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Wissensmanagement für Führungskräfte

Informationsaustausch systematisieren – Unternehmenskultur fördern
(PM) Aachen, 11.01.2010 - Auch wenn das Thema Wissensmanagement für viele noch immer eine eher akademische Konnotation besitzt, verbirgt sich dahinter jedoch – richtig eingesetzt – ein mächtiges Instrument der strategischen Unternehmensführung. Strukturiertes Wissensmanagement soll das in vielen Akten, Dateien und den Köpfen der Mitarbeiter verstreute Wissen eines Unternehmens systematisieren und den Nutzern zugänglich machen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch noch viel Aufklärungsarbeit und Sensibilisierungsarbeit nötig. Deshalb nimmt das Thema Wissensmanagement in den Firmen- und Abendtrainings von Michael Fridrich, Trainer und Business-Coach aus Aachen, regelmäßig einen festen Platz ein.

Wissen entsteht dann, wenn Daten (Zeichen) und Informationen mit dem individuellen Erfahrungsschatz von Personen verknüpft werden. Somit erhöht sich nicht nur der Komplexitätsgrad in der Kette „Daten – Informationen – Wissen“ (vgl. das DIKW-Modell von Danny P. Wallace), sondern damit auch die Gebundenheit des Wissens an eine Person. Ziel von Wissensmanagement muss es sein, die Gebundenheit des Wissens an die jeweiligen Personen zu verringern und den Informationsaustausch im Unternehmen zu fördern.

Für Unternehmen und ihre Führungskräfte muss es deshalb darum gehen, die innerbetrieblichen Prozesse des Informationsaustauschs zu systematisieren und eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Wissen demokratisiert und allen relevanten Nutzergruppen zur Verfügung stellt. Individuelles Wissen muss also seinen flüchtigen Zustand verlassen und in ein kollektives Firmenwissen, das durch Stabilität und Zugänglichkeit gekennzeichnet ist, überführt werden.

Um ihre Wissensprozesse zu optimieren, sollten Unternehmen einen geeigneten Mitarbeiter zum Wissensmanager ernennen. Denn auch nach der wichtigen Einführungsphase für ein neues Wissensmanagementsystem sollten die Prozesse laufend optimiert und die Inhalte geprüft, systematisiert sowie dokumentiert werden. Erst so entstehen von den Mitarbeitern akzeptierte und genutzte Wissensmarktplätze.

Der Prozess für ein professionelles Wissensmanagementsystem umfasst mindestens fünf Stufen:

1. Die Generierung von Wissen,
2. die Aufbereitung und Strukturierung der Wissensmodule,
3. die Speicherung von Wissen,
4. die Verteilung der Wissens- und Informationsbausteine und
5. die gezielte Nutzung des Wissens.

Um schnell in das Thema Wissensmanagement einsteigen zu können, bietet Michael Fridrich – neben vielen anderen Business-Themen – auch ein Abendtraining zum Thema Kreativität an.
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ÜBER MICHAEL FRIDRICH BUSINESSTRAINING & BERATUNG

Michael Fridrich schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer. Seit 2007 wirkt der Diplom-Betriebswirt als ...
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