(PM) Zürich, 10.09.2009 - Die Wirtschaftskrise macht vor keinem Unternehmen halt. Kurzarbeit, 100 % Kürzung der freiwillige Zusatzleistungen des Arbeitgebers, wie z.B. Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Entlassungen von Mitarbeitern in der letztendlichen Konsequenz. Dies erzwingt ein verantwortliches Kostenmanagement zum Wohle des Unternehmens.
Mehr als 35 % der KMUs wollen in den nächsten Monaten Mitarbeiter abbauen. Damit verbunden ist auch der Abfluss von know-how im Unternehmen. So erfolgreich es war, hervorragend ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter über aufwendige Suchprozesse in das Unternehmen zu holen, so schwierig ist die Aufgabe des Unternehmers Wissen beim Personalabbau zu erhalten. Besonders für technologiegetriebene KMUs kann dies zu einer heiklen Mission werden. Die demografische Entwicklung zeigt, dass bald viele erfahrene Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand gehen oder zwangsweise das Unternehmen verlassen müssen. Diese durch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter neu zu ersetzen ist häufig schon ein Problem für sich, da der Mangel an qualifizierten Ersatz bekannt ist. Die Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt, dass nur ca. 4 % der KMUs über ein Wissensmanagement (knowledge-management) verfügen, um immaterielles Betriebsvermögen im Unternehmen zu halten und nicht mit dem Personalabbau abfließen zu lassen. Aussagefähige, qualifizierbare Informationen zu intellektuellem Unternehmenskapital (Brain Capital) sind nicht vorhanden, aber sofort spürbar, wenn dieses nicht mehr vorhanden ist!!
Hier taucht die Frage auf, wie sichere ich meine Wissensbasis im Unternehmen. Was muss ich als Unternehmer tun, um immaterielles Betriebsvermögen durch Personalabbau nicht abfließen zu lassen.
Wir haben Antworten und Lösungen.