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Wassergebundene Wegedecken: Bindemittel Stabilizer® erhöht Belastbarkeit

Ob bei der Sanierung von ínnerstädtischen Plätzen oder dem Bau von Rad- und Gehwegen: wird den wassergebundenen Wegedecken das Bindemittel Stabilizer® zugesetzt, so sind sie besonders stark belastbar, wasserdurchlässig und scherfest
(PM) Selsingen, 07.10.2013 - Wassergebundene Wegedecken sollen besonders stark belastbar, wasserdurchlässig und scherfest gebaut werden? Das Bindemittel Stabilizer® macht es möglich. Stabilizer® ist ein reines Naturprodukt, das in den USA entwickelt wurde. Die Europazentrale sitzt im schweizerischen Münchwilen. Die Beratung und der Vertrieb erfolgen in vielen Teilen Europas über die HanseGrand Firmengruppe/ Selsingen, in Süddeutschland über die Firma Hermann Kutter/ Memmingen. Stabilizer® besteht in der Hauptsache aus speziellen Teilen verschiedener Psyllium-Pflanzenarten (Flohsamen-Gewächse), die zu einem hochwertigen Pulver verarbeitet werden. Wird es einer geeigneten Gesteinskörnung zugesetzt, so bekommt die Wegedecke eine höhere Bindungskraft und Scherfestigkeit. Die Poren behalten dabei eine gute Wasserdurchlässigkeit und Kapillarität, die Staubentwicklung wird reduziert.

Stabilizer® wird bereits seit über 25 Jahren in Verbindung mit Brechsanden eingesetzt. Es ist frei von jeglichen Giftstoffen und Schwermetallen und ist deshalb überall verwendbar. Ob bei der Renovierung mittelalterlicher Burghöfe, bei innerstädtischen Plätzen oder dem Bau von Rad- und Gehwegen: die Hinzufügung von Stabilizer® bei wassergebundenen Wegedecken ist für alle höherwertigen, stark beanspruchten und erosionsgefährdeten Freiflächen geeignet.

Stabilizer® hat eine natürliche Klebefunktion

Ein entscheidender Faktor für den Bindungs-Effekt beim Bau einer wassergebundenen Decke ist der sogenannte Feinkornanteil in der mineralischen Körnung. Dieser ist notwendig, um überhaupt Bindigkeit zu erreichen. Wird Stabilizer® in die passende Körnung eingemischt, so entfaltet sich in Verbindung mit Wasser seine natürliche Klebefunktion und bindet das Feinkorn gelförmig an das nächstgrößere Korn. Dadurch bleibt die Wegedecke als Ganzes beweglich. Das Korngefüge stabilisiert sich und bekommt eine höhere Scherfestigkeit. Darüber hinaus schlämmen die Poren nicht zu, die Wegedecke bleibt wasserdurchlässig und der Kapillareffekt wird erhalten. Beim Versickern des Regenwassers, das aufgrund der Wasserdurchlässigkeit gegeben ist, wird ein Teil des Wassers in den Hohlräumen des Belags zurückgehalten, wo es verdunsten kann. Dadurch entsteht an der Oberfläche ein wohltuendes Mikroklima für Mensch und Tier. Gleichzeitig wird auch die Staubentwicklung reduziert, ein weiterer angenehmer Nebeneffekt.

Weniger Pflegeaufwand im Wegebau

Ein wichtiger Kostenaspekt im Wegebau sind die Pflege- und Instandhaltungsleistungen. Diese können beim Einsatz von Stabilizer® deutlich reduziert werden. „Auch wenn sich nach dem Einbau eine dünne Schicht loses Korn freiwäscht, ist eine richtig gebaute Stabilizer®-Wegedecke so stabil, dass deutlich weniger Abnutzung zu verzeichnen ist als bei herkömmlichen Bauweisen,“ erläutert Guido Schilling, Landschaftsarchitekt und Fachberater bei der Hermann Kutter GmbH & Co KG in Memmingen. Sollten durch starke Nutzung trotzdem Unebenheiten entstehen, gestaltet sich die Reparatur einfach: die Bereiche werden im leicht feuchten Zustand etwas angerauht, ausplaniert und bei Bedarf mit neuer Stabilizer®-Mischung ergänzt. Abschließend wird gewalzt und gewässert.

Weitere Einsatzmöglichkeiten für Stabilizer®

Steilere wassergebundene Wege können bis zu einem Gefälle von ca. 16% mit Hilfe von Stabilizer® gebaut werden, wenn die Entwässerung und Pflege stimmen. Daneben eignet sich das Stabilizer®-Bindemittel für den Einsatz im Sportplatzbau sowie im Golfplatzbau – hier findet zum Beispiel das Produkt „Stabilizer® Bunker Seal“ Einsatz - zur Verhinderung von Erosion im Bunkerbereich.

Auch im Pflasterbau bietet Stabilizer® eine ökologische Alternative an: Um einen widerstandsfähigeren Fugenverschluss bei ungebundenen Pflasterbelägen zu erzielen, wurden die Stabilizer®- bzw. StaLok W/A®-Fugensande entwickelt. Diese sind schnell und unkompliziert in die Fugen einarbeitbar und bleiben im Gegensatz zu starren Fugen anpassungsfähig. Nachverfugungen sind jederzeit möglich.

Weitere Informationen zu Stabilizer® und seinen Einsatzgebieten erhalten Interessierte bei HanseGrand (Tel. +49 4284 92 685-0; info@hansegrand.de) und Kutter (Tel. +49 8331 9773-0; g.schilling@kutter-galabau.de)

Bildmaterial zum Download steht unter www.pr-kalkbrenner.de/hansegrand-bilder-stabilizer bereit.
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Zuständigkeitsbereich: Fachberater Wegebau/ Stabilizer
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