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Was ist bei einer Festgeldanlage zu beachten

Ein Festgeldkonto hat gegenüber dem Tagesgeldkonto manche Vorteile. So ist z.B. bei einem Festgeldkonto der Zinssatz für die gewählte Laufzeit festgesetzt und unterliegt nicht den marktüblichen Schwankungen.
(PM) Wittlich, 10.02.2016 - Festgeld wird auch als Termingeld bezeichnet. Es ist eine Anlageform, bei der über einen mittelfristigen oder auch langfristigen Zeitraum ein Geldbetrag zu einem festen Zinssatz angelegt wird. Die Höhe des Zinssatzes ist abhängig vom allgemeinen Marktzinsniveau, der Höhe des Anlagebetrages sowie des zuvor vereinbarten Anlagezeitraums.

Unterschied zwischen Festgeld und Tagesgeld

Der Unterschied zwischen einer Festgeldanlage und einer Tagesgeldanlage liegt hauptsächlich in der Verfügbarkeit des angelegten Kapitals. Bei einem Festgeldkonto hat man z.B. die Wahl, ob man das Geld für 1 Jahr, 2 Jahre oder bei manchen Anbietern auch nur für 3 Monate oder 6 Monate anlegen will. Das Kapital und auch der Zinssatz sind für den gewählten Zeitraum festgelegt und man kann auch im allgemeinen nicht vorher über das Kapital verfügen.

Festgeldkonto Vor- und Nachteile

Dieser Nachteil gegenüber dem Tagesgeldkonto wird durch den vorher festgelegten Zinssatz wieder ausgeglichen. Während beim Tagesgeldkonto der Zinssatz sich von Tag zu Tag verändern kann, ist er bei einem Festgeldkonto für die Dauer des Anlagezeitraums festgeschrieben. Schwankungen auf dem Zinsmarkt, z.B. eine Erhöhung oder Reduzierung des Leitzinses der EZB, wirken sich auf den Zinssatz der Festgeldanlage nicht aus, wohl aber auf den Zinssatz des Tagesgeldkontos. Im allgemeinen passen die Geldinstitute ihren Tagesgeldzinssatz relativ schnell an einen neuen EZB-Leitzins an.

Ein weiterer Nachteil der Festgeldanlage ist die Verfügbarkeit. Wie schon zuvor erwähnt, kann der Anleger erst nach Ablauf der festgelegten Anlagedauer wieder über das Kapital verfügen. Aber es gibt auch Ausnahmen.

Manche Banken räumen dem Kunden eine vorzeitige Verfügbarkeit ein. Der Sparer muss sich dann aber auf herbe Einbußen gefasst machen. Die Banken nennen dies dann Vorfälligkeitsentschädigung oder auch Vorschusszinsen. Das bedeutet im Klartext dass die Bank z.B. bei einer vorzeitigen Kündigung nach einen Jahr bei Laufzeit von zwei Jahren nur noch 1% Zinsen statt den ausgemachten 2% zahlt; der zu viel gezahlte Betrag wird bei der Auszahlung des Kapitals einbehalten.

Auf jeden Fall sollte der Interessierte, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet, einen Festgeldvergleich im Internet durchführen. Ein solcher Vergleich zeigt die günstigsten Anbieter in der Reihenfolge des höchsten Zinssatzes auf. Außerdem enthält er Informationen über die Einlagensicherung der entsprechenden Bank. Wichtig ist auch noch das Zinszahlungsintervall. Je kürzer das Zinszahlungsintervall desto besser kann der Zinseszinseffekt genutzt werden.

Kriterien für die Auswahl einer Festgeldanlage

• Zinsen sind für die Anlagedauer festgelegt
• wie lange kann ich auf das angelegte Kapital verzichten
• wird eine vorzeitige Verfügbarkeit angeboten
• wie lange kann man auf das angelegte Kapital verzichten
• auf den Zinsauszahlungsintervall achten
• Einlagensicherung beachten
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