Ob Mittelständler, Kleinunternehmen oder Freiberufler: Eine Homepage ist inzwischen Pflicht. Während jedoch früher dem noch häufig Kostenargumente entgegenstanden, braucht es heutzutage hierzu Dank im modernerer internetbasierter Baukastensysteme und Webdesign-Assistenten noch nicht einmal mehr einen Programmierer.
Was bislang oft einen beachtlichen Kostenfaktor darstellte, lässt sich mit Hilfe einfach zu bedienender Designassistenten mittlerweile auch in Eigenregie durchführen.
Ob es nur eine Visitenkarte mit den wichtigsten Kontaktdaten sein soll oder eine komplexe Internetpräsenz, die von Kommunikation bis zum Einkaufen alles ermöglichen muss – der Aufbau einer eigenen Internetseite ist längst Standard im Mittelstand. Und dabei können die Kosten für eine derartige Seite kräftig zu Buche schlagen, denn entsprechendes designerisches Know-how und die nötigen Programmierkenntnisse finden sich beileibe nicht in jedem Unternehmen. So kamen die wenigsten Firmen bisher umhin, eine Agentur oder einen Internetdienstleister mit der Programmierung der Website zu beauftragen. Neue technische Möglichkeiten verändern diese Situation jedoch. So bieten die bekannten Webhoster wie beispielsweise Telekom oder Strato die Hilfsmittel, mit denen auch Laien eine professionelle Website online stellen können.
Hilfe vom AssistentenNeu dabei ist vor allem die deutlich gesteigerte Nutzerfreundlichkeit. So verfügt beispielsweise der Homepage-Creator der Telekom über eine wysiwyg-Funktionalität (what you see is what you get) – die Nutzer sehen also augenblicklich genau, wie Änderungen in der fertigen Internetseite aussehen werden und müssen sie dazu nicht erst langwierig hochladen. Das Erstellen und Verändern von Inhalten funktioniert dabei vergleichbar den bekannten Office-Programmen. Wer mit der Maus auf einen Bereich klickt, erhält ein Menü mit den möglichen Aktionen. So ziehen Nutzer beispielsweise die ausgewählten Bilder per Drag & Drop an die gewünschte Stelle und legen die Größe fest. Text lässt sich einfach in Textfelder schreiben und mittels Schaltflächen formatieren. Die Techniker haben dabei ganz besonders ans Detail gedacht: So enthalten die Platzhalter-Texte der einzelnen Vorlagen beispielsweise kurze Beschreibungen, was jeweils zu tun ist.
Vorlagen erleichtern Arbeit erheblichSchnell zu professionellen Resultaten kommen die Nutzer mit Hilfe der bei den Assistenten enthaltenen Vorlagen. Diese erlauben es, per Mausklick ein fertiges Design auszuwählen und die eigenen Inhalte darin zu integrieren. Zudem lassen sich mit wenigen Handgriffen eigene Vorgaben umsetzen und beispielsweise aus einem grünen einen grauen Hintergrund machen oder die Kopfgrafik austauschen. Durch diese Flexibilität ist auch gewährleistet, dass die eigene Seite stets einzigartig bleibt. Die Arbeit mit solchen wysiwyg –basierten Homepage- und Webdesign-Baukästen ist jederzeit intuitiv, jedes Element lässt sich per Klick bearbeiten und Kontextmenüs zeigen mögliche Aktionen. Ähnlich wie bei den bekannten Office-Programmen funktioniert auch die Undo-Funktion. Wer mit der letzten Änderung unzufrieden ist, kann diese einfach per Klick rückgängig machen.
Schnell veröffentlichtSteht die eigene Website, lässt sie sich mit Hilfe solcher Designassistenten unmittelbar per Mausklick veröffentlichen. Vorgeschaltet ist eine Vorschau, um die Schlußkontrolle zu ermöglichen. So ist jederzeit sicher gestellt, dass nur die wirklich freigegebenen Inhalte ins Internet gelangen. Befindet sich die Website im Netz, ist sie sogar suchmaschinenoptimiert und damit für andere Nutzer leichter auffindbar.