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Zahnzusatzversicherung – worauf man Wert legen sollte

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt im Bereich der Zahnbehandlungen üblicherweise 50 % der anfallenden Kosten, allerdings nur anteilig an einer Modellversorgung.
(PM) Innsbruck, 16.07.2015 - Das bedeutet, dass eine abweichende Behandlung durchaus höhere Selbstbehalte als 50 % vorsieht. Diese Versorgungslücken können mit Zusatzversicherungen gefüllt werden, hier bieten sich unterschiedlichste Tarife an.

Die Regelversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung orientiert sich wie eingangs erwähnt an den Kosten einer Modellversorgung. Standard sind dabei Anteile von 50 %, wer ein Bonusheft, ununterbrochen führt, kann nach fünf Jahren 60 %, nach 10 Jahren maximal 65 % erreichen. Zudem orientiert sich die gesetzliche Krankenversicherung sehr genau an vordefinierten Normen und Maßstäben, wie etwa die Problematik Zahnspange sehr anschaulich verdeutlichen kann.
Hier gibt es exakte Vorgaben bezüglich von Kiefer- oder Zahnfehlstellungen. Werden diese nicht erfüllt, auf den Millimeter genau, können Zahlungen von Seiten der GKV sogar gänzlich entfallen. Hier ist es für die Kasse unerheblich, ob der Facharzt, der Kieferorthopäde, ein gravierendes Problem ortet oder nicht. Die damit verbunden Kosten können von vielen Eltern nicht getragen werden.

Glücklich sind hier jene Personen, die eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Die AXA Dent Premium u (axa.dent-premium-u.de/) etwa bietet vor allem für die Versorgung von Kindern folgende Konditionen an: Sollte die gesetzliche Krankenkasse nicht vorleisten, übernimmt die AXA 90 % der Kosten. Geht die Kasse in Vorleistung, werden von der AXA bis zu 1000 Euro zusätzlich ausgeschüttet (sofern erforderlich).

Des Weiteren schließt dieser Tarif, so wie viele andere auch, auch die Versorgungslücken in allen anderen relevanten Bereichen mit 85 % bis zu 100 % der tatsächlichen Kosten, vollkommen gleichgültig ob Modellversorgung oder nicht. Klassische Zahnbehandlungen, die naturgemäß am häufigsten anfallen, werden dabei fest zu 100 % abgesichert.
Allein dieses Beispiel zeigt den Wert einer Zahnzusatzversicherung. Wer sich über die hohen Kosten diverser Zahnbehandlungen im Klaren ist und zudem auch von einer Modellversorgung, die nicht zwangsläufig die beste Option darstellt, abweichen möchte, kommt um eine Zusatzversicherung nicht herum. Auch hier gilt: Je früher, desto besser, desto günstiger.
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