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Pressemitteilung

Wie der Bauboom an Normalverdienern vorbeizieht

Höhere Schmerzgrenze bei Immobilienkäufen
(PM) Magdeburg, 18.04.2016 - „Der deutsche Immobilienmarkt driftet derzeit immer weiter auseinander“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Diese Annahme begründet Filor vor allem mit der Tatsache, dass es nur noch für die obere Mittelschicht passende Wohnungen zu geben scheint. Vor allem jene, die geräumig sind und in einer zentralen Lage liegen: „Wohlhabendere Bürger können sich vielleicht noch mit Ach und Krach eine Immobilie in München, Hamburg oder Berlin leisten, während für untere Einkommensschichten Zehntausende bezahlbare Wohnungen fehlen“, bemängelt Thomas Filor. Obwohl derzeit ein Bauboom herrscht, wird es laut Filor Zeit brauchen, bis sich die Probleme auf dem Wohnungsmarkt etwas legen. „Die Gefahr besteht darin, dass die Investoren im unteren und mittleren Preissegment abspringen“, erklärt Filor. „Diese Entwicklung wäre nämlich auf lange Sicht fatal.“ In München ist es mittlerweile so weit, dass Käufer für eine 80-Quadratmeter-Wohnung in guter Lage inzwischen 800.000 Euro oder mehr auf den Tisch legen müssen. „Das erschreckende ist, dass man für unter 100.000 Euro in Münchens zentralen Gegenden teilweise nur noch Garagenplätze findet“, so Thomas Filor.

Unterdessen registrierte der Makler Engel & Völkers vor kurzem den höchsten Quadratmeterpreis aller Metropolen: Für eine Wohnung in Berlin-Mitte wurden 19.020 Euro pro Quadratmeter verlangt, dicht gefolgt von Hamburg mit 19.000 Euro. Die Frage ist: Wann wird sich der Markt beruhigen? Bauunternehmer, Makler, Kreditvermittler und Immobilienexperten wie Thomas Filor, glauben vorerst nicht an eine Beruhigung des Marktes. „Der Kaufwunsch nach Immobilien ist ungebrochen. Die anhaltende Nachfrage, selbst nach Luxusimmobilien in Toplagen, bestimmt den Markt“, so Thomas Filor. Zumal nach der Nullzins-Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) feststehe, dass günstiges Baugeld auch in den kommenden Jahren verfügbar sein wird. Banken raten angesichts der Niedrigzinspolitik aber zumindest zu einer hohen Tilgung, damit beim Ablauf der Zinsbindung schon ein großer Teil des Kredits abbezahlt ist. „Schließlich weiß niemand wie hoch die Zinsen in 10 oder 15 Jahren sein werden“, sagt Thomas Filor abschließend.
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ÜBER THOMAS FILOR

Der Immobilienexperte Thomas Filor ist seit rund 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Schwerpunkt sind denkmalgerechte Sanierungen von Wohnimmobilien. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung kulturhistorisch bedeutsamer Immobilien ...
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