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Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V.
Pressemitteilung

Xundland tritt zusammen mit zwei Rottaler Tourismusvereinen der Initiative ProB15neu bei

(PM) Vilsbiburg, 22.02.2014 - Das Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V. (UNX), Vilsbiburg, entwickelt federführend die neue Gesundheitsregion „Xundland® Vils-Rott-Inn - Entschleunigen und relaxen im schönen Niederbayern“. Hier wird für Gäste von Außerhalb und für die Einheimischen über mehrere niederbayerische Landkreise hinweg, in etwa von Velden (Vils) bis Pocking und von Simbach a. Inn bis Marklkofen/Reisbach, das Angebot des 2. Gesundheitsmarktes („Alles was die Krankenkasse nicht für Gesundheit übernimmt.“) mit dem Angebot des sanften ländlichen Tourismus und seiner Partnerwelten verknüpft. Entscheidend ist es daher, dass diese Region überhaupt zügig und stressfrei von Gästen erreicht werden kann.

Josef Geier, Vorsitzender des Fremdenverkehrsverein Pfarrkirchen und Umgebung e.V., begründet deshalb den gemeinsamen Beitritt zur Initiative ProB15neu auch damit, dass heute der wesentliche Zugang für Gäste nur über die vom LKW-Fernverkehr überlastete B 20 führt. „Vom Zukunftsmarkt Gesundheitstourismus sind damit insbesondere die Münchner Kurzurlauber ausgeschlossen: Die sind heute schneller in Tirol oder im Salzkammergut und ziehen wegen der schlechten Verkehrsanbindung einen Trip ins Rottal überhaupt nicht in Betracht. Die Einheimischen selbst fahren alle über die verstopfte B 20 nach Landau a.d.Isar um über die A 92 nach München zu kommen.“

Die neue B15neu von Essenbach nach Rosenheim hat nach Ansicht der drei (gesundheits-)touristischen Vereine den Vorzug, dass erstmals über die geplanten Abfahrten bei Neumarkt-St. Veit/Buchbach und Vilsbiburg/Velden die Gesundheitsregion wettbewerbstauglich erreichbar wird. Katharina Angerer, Vorsitzende des Tourismusverein Triftern e.V. ergänzt: „Die Trassenführung der neuen A 94 wird nämlich kaum ausreichen, dieses Manko zu beheben. Da fahren die Gäste auch gleich weiter nach Passau.“ Die Initiative PRO B15neu engagiert sich für die zügige und umweltgerechte Fertigstellung der Bundesstraße 15neu zur durchgehenden und leistungsfähigen Nord-Süd-Verbindung zwischen Regensburg (A 93), Landshut (A 92) und Rosenheim (A 8).

Initiiert hat den gemeinsamen Beitritt Adrian W.T. Dostal, Vorsitzender des Vorstandes des Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V. und Geschäftsführer der seit 1992 im Gesundheitsmarkt tätigen Unternehmensberatung dostal & partner management-beratung gmbh: „Wir wollen, dass die übrige Region von Xundland®, wie bereits unser östlicher Ausläufer, die Ortenburger und Pockinger Gegend von der A 3, ebenfalls von einem entsprechenden Verkehrsanschluss auch im Westen profitiert und gleichzeitig im Bereich der B 20 entlastet wird. Das Vorhaben B15neu tangiert keinesfalls nur auf die Anlieger links und rechts der neuen Trasse, sondern wirkt massiv in das jeweilige weitere Hinterland. Nachdem die erwarteten Vorteile gerade für die immer vergessenen Praxen und kleineren inhabergeführten Betriebe, insbesondere des sanften Tourismus so erheblich sind, haben wir uns entschlossen der Initiative ProB15neu beizutreten. Die Anzahl der Betriebe über alle relevante Branchen in Xundland dürfte nach unseren bisherigen Recherchen deutlich über 1.000 liegen. Es freut mich, dass es nun zu dieser bahnbrechenden Kooperation von uns Dreien kommt. Damit können wir hier und auch bei weiteren Fragen gemeinsam zuversichtlich in die Zukunft blicken: Wir repräsentieren immerhin bereits über 60 Betriebe und Praxen mit steigender Tendenz. Zum Jahresende dürfte die gemeinsame Marke von 100 überschritten werden.“

Diesem Entschluss von Xundland ging nicht zuletzt eine intensive interne Meinungsbildung voraus. So formuliert Graf Carl-Alfred von Soden-Fraunhofen, einer der Beiräte des Vereins: „Sicherlich ist der Verlust und die Versiegelung von gutem Boden und Ackerland bzw. Wald sehr traurig und wo möglich, immer zu vermeiden. Andererseits ist aber natürlich der Nutzen, auch mit dem ökonomischen Blick einer aufstrebenden Gesundheitsregion, für unsere Gegend sehr wichtig. Die Entlastung der Anwohner an den jetzigen Nord-Süd-Verkehrsadern bis hin zum Münchner Osten und die zukünftige Entlastung aller Nutznießer durch stressfreiere und schnellere Anbindungen, ist nicht von der Hand zu weisen. Insoweit ist die B15neu natürlich ein großer Gewinn für die Betrieb und die daran hängenden Arbeitsplätze in Xundland.“ Auch der Gastronom und Sportcenter-Betreiber Franz Reichl an der B 388 (Spirklhof, Rothenwörth) bringt es als weiterer Beirat auf den Punkt: „Die Münchner kommen kaum zu uns, da es schlichtweg an einer attraktiven 'Eingangspforte' ins Rottal fehlt. Da wundern mich die seit Jahren auch deswegen rückläufigen Besucherzahlen der Kur- und Badeorte in Xundland nicht, wir spüren dies selbst im Bereich der Gastronomie.“
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