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Wo bleibt der Winterdienst

Ein paar Stichpunkte, wie der Winterdienst bei Privatunternehmen funktioniert
(PM) München, 08.12.2013 - Der Mensch – oder wie viele sagen „Hätte er halt was gscheit’s gelernt“ .Da kein Mensch alleine vom Schneeräumen leben kann, haben viele Winterdienstler noch einen Hauptjob, wie zum Beispiel als Hausmeister oder Gebäudereiniger. Das bedeutet, dass die meisten vor diesem Hauptjob, ab ca. 03:30 Uhr und oft auch noch danach ein paar Arbeitstunden dazuhängen, wodurch dann schnell täglich 14 oder sogar 16 Arbeitsstunden zusammen kommen – und das nicht nur einen Tag in der Woche, denn häufig schneit es über mehrere Tage. Sicherlich, Winterdienst ist ein gut bezahlter Job, aber wer ist noch bereit, ähnlich wie die Feuerwehr oder der Notarzt, fast rund um die Uhr Bereitschaftsdienst zu leisten?

Der Verkehrsflächenbenutzer – oder auch Kunde

Er bezahlt den Winterdienst und dieser ist nicht billig, er bezahlt das Streumaterial und letztendlich auch die Entsorgungsgebühren hierzu. Für sein liebes Geld erwartet er natürlich immer, dass er gerade dann nicht durch den Schnee behindert wird, wenn er selbst zu Fuß oder mit seinem Fahrzeug unterwegs ist. Winterdienst ist aber eher eine Nachtarbeit und hier liegt oft das Problem zwischen Kunden und Dienstleistungsunternehmen.

Verkehrsflächen, wie Straßen, Parkplätze und nicht zuletzt Gehwege, lassen sich leider nur dann rationell räumen und abstreuen wenn sie:

1. Zunächst einmal von Schnee und Eis bedeckt sind. Winterdienst auf Vorrat ist leider nicht möglich, so wie die Feuerwehr zunächst das Feuer braucht um zu Löschen, benötigt der Schneeräumer den Schnee um zu räumen.
2. Die zu räumenden Flächen sollten frei und möglichst nicht durch parkende Autos behindert sein, denn sowohl Schneepflug als auch Schneeschieber werden sonst nie fertig mit der notwendigen Arbeit.
3. Der „Winterdienstler“ selbst sollte nicht im Verkehrschaos stecken bleiben. Dies ist jedoch sehr oft der Fall, wenn es zum Beispiel – genau dann notwendig war zu räumen wenn der lästige Berufsverkehr einbricht.

Das Risiko

Wenn man sich vorstellt, selbst ein fleißiger „Winterdienstler“ zu sein, und morgens um 03:00 Uhr zum Wintereinsatz muss, versteht man etwas besser, was hinter dem Winterdienst für logistische Hürden zu nehmen sind. Wer trägt die Verantwortung oder zahlt Schmerzensgeld bzw. Schadenersatz, wenn die „Winterdienstler“ selbst, ins Rutschen kommen?

Die Entscheidung…

… ist nicht leicht! Wann ist der richtige Zeitpunkt ge­kommen einen Winterdienst-Einsatz zu starten? Ist es vielleicht noch zu früh, jetzt schon das ganze Pulver zu verschießen? Die Erfahrung hat schon oft gezeigt, dass es ge­rade dann, wenn man mit dem Schnee­räumen fast fertig ist, erst beginnt richtig zu schneien. In solch einem Fall, wäre es besser gewesen, noch eine Stunde zu warten – denn die bereits geleistete Arbeit war somit umsonst.

Die Kosten

Wer bezahlt den Winterdienst? Alle durch Gebühren, Mieten und Nebenkosten. Nichts ist umsonst, außer ein Winterdiensteinsatz, der wirklich für die Katz war, weil zwei Stunden später, die Sonne alles wieder weggetaut hat.

Manche Kunden glauben, weil der Winterdienst pauschal bezahlt wird, dass die Schneeräumer nicht oft genug kommen. Kostet ja nicht zusätzlich. Richtig! Das ist das Unternehmerrisiko, aber langfristig gesehen, hat es finanzielle Auswirkungen, wenn der Schneeräumer alle zwei Stunden anrücken muss. Andere Kunden, die pro Einsatz abrechnen, wäre es am liebsten, wenn man nie jemand beim Schneeräumen sieht, denn das kostet Geld.

In der Praxis sieht es so aus, dass sich die Pauschalkunden von Hausnummer 98 im Frühjahr 2011 beschweren „Der Schneeräumer war ja so gut wie nie da“, jedoch die Bewohner von Hausnummer 99, deren Abrechnung per Einsatz erfolgt, behaupten man hätte Sie mit 40 Winterdiensteinsätzen über den Tisch gezogen.

„Winterdienst ist ein Kampf gegen die Natur, den der Mensch niemals ge­winnen wird!“
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