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Wenn die Angst außer Kontrolle gerät

Was tun wenn man an einer Angstkrankheit leidet?
(PM) Köln, 10.10.2016 - Es ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass dieses Krankheitsbild innerhalb der Praxen weltweit an Zuwachs gewinnt. Woher kommt diese Entwicklung und warum sind es häufig schon Kinder welche in der Schule in einem jungen Alter über solche Beschwerden klagen? Dazu muss man erst einmal verstehen, was eine Angsterkrankung ist und wie sie verursacht werden kann. Angst ist ein evolutionär bedingter Schutzmechanismus. Diese Empfindung wird von vielen Menschen als unangenehm wahrgenommen. Es gibt jedoch auch Gegenbeispiele bei Extremsportlern, welche den Rausch der körpereigenen Droge Angst immer wieder suchen. Im Grunde ist die Angst dazu da um uns einerseits vor möglichen Gefahren zu warnen und andererseits für die beiden möglichen Reaktionen während einer Gefahrensituation von Kampf oder Flucht vorzubereiten und leistungsfähiger zu machen. In den Muskeln wird Energie freigesetzt, der Puls ist erhöht, die Gedanken sind schneller und kreativer und die Wahrnehmung wird schärfer. Bestimmte Hormone sorgen dafür, dass diese Reaktion stattfindet.

Wie entsteht eine Angsterkrankung?

Werden bestimmte Angstsituationen nicht angemessen verarbeitet, wird die erlebte Angst als unausweichlich und die existenzielle Bedrohung von Leben und Tod erlebt kann es zu einer Art Dauerschleife in den Gedanken und Gefühlen der betreffenden Person kommen. Traumatische Erlebnisse wie zum Beispiel Vergewaltigungen, Kriegssituationen, Unfälle, der Verlust nahestehender Personen und so weiter können mögliche Ursache sein.

Weshalb sind viele jüngere Menschen betroffen?

Diese Entwicklung, dass haben neueste Studien herausgefunden lässt sich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auf den in unserer Gesellschaft vorherrschenden Leistungsdruck zurückführen. In diesem Falle ist nicht ein, sondern mehrere kleinere Traumata welche im Alltag erlebt werden und über Jahre hinweg im Unterbewusst sein etabliert werden können die Ursache. Dieser ist auch schon in den Schulen vorhanden. Es finden sich noch weitere Informationen auf der Internetseite anti-angst-zentrum.com/ .
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