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Pressemitteilung

Welche Motive bewegen deutschen Unternehmen dazu, ins Auslagerung zu gehen?

(PM) Kharkiv, 06.08.2009 - Stellen Sie sich vor ein Betrieb, das alle IT Aufgaben mit dem eigenen Personal übernimmt. Als diese Firma sich entwickelt, entstehen dabei einige Probleme, wie zum Beispiel:
- Gemeinkosten;
- Unkomplizierte, routinemäβige Aktivitäte werden von qualifizierter Arbeitskraft durchgeführt;
- Mitarbeiter sind uneintheitlich beschäftigt; es gibt die Periode, wenn einige auch ohne Arbeit sitzen;
- Sie schieben einen ziemlichen Berg an entwicklung vor sich her;
- Die Büroraum (zusammen mit Mitpreisen) wächst und auch in Zukunft wachsen wird;
- Es gibt viele anstrengende Prozedure, die untrennbar von Einstellungen und Entlassungen sind.
Dann stellt sich die Frage, ob man externe Entwicklungshilfe nutzen kann. Erst, muss sich die Leitung entscheiden, welche Projektteile man auslagern kann und welche nicht. Danach gibt es zwei Bereiche, die sich einem Entscheider auftun:

- Hauseigene IT Abteilung oder Ausgliederung von IT Aktivitäten?
- Ein nationaler Dienstleister oder Nearshore (Offshore)?

Lassen uns besprechen, was kann ein Unternehmen mit der internen IT Abteilung ins Auslagerung bewegen:
- Restrukturierung von IT Abteilung. Für einige Tätigkeiten gibt es keine Verantwortlichen; oder gibt es keine Persone innerbetrieblich, die für bestimmte Funktion geeignet ist. Das Untermen kann solche Tätigkeiten auslagern, dabei wird das IT Abteilung rationell structuriert und günstig optimiert, alle Pflichten sind deutlich verteilt;
- Software- und Hardwarekostenaufwand. Die Firma kann sich die Kosten für spezielle Software und Hardware sparen – beim Auslagern trägt diese Kosten der Outsourcing-Anbieter;
- Mitarbeiterbindung der Facharbeiter. Das kann irgendfalls problematisch sein. Erstens, Gehaltserhöhung kann Unzufriedenheit der anderen Mitearbeiter verursachen. Zweitens, Experten brauchen Raum für Weiterentwicklung – was doch nicht immer möglich ist. Durch Auslagerung wird man natürlich von diesen Probleme frei.
- Erfahrung des Auslagerung Partners. Der Dienstleister hat schon die Erfahrung mit ähnlichen Projekten früher bekommen; diese Erfahrung kann sehr nutzlich sein.
- Die Gründe von Internationales Outsourcing statt nationales Outsourcing:
- Internationeles Weiterentwicklung. Auslandische Auslagerung ist ein gute Idee für das erste Scritt auf das internationelle Markt. Der Auslandische Partner kann erst mit der Entwicklung des Produktes hilfen, dann auch mit der Vermarktung. Der Dienstleister kann seine Muttersprach und Marktkenntnisse nutzen, um erfolgreiche Marketingstrategie zu erarbeitern.
- Zeitunterschied. Man kann die Zeitunterschied verwenden – zum Beispiel, um Software Entwicklung und Testing zu abwechseln.
- Internationelles Erfahrung des Auslagerung Partners. Der Dienstleister hat die Erfahrung mit den Partnern von anderen Landen bekommen
- Nutzliche Erfahrung für Leitung Personal. Die Qualifikation von dem Leitung Personal wird erhöht durch die Erfahrung der internationellen Verhandlungen.
Dies sind die Grunde, warum sich deutschen Unternehmen für IT Outsourcing entscheiden. Natürlich, ist diese Entscheidung nur der erster Schritt, dem auch andere Tritten folgen müssen – Die Task-Ausschreibung; die Fragestunde; das Angebot; die Verhandlungen; der Vertrag; das Management des Vertrages; die Transition. Diese Phasen werden in den zukünftigen Artikeln detaliert beschrieben.
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