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Windenergieanlagen - Oben hui, unten pfui?

4. Internationale Tagung „Baugrunderkundung und Gründungen für Windenergieanlagen/Subsoil Analysis, Ground Improvement and Wind Turbine Foundations “
(PM) Essen, 27.06.2013 - Die heutigen Multimegawatt-Windenergieanlagen stellen aufgrund ihrer Größe sehr hohe Anforderungen an die Tragfähigkeit des Untergrundes und an ihre Fundamente, wobei erfahrungsgemäß die geologischen Standortbedingungen und die Tragfähigkeit des anstehenden Baugrundes während der WEA-Standortsuche meist noch nicht berücksichtigt werden. Durch die standortbezogene Optimierung der WEA-Fundamente sowie den Einsatz von Verfahren zur Baugrundverbesserung lassen sich häufig Einsparpotenziale bei der WEA-Gründung realisieren. Ein Verzicht auf umfangreiche Baugrunderkundungen im Vorfeld führt später oft zu erheblichen Mehrkosten. Das Zusammenspiel zwischen WEA-Auslegung und Gründungskonzept ist bei der Begutachtung von entscheidender Bedeutung. Die Bewertung von Standorten für Windenergieanlagen hinsichtlich ihrer geotechnischen Eignung und die Abschätzung des erforderlichen Gründungsaufwandes erfordert jedoch viel Praxis. Bei Standorten im Wald muss der Flächenverbrauch des Fundamentes und für die Errichtung minimiert werden.

Das Haus der Technik veranstaltet deshalb am 21. und 22. November 2013 in Essen seine 4. Tagung „Baugrunderkundung, Baugrundverbesserung und Gründungen für Windenergieanlagen“.
Aufgrund der Anfragen aus dem Ausland wird die Tagung zum zweiten Mal mit Simultanübersetzung angeboten. Der englische Titel lautet: Subsoil Analysis, Ground Improvement and Wind Turbine Foundations.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern einen detaillierten Einblick in den erforderlichen Umfang einer Baugrunderkundung sowie in geeignete Baugrundverbesserungsmaßnahmen und spezielle Gründungsvarianten für Windenergieanlagen (WEA) zu vermitteln.

Eine Woche später und zwar am 28.-29.11.2013 treffen sich zahlreiche Fachleute um über das Thema Offshore-Baugrund zu diskutieren.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Andrea Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter www.hdt-essen.de/W-H010-11-734-3
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