französischen Markt spezialisiert und entsprechende Verbindungen aufgebaut. Das Geschäftsfeld, in dem sich cai bewegt, ist dabei besonders konjunkturunabhängig. „Villen an der Côte d’ Azur werden immer nachgefragt“, meint Zieglschmid.

Mit ihrem zweiten Fonds, der Côte d’ Azur 2 GmbH & Co. KG bietet cai Anlegern ab 10.000 Euro die Möglichkeit an, von den besonderen Chancen dieses Geschäftsfeldes zu profitieren. Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von zehn Millionen Euro sollen während der Laufzeit von fünf bis sechs Jahren 12-14 hochwertigste Immobilienprojekte zum Teil im Wege der Reinvestition realisiert werden. Durch die erzielbaren Verkaufspreise der Immobilien werden dabei bis zum 31.12.2016 Rückflüsse generiert, die sich auf 167,5 Prozent einschließlich der Kapitalrückführung belaufen. Diese sind im Rahmen des Progressionsvorbehaltes als französische Einkünfte steuerbegünstigt.

Geplant ist, ab dem Jahre 2013 Ausschüttungen in Höhe von 37 Prozent, im Jahre 2014 von 53 Prozent und für die Jahre 2015 und 2016 von 40 bzw. 37,5 Prozent zu realisieren. Trotz großer Attraktivität wurden auch Sicherungsbausteine integriert: So sind die Investitionen grundbuchrechtlich besichert und die Kalkulation der Verkaufspreise der geplanten Neubauten sieht einen Wert vor, der heute schon – und zwar mit gebrauchten Immobilien – zu erzielen ist. Von Vorteil ist auch, dass das französische Baurecht ermöglicht, dass die Kaufpreiszahlung für das Grundstück erst nach Baugenehmigung erfolgen muss. Dann ist Grundstück nebst Immobilie aber zumeist schon an einen Interessenten veräußert.

Um dieses Geschäftsfeld effektiv gewährleisten zu können, ist cai dabei nicht nur vor Ort präsent, hat diverse Grundstücke in besonders gefragten Lagen identifiziert und bereits vorvertraglich gesichert. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin setzt zudem auf die enge Zusammenarbeit mit der zur Gruppe gehörenden Côte d’ Azur Investissements S.A.R.I., die durch den französischen Geschäftsführer Joseph Stoffer vertreten wird. Stoffer, der vormals Vorstand in Unternehmen der Galeries Lafayette-Gruppe und technischer Direktor der Metro France und Group Promode France war, realisierte weltweit, aber insbesondere in Frankreich, Immobilienprojekte mit einem Volumen von mehr als zwei Milliarden Euro. Er bringt sowohl den Immobiliensachverstand mit wie die Zugangswege zu den Kommunen in Frankreich. Daneben „gönnt“ sich cai neben Stoffer und Zieglschmid mit Michael Zischka einen international erfahrenen Anwalt als weiteren Geschäftsführer, der intensive Kenntnisse in der Leitung von grenzüberschreitenden Joint Ventures und Firmengründungen im In- und Ausland hat. Die cai-Gruppe hält somit alle Kernkompetenzen im Unternehmen vor, um das französische Immobilien-Projektentwicklungsgeschäft im gehobenen Segment auch wirklich erfolgreich realisieren zu können.

Weitere Informationen unter www.cai-group.de
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