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Wirtschaft im Alpenraum/Gesundheit: Wundheilung durch Tradition

Kirchliche Weihen statt Scheiterhaufen
(PM) Kufstein, 08.01.2010 - Die Theresienoil GmbH als Inhaberin mittelalterlicher, traditioneller, pflanzlicher Arzneirezepturen (für den human- und veterinärmedizinischen Bereich) stellt eine der Rezepturen Ärzten und Apotheken zur Verfügung. Diese von Medizinern anerkannte Arznei-Rezeptur wird im Wege der magistralen Zubereitung von Apotheken als „Theresienöl“ hergestellt und kann dort bezogen werden.

Bei Verbrennungen werden primär Teile der Haut und/oder der Schleimhäute geschädigt. Eine Sonderform der Verbrennung ist die Kälteverbrennung, die mit der Verbrennung vergleichbare Schäden verursacht. Verbrennungen dritten und vierten Grades sind irreversibel. Die Narben in Folge von Verbrennungen ersten und zweiten Grades können jedoch behoben werden, wobei mittels chirurgischer Verfahren das avitale Gewebe ersetzt wird. Eine Alternative zur Hauttransplantation schien es bislang nicht zu geben. Theresia Reitsamer meint: „Die Transplantation ist nicht unbedingt notwendig. Es gibt auch einen sanften Weg.“ Reitsamer beruft sich auf die Behandlung mit Theresienöl, das seit Jahrhunderten erfolgreich bei Wundheilungen, vor allem aber bei sowohl klein- als auch großflächigen Verbrennungen angewendet wird. Die Rezeptur zur Herstellung des Öls wurde in der Familie Reitsamer von Generation zu Generation weitergegeben. Über 650 Jahre. Reitsamers Familiengeschichte berichtet, dass seit circa 1350 die Rezeptur in ihrer Familie bekannt ist. Ein Findelkind wurde in ihrer Familie aufgenommen, dem als Dank für die Aufnahme das Wundöl samt Rezeptur beigelegt war. Seit dieser Zeit wird das Wissen um die Ingredienzien und die Zubereitung des Öls ohne Unterbrechung in der Familie weitergegeben. Bereits im 14. Jahrhundert galt das Theresienöl als eines der wenigen effizienten Wundheilmittel dieser Zeit. Auf rein natürlichen und pflanzlichen Essenzen basierend werden durch die einzigartige Mischung die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt, wodurch beachtliche Heilerfolge erzielt wurden und werden. Denn noch heute, rund 650 Jahre später, wird das Theresienöl im Bereich der Wundheilung eingesetzt und gilt mittlerweile als eine medizinisch anerkannte Arzneispezialität.

Moderne medizinische Einzelstudien bestätigen die einzigartigen Heilungserfolge von Theresienöl bei diversen Verletzungen etwa der Haut, der Muskeln und bei Verbrennungen. Für Staunen sorgte immer wieder der außergewöhnlich schnelle Erfolg bei der Reduzierung von starken Schmerzen, die mit einer Verletzung einhergehen, wovon sich namhafte Ärzte wie Prof. Dr. Heribert Hussl, Privatklinik Hochrum, oder Dr. Heinrich Prennschütz-Schützenau, Allgemein-, Sport- und Arbeitsmediziner in Kirchbichl, überzeugen konnten. Keine Nebenwirkungen. Von ebensolchen namhaften Ärzten und Schulmedizinern wurde Theresia Reitsamer schließlich bewegt, das mittelalterliche Wundöl zu einem für alle Menschen zugänglichen Arzneimittel zu machen. Im November 2004 machte das Projekt „Theresienöl“ seine ersten Schritte hin zur Realisierung, heute steht das Öl jedem Menschen durch den Vertrieb über Apotheken zur Verfügung. Bedeutsam ist auch, dass bis zum heutigen Tag keine Nebenwirkungen bekannt sind, sondern lediglich eine schmerzfreie und umfassende Wundheilung verzeichnet werden kann. Nicht zuletzt begleitet auch der Arzt die Heilerfolge der Patienten, womit sichergestellt ist, sowie überprüft wird, dass die Wirkungsweise richtig wahrgenommen wird.

Einen Höhepunkt in der Geschichte des Theresienöles stellt die Segnung des Öls im Vatikan zu Ostern 2009 dar. Im Segnungsbrief des Kaplans seiner Heiligkeit des Papstes, Rektor der Anima Franz Xaver Brandmayr, bedankt sich die katholische Kirche für diese „kostbare Gabe“ bei Frau Reitsamer.

von Helmuth Thöny

Wirtschaft im Alpenraum (WIA) • November 2009
www.wianet.at/

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