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Wissenstransfer-Workshop gibt Ausblick für 2014

Marketing, Innovationen und Nachhaltigkeit sind und bleiben die Herausforderungen für Projektverantwortliche in der Wissensvermittlung
(PM) Heidelberg, 31.01.2014 - Das interne Marketing für E-Learning Maßnahmen verbessern, Mitarbeiter zum selbstverantwortlichen Lernen anregen und neue Lernformen im Bereich des Mobile- und Social-Learnings nachhaltig in den Unternehmen einführen - das sind die Kernherausforderungen, die Wissenstransferexperten in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Dies sind die Ergebnisse eines interaktiven Workshops mit Weiterbildungsexperten, den die TTS GmbH zusammen mit Evonik Industries in dessen Unternehmenszentrale in Essen veranstaltete.

2013 im Rückblick: Herausforderungen in der Weiterbildungsvermarktung

Für den neutralen Beobachter fast schon überraschend, sahen die teilnehmenden Projektverantwortlichen ihre größten Herausforderungen im Jahr 2013 in der Verbesserung der eigenen Weiterbildungsvermarktung. So standen die „Verbes-serung des internen Marketings für E-Learning Maßnahmen“ im eigenen Unternehmen oder die „Mitnahme der Mitarbeiter und des Unternehmens hin zum eigenständigen Lernen“ im Fokus. Es ist bemerkenswert, dass das Finden eines Gehörs im Unternehmen für die Sinnhaftigkeit und die Potentiale von Qualifizierungsmaßnahmen im Vordergrund stehen. Weitere Herausforderungen wurden 2013 vor allem in der Implementierung von Innovationen gesehen, wie z. B. die Einbindung von mobilen Endgeräten und der Qualitätsverbesserung der Weiterbildungsmaßnahmen.

Ausblick für 2014: Die kosteneffiziente Einführung neuer Lernmedien

Themen wie die Verbesserung der Akzeptanz für Weiterbildungsmaßnahmen sowohl unter den Mitarbeitern als auch unter den Vorgesetzten werden auch für 2014 die Kernherausforderungen der Qualifizierungsexperten sein. Darüber hinaus werden aber auch die Einführung neuer Lernmedien, hier vor allem im Bereich des Mobile- und des Social-Learnings, stärker im Fokus der Arbeit stehen. Insbesondere in diesem Punkt wird von den Experten betont, dass die kosteneffi-ziente Umsetzung dieser Innovationen unabdingbar für deren Akzeptanz und Erfolg im Unternehmen sein wird.

Ist ein Wandel in der Weiterbildung der letzten Jahre zu erkennen?

Ein differenziertes Bild ergab die Fragestellung, wie sich die Weiterbildung in den letzten 10 Jahren verändert hat. Ein Teil der Qualifizierungsexperten konnte keine gravierenden Veränderungen in den letzten Jahren in ihrer Weiterbildungsumgebung feststellen. Für andere war dagegen ein starker Wandel in den letzten Jahren zu identifizieren, der hauptsächlich in den Bereichen Innovationen („von PPT hin zu modernen, interaktiven Lernformen“), zielgruppengerechtem Lernen und der enormen Qualitätsverbesserung der Lerninhalte stattgefunden hat.

Eindeutiger Trend in der Weiterbildung: On-demand-Lernen

Große Einigkeit gab es bei allen Teilnehmern des Wissenstransfer-Workshops, dass „learning on demand“, Lernen direkt am Arbeitsplatz, der dominierende Weiterbildungstrend der nächsten Jahre sein wird. Dies bedeutet, dass das „Lernen auf Halde“ in den Hintergrund tritt und Mitarbeiter direkt bei einer Frage im Arbeitsprozess, d.h. in ihrem „Moment of Need“, gezielte Hilfestellungen angeboten bekommen.
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