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Pressemitteilung

Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Zeit, sich um die psychische Gesundheit zu kümmern.
(PM) Lübeck, Hamburg, 28.04.2011 - Am 28. April ist wieder Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Laut einer Krankenkassenstudie stiegen psychische Erkrankungen 2010 in Rekordhöhe an. 13,5 Prozent mehr Fehltage ist die Folge für die Arbeitgeber – ein alarmierendes Zeichen für deutsche Unternehmen. Während die Wichtigkeit der physische Gesundheit erkannt wurde, spielt die Psyche oftmals noch keine Rolle. Ein Employee Assistance Program kann helfen.

Psychische Erkrankungen machen mittlerweile ein Achtel des gesamten Krankenstandes aus, sie werden somit zu viert größten Krankheitsart in Deutschland. Rückenschulung, Raucherentwöhnung und Co. haben bereits Einzug erhalten in das Programm des Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Unternehmen haben verstanden, dass gesunde Arbeitnehmer mehr leisten und für langfristige Wettbewerbsfähigkeit sorgen. Doch Gesundheit ist mehr als das körperliche Wohlbefinden. Ist der Mitarbeiter belastet durch private oder berufliche Sorgen, sinkt die Konzentrationsfähigkeit und als Folge die Produktivität. Demzufolge haben nicht nur psychische Erkrankungen eine Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, sondern hinzu kommen vorangelagerte Probleme wie Scheidung, Probleme in der Kindeserziehung oder mit der Pflege eines Angehörigen.

Mehr und mehr setzten Unternehmen auf eine externe Mitarbeiterberatung, auch Employee Assistance Program (EAP) genannt, um den Mitarbeitern Unterstützung bei Problemen jeglicher Art zu bieten. Hat ein Unternehmen sich für ein EAP entschieden, können die Mitarbeiter meist 24 Stunden, sieben Tage die Woche, telefonische oder persönliche Beratung bei Fragen aller Art bekommen. Anbieter wie CarpeDiem24 sorgen dann für eine ganzheitliche Unterstützung. Andrea Gensel, Geschäftsführerin von CarpeDiem24, sagt: „Wir betreuen momentan mehrere Tausend Mitarbeiter. Tendenz steigend. Durch unsere Erfahrung können wir sagen, dass Arbeitnehmer die Möglichkeit einer anonymen Beratung sehr gut annehmen. Vielen konnte schon geholfen werden.“ Dabei bleibt alles anonym, der Arbeitgeber erhält lediglich eine Statistik, um auf mögliche Brennpunkte in seinem Unternehmen reagieren zu können. „Die Anliegen gehen von Stalking über Zwangsstörungen und Depressionen bis hin zum Tod eines Familienangehörigen. Wir vermitteln an Psychologen oder Ärzte, suche Informationen zur Pflegeversorgung oder bieten ein persönliches Gespräch an. Oftmals überbrücken wir auch die Zeit bis zum Arzttermin mit beratenden Gesprächen. Die Unterstützung ist vielfältig – so wie die Probleme, die an uns herangetreten werden.“ Sind die Belastungen aus dem Weg geräumt, kann der Arbeitnehmer wieder produktiver arbeiten und seine Motivation steigt, der Kopf ist frei für die Arbeit, Fehltage können reduziert werden.
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