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Warum Makler von einer Sanierung abraten

Warum immer mehr Makler keine energetische Sanierung empfehlen
(PM) Magdeburg, 11.07.2016 - Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass mittlerweile jeder vierte Makler Vermietern von einer umfassenden Sanierung abrät, vor allem vor einer Neuvermietung. Dies bestätigt auch der Marktmonitor Immobilien 2016 (MMI) von immowelt.de. Demnach empfehlen 24 Prozent der Makler den Vermietern, von einer energetischen Sanierung Abstand zu nehmen. „Die Problematik besteht darin, dass die durch den fortlaufenden Immobilien-Boom hohen Kosten für Sanierungen hoch sind und das bei rückläufigen Investitions-Empfehlungen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Laut Immobilienportal immowelt.de habe sich der Trend in den vergangenen Jahren drastisch geändert: So rieten im Jahre 2015 nur 17 Prozent der Makler von energetischen Maßnahmen ab, 2012 waren es sogar nur 8 Prozent. Gleichzeitig meint jeder dritte Makler, dass ein besserer energetischer Standard dazu dient, höhere Mieten verlangen zu können. „Fakt ist, dass sich solche Investitionen für einen Vermieter nur lohnen, wenn sich die Ausgaben in gewisser Weise wieder durch spätere Mieteinnahmen rechtfertigen und damit aufwiegen lassen“, erklärt Thomas Filor. Die Mehrheit der Makler fürchtet jedoch, dass sich durch die hohen Standards der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechende Mieten nicht mehr realisieren lassen. Dies gilt laut Thomas Filor vor allem für Städte mit ohnehin günstigeren Mietpreisen.

Unterdessen ist die Nachfrage nach Immobilien in Großstädten bekanntermaßen so hoch, dass sich oft auch eine Immobilie ohne astreine energetische Standards problemlos vermieten lässt. Vor dem Verkauf einer Immobilie raten 28 Prozent der Makler von einer Sanierung im Vorfeld ab. In Boomstädten haben 40 Prozent der Befragten die Erfahrung gemacht, dass der energetische Standard keine oder kaum Auswirkungen auf die Vermarktung ihrer Immobilie hatte, hingegen waren es in mittelgroßen Städten 27 Prozent und in kleineren Städten 34 Prozent. Abschließend gibt Immobilienexperte Thomas Filor eine Faustregel mit auf den Weg: „Wenn man sich zu einer Sanierung entschließt, sollte man in aller erster Linie die Sanierung des Dachs und der Fenster in Betracht ziehen. Das macht nämlich schon enorm viel aus“, so Filor.
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Der Immobilienexperte Thomas Filor ist seit rund 20 Jahren in der Immobilienwirtschaft tätig. Schwerpunkt sind denkmalgerechte Sanierungen von Wohnimmobilien. Besonderer Wert wird dabei auf die Erhaltung kulturhistorisch bedeutsamer Immobilien ...
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