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Pressemitteilung

Wasser ist nicht gleich Wasser

Sauberes Wasser wird auch bei uns immer mehr zum Luxus! UNESCO-Trinkwasserreport zeigt Deutschland bei der Wasserqualität in einem Vergleich mit 112 Ländern ganz weit hinten: Auf Rang 57 u. somit auf dem zweitschlechtesten Platz in Europa.
(PM) Buchholz, 01.11.2010 - Schon heute haben die meisten Stadtwerke Probleme, sauberes Trinkwasser zu den Kunden zu bringen. Nach dem UNESCO-Trinkwasserreport steht Deutschland bei der Wasserqualität in einem Vergleich mit 112 Ländern ganz weit hinten, nämlich auf Rang 57 und hat damit den zweitschlechtesten Platz in Europa. Nur Belgien ist noch (viel) schlechter.
Selbst Länder, wie Spanien (Platz 28) und die Türkei (Platz 45) stehen vor Deutschland.

Hormone und Arzneimittelrückstände im Wasser

„Die Welt“ berichtete im Januar 2009 über Arzneimittelrückstände im Wasser und das Magazin STERN im März 2009 über Sexualhormone im Mineralwasser. Auch einige TV-Sender beschäftigen sich immer wieder mit diesem Thema, doch leider ändert sich nichts. Krankenhäuser und Kliniken bräuchten eigene, hoch technisierte Kläranlagen, um die Wasserverschmutzung durch Krankenhauskeime zu verhindern. Solche Anlagen sind jedoch so teuer, dass sich die meisten Krankenhäuser diese nicht leisten können oder wollen.

Aber selbst, wenn es diese Spezial-Kläranlagen gäbe, bliebe immer noch das größte Problem, nämlich die privaten Haushalte: So haben Untersuchungen ergeben, dass die meisten Antibiotika - Rückstände in unserem Abwasser daher stammen.

Darüber hinaus sind in Deutschland viele Wasserleitungen marode, d.h. auf dem Weg von den Wasserwerken zu den Abnehmern können weitere Schadstoffe (Landwirtschaft, Industrie) in das Trinkwasser sickern, bevor es bei den Abnehmern ankommt.

Fluoride, Nitrate und Kalk im Trinkwasser

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Lt. Wikipedia können sie bei einer chronischen Aufnahme - auch geringer Mengen – zu einer Vergiftung (Fluorose) führen. Laut Trinkwasser-Verordnung (TVO) liegt der Grenzwert bei uns bei 1,5 mg/l. Die Mineral-Trinkwasserverordnung (MTVO) hingegen, hat einen Grenzwert von 5 mg/l.
Man fragt sich, was wohl der Grund dafür ist, dass die Mineralwasser-Industrie einen mehr als dreieinhalb (!) so hohen Wert für sich in Anspruch nehmen darf.

Aus Nitrat wird im Körper Nitrit. Nitrite sind ebenfalls giftig. Nitrite verhindern den Sauerstofftransport im Körper und führen zum Abfall des Blutdrucks, was einen Kreislaufkollaps bis hin zum Schock auslösen kann. Der Grenzwert für Nitrat liegt in Deutschland bei 50 mg/l (für Babys 10 mg/l). In den USA liegt er für ALLE MENSCHEN bei 10 mg/l. Die Frage, die wir uns hier stellen müssen ist: Haben denn Eltern von Babys eine extra Wasserleitung?

Kalk ist vielen Gegenden in großen Mengen im Trinkwasser. Unsere Elektrogeräte, wie Spülmaschinen, Waschmaschinen, Kaffeemaschinen usw. werden regelmäßig entkalkt. Zu Recht stellt man sich daher die Frage, wo denn unser Filter bleibt.

Wasser arbeitet im Körper durch das, was es mitNIMMT

Der Franzose, Prof. Huchard, hat in einer Studie (Uni Paris) nachgewiesen, dass Wasser ab 200 – 332 ppm belastend für den Körper ist, da es keine entschlackende und entgiftende Wirkung mehr hat. Es kann somit seiner Hauptaufgabe, den Körper zu entschlacken und zu entgiften nicht mehr nachkommen. Wasser arbeitet im Körper nämlich durch das, was es mitNIMMT, nicht durch das, was es mitBRINGT, sagte Prof. Huchard. Und da liegt das große Problem: Trinkwasser bringt in immer mehr Regionen Deutschlands, schon zu viele Schadstoffe mit.

Teetrinker kennen die hässlichen Flecken and er Oberfläche, wenn der Tee ein paar Minuten gestanden hat. Diese werden durch die Stoffe in unserem Trinkwasser, die dort eigentlich nicht sein sollten, verursacht.
Wer Tee mit gefiltertem Wasser zubereitet, kennt solche sichtbaren – zum Teil ekligen – Ablagerungen nicht.

Wasserfilter können das Problem lösen

In den USA und in Asien gehören moderne Wasserfilter, die bis zu 99,9 % aller Schad- und Schwebstoffe aus dem Trinkwasser filtern schon zum Standard einer guten Küche. Dieser Trend wird sich auch in Europa durchsetzen. Technisch hochwertige und formschöne Wasserfilter liefern auf Knopfdruck kaltes, raumtemperiertes oder heißes Wasser und sind eine Zierde für jede Küche.

Den Anschaffungskosten stehen die monatlichen Einsparungen entgegen, die durch den Wegfall der monatlichen Familien - Ausgaben für Wasser in Flaschen ausgegeben werden müssen. So macht sich ein Wasserfiltergerät schnell bezahlt. Zudem entsteht ein schöner Nebeneffekt: Die Schlepperei von schweren Mineralwasserkisten entfällt.

Über allem steht jedoch der größte Vorteil: Auf Knopfdruck gibt es jederzeit gesundes, sauberes Trinkwasser für die ganze Familie.

Weitere Informationen unter http//www.wasser-in-reiner-form.de
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Die ecetera Trading GmbH, befasst sich im Rahmen einer Franchisepartnerschaft u.a. mit dem Vertrieb von modernen Wasserfiltergeräten an private und gewerbliche Abnehmer.
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