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News, 28.01.2013
Whitepaper Social Log-ins
Warum sich Social Logins für Online-Shops und Websites auszahlen
Online-Shops, soziale Medien, E-Mail-Dienste, Serviceportale – für die meisten interessanten Online-Angebote braucht es mittlerweise Zugangsdaten, die gemerkt werden wollen. Anders bei sogenannten Social Logins. Ein kostenloses Whitepaper informiert jetzt Website-Betreiber über die Chancen und Risiken von Social-Logins.
Social Login-Funktionalität auf Focus Online (Bild: Screenshot-Ausschnitt vom Registrierungsprozess auf focus.de)
Social Login-Funktionalität auf Focus Online (Bild: Screenshot-Ausschnitt vom Registrierungsprozess auf focus.de)
Gleich ob beim Online Shopping, bei der Online-Kinokartenreservierung, bei Facebook, Google plus & Co. oder beim Zugriff auf Online-Kundenservices von Unternehmen – immer mehr Online-Angebote erfordern heute eine Registrierung. Mit dem Ergebnis, dass die Liste mit Zugangsdaten bei den meisten Online-Nutzern immer länger wird. Ein Weg, die Registrierung und Anmeldung für Internetnutzer und Online-Kunden einfacher zu machen, ist ein Social Login. Ein solches bietet Nutzern nämlich die Möglichkeit, sich mit den Zugangsdaten bereits genutzter Social Media-Dienste, wie beispielsweise von Google, Twitter oder Facebook, einzuloggen. „Dies bietet Vorteile für Nutzer und Webseitenbetreiber“, berichtet die allyve GmbH & Co. KG, Anbieter einer Software-as-a-Service-Lösung für Social Media-Integration, die zum Thema Social Login ein neues Whitepaper veröffentlicht hat. alleyve zufolge gibt es vor allem sechs Gründe, warum ein Social Login auf keiner Website fehlen sollte.

1. Das Anlegen und Verwalten von Passwörtern belastet die Nutzer   

Eine Flut an Nutzerkonten: 94 Prozent der Internetnutzer loggen sich täglich in ein bis fünf Nutzerkonten ein (Studie „Social Media Impact 2012“ von allyve).* 80 Prozent verfügen auch über Konten, die sie nur einige Male im Monat nutzen. Das Handling von Passwörtern stellt für zwei Drittel der Internetnutzer (65 Prozent) eine Belastung im Alltag dar. 30 Prozent geben an, schon einmal wichtige Passwörter vergessen zu haben.

2. Die Zeit ist reif: Nutzer sind aufgeschlossen gegenüber Social Log-ins


Ein Drittel (30 Prozent) aller Befragten gibt an, dass das Passwort-Handling in den letzten Jahren schwieriger geworden ist. Unter den Social-Media-Nutzern würden 37 Prozent einen Social Log-in ziemlich sicher oder vielleicht nutzen, wenn er auf einer Website zur Verfügung stehen würde. Für Nicht-Social-Media-Nutzer bleibt die Nutzung von Social Log-ins zwar eine hypothetische Frage, aber auch hier zeigen sich 23 Prozent interessiert.

3. Social Daten fließen ins CRM   

In den sozialen Netzwerken geben Nutzer eine Vielzahl von Informationen über sich preis, updaten diese und fügen stets neue hinzu. Diese Daten können bei der Nutzung eines Social Log-ins an den Webseitenbetreiber fließen. Aus CRM wird Social CRM. Daten aus Social Media werden damit in die Kundenkommunikation und Kundenbindungsprozesse integriert.

4. Personalisierung der User-Experience auf Websites   

Webseitenbetreiber können Social-Media-Daten nutzen, um die Website auf verschiedene Weisen zu personalisieren und dem Nutzer passende Inhalte anzuzeigen. Zum Beispiel kann ein Onlineshop den eingeloggten Nutzer mit seinem Profilbild und Namen begrüßen. Je nach Wohnort des Nutzers können nahegelegene Filialen oder Aktionen am Standort anzeigt werden. Interessen aus den sozialen Netzwerken können in Produktempfehlungen umgesetzt werden oder Anzeigen auf der Seite relevanter machen.

5. Aus Shopping wird Social Commerce   

Die Integration eines Social Log-ins in einen Online-Shop vernetzt die Kunden untereinander und fördert deren aktive Beteiligung und Kommunikation. Meldet sich ein Onlineshopper über einen Social Log-in an, kann er zum Beispiel sehen, welche Produkte andere Kunden oder Freunde gekauft haben. Bewertungen können von der Website in soziale Netzwerke geteilt werden oder der Kunde holt sich direkt Rat von seinen Freunden ein. Der Einsatz von Social-Media-Funktionen im Online-Shopping steht noch ganz am Anfang.

6. Zielgerichtetes Social Media-Marketing 

Die Daten, die durch den Social Log-in gewonnen werden, können nicht nur für die Optimierung der Website genutzt werden, sondern auch für zielgerichtetes Marketing direkt auf den Social-Media-Plattformen. Durch die Nutzung des Social Log-ins kennt der Webseitenbetreiber seine Besucher genauer und kann so sein Community-Management optimieren – von maßgeschneiderten Pinnwand-Posts bis hin zur Akquise von neuen Fans und Followern.  

Von entscheidender Bedeutung für die Akzeptanz und den erfolgreichen Einsatz von Social Logins ist allerdings allyve zufolge das Thema Datenschutz. „Durch eine datenschutzkonforme Social-Media-Integration können sich Webseitenbetreiber als transparentes und vertrauensvolles Unternehmen etablieren“, so der Softwareanbieter. Vertiefende Informationen zum erfolgreichen Einsatz von Social Logins liefert das neue allyve-Whitepaper „Chancen und Risiken von Social Log-ins“. Das Whitepaper steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
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