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Pressemitteilung

Ziele müssen auch den Bauch ansprechen

Axel Fasch, Managementberater, über erfolgreiche Jahreszielplanung
(PM) Hamburg, 31.01.2012 - Spätestens zum Jahresbeginn steht sie an: die Jahreszielplanung. Führung und Management legen Zahlen fest, nach denen sich die Mitarbeiter zu richten haben. Doch Zielmanagement ist weit mehr als das Abarbeiten von Quartals- und Jahresvorgaben. „Die Zeiten, in denen alle sich nur nach dem Shareholder Value gerichtet haben, sind längst vorbei“, sagt Axel Fasch, Geschäftsführer der MCG Management Consulting Group – einem Institut für Managemententwicklung. “Schauen Sie sich die Burn-out-Ausfälle in Führung und Belegschaft an. Einfach nur Zahlen vorsetzen und fertig – das funktioniert nicht mehr!“

Der Managementberater arbeitet in den Führungsetagen deutscher Top-Unternehmen. Täglich erlebt er ähnliche Szenarien: Der Vorstand gibt Zielvorgaben, die Belegschaft stöhnt. „Die Kluft zwischen dem, was von der Führung gewollt und von den Mitarbeitern umgesetzt wird, ist groß. Wenn ich dann nach den Zielen und Visionen des Unternehmens frage, heißt es häufig: `Wir haben Gewinnvorgaben. Sind das keine Ziele?´“

„Nein“, sagt Fasch. Dass das bloße Vorgeben von Zahlen nichts mit Zielmanagement zu tun hat, macht er an einem Beispiel deutlich: Ein großes internationales Unternehmen will einen Umsatzzuwachs von 12 Prozent im folgenden Geschäftsjahr erreichen. Die Mitarbeiter sind irritiert, demotiviert und stellen sich quer. In diesem Fall hat Axel Fasch die Chance auf zu klären: „Das Management hat den Mitarbeitern mit keinem Wort vermittelt, warum diese Zahl angestrebt wird. Tatsächlich ging es darum, eine Übernahme zu verhindern. Arbeitsplätze waren in Gefahr.“

Der wichtigste Schlüssel für erfolgreiches Zielmanagement liege darin, so Fasch, die emotionale Ebene der Mitarbeiter mit einzubeziehen. „Ziele müssen auch den Bauch ansprechen. Sind Gefühle mit im Spiel, setzt das große Kräfte frei.“ Als die Mitarbeiter von der Übernahme-Gefahr erfahren, krempeln sie die Ärmel hoch. Keiner will das Unternehmen und seinen Arbeitsplatz gefährden.

Zu den Emotionen gehöre auch das Gefühl von Sinnhaftigkeit. Sinnstiftung gebe Orientierung und vermittle das Eingebundensein in ein Wertesystem. „Darum geht es bei Zielvorgaben auch immer darum, den Sinn hinter den Zielen zu verdeutlichen. In unserem Beispiel ist der Sinn nicht die Gewinnsteigerung, sondern die Sicherheit der Arbeitsplätze.“ Eine Führungskraft müsse deshalb beim Zielmanagement den Wunsch nach Sinnhaftigkeit berücksichtigen.

Laut Fasch sind – neben der Ansprache der emotionalen Ebene und der Vermittlung von Sinn drei weitere Komponenten für gelungenes Zielmanagement wichtig: Klarheit, Bekanntheit, Zuständigkeit. Was für die Führung logisch ist, gilt nicht sofort für den Angestellten – bis klar kommuniziert wird. Ziele müssen allen bekannt und transparent sein. Als nächstes folgt die Zuweisung von Zuständigkeiten, damit es keine Missverständnisse gibt. „In unseren Führungsseminaren erarbeiten wir mit Managern echte Ziele und trainieren deren Kommunikation. So kann das Arbeitsklima dauerhaft verbessert werden – was sich schließlich am Jahresende auch positiv in den Zahlen niederschlägt.“
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